Weihnachtskalender 2021-6

 

Mein Blick schweifte hinüber nach Dover und es war wie ein Schauen in längst vergangene Zeiten. Vieles lag noch im Nebel, doch es zeigten sich Konturen, die alte Erinnerungen in mir weckten. Und ich verstand plötzlich, dass dieser Kanal einst verschlossen werden musste… um das Land und seine Erdhüterkraft schützen. Es war der Kampf des „roten“, keltischen Drachen, der das Feuer des Lebens verteidigte gegen den „weissen“, fahlen Drachen, der sich als Lichtbringer aufspielte und dabei nur Tod und Verderben über das Land brachte.

Die Eingänge zur heutigen „City of London“ zeigen die beiden Drachen und sie zeigen auf, wer momentan die Welt regiert. Die Mutterkultur der Kelten kannte keine Bewaffnung zur Eroberung und Zerstörung. Sie hatte eine andere Art der Verteidigung und verwendete ihre Kraft zum Schützen, Gestalten und Bewahren dessen, was die Erde hervorbringt und zwar in Übereinstimmung mit dem Plan des Planeten für die nächsten Entwicklungsschritte innerhalb des Sonnen- und Sternensystems.

Der Durchgang nach Britannien hatte sich bereits geschlossen, als jene plündernden Horden übersetzten, die zuvor schon am Kontinent im Namen ihres Gottes eine Spur der Verwüstung gezogen hatten. Dunkelheit durchdrang dann das Erbe der alten Kultur und sie verfinsterte den Geist der dort lebenden Menschen. Die Eroberer konnten so das Land zwar einnehmen, doch die hohe spirituelle Kraft der dortigen Völker war ihnen unzugänglich, denn sie hatte sich rechtzeitig zurückgezogen. Ihre Präsenz ist seither in Nebel gehüllt… einen Nebel, welchen nur jene durchdringen können, die sich in reiner Absicht auf die Suche begeben.

Der Kanal als Übergang von einer Welt in die andere aber war damals versiegelt worden, denn die neuen Herrscher wussten sehr wohl, wo es Eingänge gibt in andere Welten und sie wussten auch, wie man sie benutzen konnte. Davor aber musste diese kostbare Insel als Relikt der ur-atlantischen Welt bewahrt und ihre Kraft geschützt werden, bis ihre Zeit einst wieder kommen würde. Über die Jahrhunderte hinweg hatte sich die neue Macht dann im Reich eingenistet und es im Auftrag des römischen Zentrums zu seinem politischen Brennpunkt gemacht. Von dort aus setzte sie ihr Werk fort, sich die Erde vollständig untertan zu machen und dieses Werk ist nun beinahe vollendet.

Seit damals herrschen kalkulierender Verstand sowie selbsternannte Helden und Führer, die die Würde der Menschen mit Füssen treten. Wissenschaft als ihre Religion hat die historischen Spuren verwischt und totgeschwiegen und so den europäischen Völkern den Zugang zu ihren Wurzeln versagt. Dieser Zugang aber lässt sich nur so lange verbergen, als die Menschen dem alleinigen Diktat der Vernunft folgen. In ihrem Körper jedoch ist das Wissen gespeichert und immer wieder gibt es Augenblicke, in denen es nach aussen durchbricht. Es ist jenes Wissen, welches man im Mittelalter mit dessen Trägern, den weisen Frauen und Männern, einfach zu verbrennen versucht hat. Denn die Angst war gross, dass es an einem ungeahnten Zeitpunkt in den Menschen erwachen könnte.

Genau davor erzittert diese fremde Erden-Macht heute noch immer, weil sie weiss, dass die Menschen nun zunehmend erwachen und dass sie sich dabei erinnern werden. Das könnte ihren Plan, sich die Erde vollständig zu unterwerfen, noch im letzten Moment scheitern lassen. Sie wird daher alles tun, um das zu verhindern… und sie hat dazu jetzt ihre heuchelnd-netten Masken fallen lassen.

