Weihnachtskalender 2021-12

 

Bereinigung

Als ich nach meiner Ankunft in Tasmanien mit der Reinigung der Insel begonnen hatte, war zunächst einmal eine Verbindung mit den Ureinwohnern des Landes aufzunehmen. An der Oberfläche waren sie nicht zu spüren und ich hatte damals noch keine Ahnung davon, dass es sie hier nicht mehr gibt. Aber ich spürte ihre Kraft in der Tiefe und es war ein Willkommen-geheissen-Werden, wie ich es zuvor in ähnlicher Form auch schon in Canada erlebt hatte.

Danach sah ich jene dunkle und schwere Schicht wieder, die sich bereits auf der Fährenfahrt gezeigt hatte. Sie legte sich über das gesamte Land und war gefüllt mit Heeren von herum-geisternden Seelen, mit