Das Reich der Kelten war der nochmalige Versuch, den alten Erden-Plan fortzuführen. Mit dem mutwilligen Versenken des atlantischen Kontinents versank er jedoch in den Fluten. Es war dieses „dritte Reich“, das einst vorgesehen war als die Zusammenführung der weiblich-mütterlichen Welt von Lemurien mit der männlich-väterlichen Welt von Atlantis … um so alles auf eine neue Stufe des Bewusstseins zu heben. Etwas jedoch hatte beiden Reiche zu unterwandern begonnen und im Laufe der Zeit das eine als auch das andere vernichtet. Es handelt sich dabei um jene Macht, die später dann den Begriff des „dritten Reiches“ missbräuchlich verwendet und es seither in eine absolute Tabuzone versetzt hat. Das hat Auswirkungen.

Die Kelten übernahmen während einiger Jahrtausende am europäischen Kontinent die Hüterschaft und sie hielten dabei die Erinnerung wach an die wahre Geschichte der Menschheit, bis sie einst erwachen und sich selber wieder erinnern würde an ihre Verantwortung hier. Der alte Hüterdrache im Hintergrund hatte sich bereits zu bewegen begonnen und er signalisierte seine Wiederkehr. Die herrschende Macht weiss, was das bedeutet … und sie ist seither in Aufruhr, denn sie hat jetzt viel zu verlieren oder eigentlich alles.

„Wird diese Hüterkraft es sein, die diesen Kanal wieder öffnet?“ ging es durch meine Gedanken. Doch im nächsten Augenblick schallte es schon zu mir herüber: „Nur ihr habt die Macht, in eurer Dimension zu wirken! Die Kraft liegt in euch. Wir können euch nur begleiten!“. Erdhüter kennen einander – über die Jahrhunderte und Jahrtausende. Einige von uns waren damals aus der Sternen-Konstellation „Cassiopeia“ gekommen, die vor allem von der mütterlich-königlichen Kraft geprägt ist. Dort gab es einst ähnliche Probleme wie in unserem Sonnensystem heute und man hat dann alles gut gemeistert. Als Hüter waren wir deshalb da am Urbeginn der Menschheit, manchmal auch in anderen Formen als der menschlichen. Das Land, welches wir hüteten, war damals ein einziges und es hiess MU. Dann dehnte sich die Erde aus und ihre Kruste zerriss in mehrere Kontinente.

* * *

Zum Zeitpunkt des Vollmondes befanden wir uns dann in der Röhre des Eurotunnels, die weit unterhalb des Wassers liegt. Alle Busse und Autos werden durch ihn von Zügen hinüber transportiert. Er wirkte kalt und sein Licht gespenstisch… Doch um Ästhetik und Schönheit kümmert man sich nicht, wenn man andere Dinge im Sinn hat, als das Leben zu unterstützen.

Auf eine bestimmte Weise schien auf anderer Ebene jedoch alles vorbereitet zu sein, denn es kam nun das Signal, den Schleier weg zu ziehen. Der Kanal begann sich zu öffnen, seine ursprüngliche Kraft zu fliessen… Es war ein erhebender Moment und die dunkle Kulisse, vor der alles stattfand, war dahinter verschwunden. In Dover hatte die Finsternis bereits die strahlend weissen Felsen eingehüllt. Der zweite Abend im Bus war angebrochen und wir hatten Verspätung. Nach siebenundzwanzig Stunden war die erste Etappe dieser Reise schliesslich beendet. Eine Taube kam zum Fenster meines winzig kleinen Hotelzimmers, während ich die Fahrt mit einer kleinen Zeremonie abschloss. Sie ist Cassiopeias Symbol, nämlich das der königlichen Macht der grossen und leben-gebenden Mutter, die über das Schicksal der Erde wacht.

Auch am nächsten Morgen war die Taube wieder da, während ich mich in eine lange Warteschlange einreihte, um für den Abend ein Busticket nach Glastonbury zu bekommen. Sie spazierte neben mir her, als wollte sie mir zeigen, dass sich die alte Kraft des Lebens auf dieser Erde nun wieder entfalten wird… Später ging ich zur Themse mit einem Apfel aus der Heimat, einem Grundsymbol der keltischen Kultur. Und er schwamm nun den Fluss hinunter, um später draussen im Kanal das Schiff aus dem Norden zu begrüssen: die „Cassiopeia“.

Glastonbury gilt vielen heute als das alte Avalon – jene mystische Insel aus der Anderswelt, die während der Zeit der Eroberung durch die Römer damals wie im Nebel verschwunden war. Die Führung der keltischen Völker wusste, was kommen wird und hatte rechtzeitig damit begonnen, ihre Kultur und ihr Wissen zu schützen, damit es erhalten bleibt für jene Zeit, in der es wieder notwendig sein wird, dass die Menschheit sich daran erinnert. Und diese Zeit sei jetzt da, hiess es immer wieder vor dem Antritt dieser Reise. Also machte ich mich auf den Weg, um diesen Ort zu besuchen.

Aus der Geschichte “weiss man”, dass die keltischen Festland-Völker längst schon christianisiert waren, während im heutigen England die angelsächsischen mit den keltischen Völkern noch für einige Jahrhunderte ihr Reich erhalten konnten… ehe auch sie sich dann langsam einer anderen Herrschaft beugen mussten.

Der Ort Glastonbury ist überwachsen von esoterischen als auch religiösen Einrichtungen und Geschäften und es werden dort wie auf einem grossen Markt Dinge feilgeboten, die in Wirklichkeit davon ablenken, was dahinter liegt und wie man seit langem schon das alte Erbe der Menschheit manipuliert. Man muss deshalb die Entscheidung treffen, ob man sich von diesem Treiben vereinnahmen und sich in dieses dichte Labyrinth hineinziehen lässt… oder ob man es meidet und eigene Wege geht.

Während ich den Hügel hinaufwanderte, welche man den Tor oder auch Twr nennt, wurde es ruhiger. Wie ein riesiger Mutterbauch liegt er in einer ansonsten flachen Tiefebene. Oben steht ein Turm, welcher der „Michaelsturm“ genannt wird. Er stellt den Rest einer Kirche dar, die man hier wie überall schnell über die Kraftplätze der „missionierten“ Gebiete gebaut hatte. Der Hügel hatte sie damals abgeschüttelt und ähnliches ist auch dem mächtigen Kloster, der Glastonbury Abbey, im Ort unten geschehen. Sie ist genauso wie Tor-Kirche heute nur mehr eine Ruine. Wie ein männliches Siegeszeichen steht der Turm oben auf dem Mutterschoss. Doch die Kraft des Hügels wurde von innen her spürbar.

Spiralförmig windet sich der Weg nach oben, und je näher ich dem Turm kam, desto stärker wehte der Wind, bis er sich fast in einen Sturm verwandelte. Da tauchte ein Rabe auf und er flog auf den schweren Turm zu, der mächtig die gegenwärtige Herrschaft, präsentiert. Selbst der Adler, der dem Turm eingeprägt ist, konnte das generelle Gefühl von Schwere, Dunkelheit und Depression nicht nehmen. Tritt man in den Turm ein, wird jedoch ein sanfter Sog nach unten spürbar und eine andere Kraft zeigt sich – eine, die tief drinnen verborgen ist. Lange stand ich dort und ich konnte dabei meine Erinnerung an die Zeit, die vorher war, noch vertiefen. Als ich den Hügel hinunter ging, musste ich darauf achten, vom Sturm nicht mitgerissen zu werden. Doch war er mit einem Mal weg, als ich dann den Ausgang verliess.

Ein wenig später ging ich die Magdalene-Strasse entlang, an der sich der Eingang zur Glastonbury Abbey, der Ruine des ehemaligen Klosters, befindet. Bevor man den Platz betreten kann, wird man durch ein grosses Museum gelenkt, dessen Informationen so umfassend sind, dass man am Ende bereits völlig vom Wesentlichen abgelenkt und der Kopf unfähig ist, noch etwas zu erfassen.

In der Begleitbroschüre hiess es: „Dieser Ort ist die Wiege des Christentums in England: Heiligtum, Beschaulichkeit, Geschichte und Kulturerbe an einem besonderen Ort. Die Abtei ist die letzte Ruhestätte dreier sächsischer Könige sowie des legendären Königs Artus. Bis Heinrich VIII. die Zerstörung der Klöster anordnete, war es die zweit reichste Stiftung des Landes. Heinrich verfügte die Beschlagnahme aller Reichtümer und Schätze der Abtei. Der letzte Abt wurde 1539 auf dem Glastonbury Tor gehenkt!“. Es sagt viel aus über die hier noch immer waltende Macht und auch darüber, was ihr wichtig war und ist.

Erstaunt betrachtete ich dann das angebliche Grab von König Artus, welches für einen König, der von so grosser Bedeutung gewesen sein sollte, mehr als einfach gestaltet war. Eigentlich war es nur eine Wiese, über die jeder gehen konnte… Und dann stand da eine kleinen Tafel, die auf das Grab hinweist: „Site of the Ancient Graveyard where in 1191 the Monks dug to find the Tombs of Arthur and Guinevere“ – Mönche fanden hier also angeblich die Gräber von Artus und seiner Frau. Artus war der letzte König, der im Geiste Merlins sein Reich lenkte. Und mit ihm ging es unter.

Weiter drüben, im Hauptteil der Ruinen-Kirche gab es dann noch einmal einen Hinweis und zwar auf eine Gruft des Königs, die hier zu finden sein sollte, aber nicht mehr vorhanden war. Augenscheinlich hatte man seine Gebeine verlegt von einem heiligen, keltischen Hain hinein in eine Kirche, um ihn so als ersten christlichen König vereinnahmen zu können. Doch auch hier gab es nur einen einfachen Hinweis. Zu sehen war nichts mehr davon. Für den keltischen Geist aber ist es ein Sakrileg, die Gebeine eines Königs in eine fest verschlossene Gruft hinein zu verlegen, in eine „letzte Ruhestätte” – etwas, das den alten Völkern unbekannt war. Denn für sie ging die Reise nach dem physischen Tod weiter und immer wieder auch zurück, hierher.

Am nächsten Tag nahm ich Abschied von diesem Ort. Früh am Morgen ging ich hinüber, um aus der Ferne noch einmal den berühmten Hügel zu sehen. Hinter mir stand der Mond und vor mir lag der Hügel, in einen leichten Nebel eingehüllt. Es war eiskalt. Kurze Zeit später ging die Sonne auf. Sie tauchte ihn nun in ein mystisches Licht, und ich sah, wie der Kessel sich mit neuem Leben füllte. Der Turm oben aber wirkte wie ein Schwert, das für einen Krieg verwendet wurde, statt für die Suche nach der Wahrheit.

Die Königskraft reift im Kessel der grossen Göttin, der grossen Mutter, heran. Über lange Zeit war der Kessel besetzt gewesen, in der Hoffnung, ihn dadurch einnehmen zu können. Mit dem Schwert führte man einen endlosen Krieg gegen den mütterlich-göttlichen Kessel, dessen Kraft sich daher tief in die Erde hinein zurückgezogen hat. Und das Schwert der Wahrheit ebenso. „Excalibur“ nannte man das Schwert des Königs, des Drachenhüters auf diesem Planeten. Es nahm nun wieder seinen Platz im Kessel ein und damit steht die Rückkehr des Königs bevor, vereint mit der grossen Göttin. Während sie die Menschheit aus ihrem Kessel wieder nähren und ihr Blut bereinigen wird, wird der König das Schwert in seine Hand nehmen und es weise führen. Der Zugang zum Kessel, zum Gral unserer Seele steht uns damit wieder offen.

Stürmische Zeiten kamen vor etwa zweitausend Jahren auf Europa zu, und ein paar Jahrhunderte später brachen sie auch über die Reste der keltische Welt herein. Der “rote Drache” musste einem anderen weichen. Sein Feuer aber hat im Kessel nun wieder zu brennen begonnen. Die Zeit der Herrschaft des “weissen Drachen” geht damit zu Ende. Stürmische Zeiten sind es deshalb auch, in denen wir uns gerade befinden.

Der Zugang zu “Avalon” und zu all dem, was damit verbunden ist, hatte sich nun wieder geöffnet. Damit sind wir auch wieder verbunden mit jenem Reich, welches einst Lemurien und Atlantis vereinen und weiterführen wollte. Besonders die europäischen Völker sind aufgrund ihres kulturellen und spirituellen Erbes befähigt, an dieser Zusammenführung nun mitzuwirken. Dazu müssen sie jedoch zuerst jene Macht abschütteln, die genau das seit ewigen Zeiten zu verhindern suchte.

Erst einige Jahre und viele Bereinigungsarbeiten später [1] sollte ich an diese Erfahrung wieder anknüpfen können. Die jenseitige Welt von Avalon begann sich dabei in der diesseitigen Welt zu konkretisieren – was das Verständnis für das Erbe der europäischen Völker vertieft hat und damit auch das Wissen um ihre Aufgabe jetzt in diesem Prozess der umwälzenden Veränderungen.

[1] siehe dazu https://cepheus.inner-resonance.net/2020/01/06/2017/ die Berichte Avalon 1 und 2 sowie Am Tor 1 und 2

* * *

Als ich mit dem Zug am späteren Vormittag nach Southampton hinunterfuhr, zog die Landschaft an mir vorbei und sie erzählte viel aus alten Zeiten. Die Reise ging nach Castle Cary und über Dorchester zum Ziel. Sie dauerte lange und so hatte ich viel Muße, um noch einmal alles zu überblicken, es tiefer sinken zu lassen und den sonnig-kalten Tag zu geniessen.

Während ich in die grüne, hügelige Landschaft mit ihren zauberhaften Dörfern und alten Burgen hineinblickte… spürte ich etwas von jener Welt, die hier einst versank und sich in die Tiefe zurückzog. Auf eine bestimmte Weise gab es da eine Harmonie zwischen Landschaft und Architektur, wie sie sonst kaum noch wo zu sehen ist. Mehr noch schien beides sehr lebendig zu sein und wie unberührt von der Zerstörung, die sich inzwischen flächendeckend über den gesamten Planeten ausgebreitet hat.

Southampton ist eine Industrie- und Hafenstadt und als solche eher unwirtlich und kühl. Ihr Stadtkern stammt zum Teil noch aus Römerzeiten und er strahlt eine entsprechende Schwere aus. Für mich war nur der zivile Teil des Hafens interessant, weil ich mich an seinem Wasser ein wenig vorbereiten konnte auf die grosse Schiff-Fahrt. Hier startete einst die Titanic, die man dann versenkte… genauso, wie zahlreiche Kreuzschiffe heute an diesem Hafen an- und ablegen.

Und weiter drüben, am Containerterminial, würde morgen die „Cassiopeia“ einlaufen, mit einem Ladevermögen von mehr als 11.000 Containern. Genau 33 volle Tage würde ich auf ihr verbringen… mit zwei Tagen Land-Gang. Es war ein eigenes Gefühl, den Kontinent jetzt zu verlassen und auf europäischen sowie auf anderen Gewässern bis fast zum Jahresende auf einen Schiff unterwegs zu sein, von dem ich, ausser ein paar grundlegenden Dingen, eigentlich kaum etwas wusste.

Copyright: Magda Wimmer – Das Feuer hüten

 

 

 

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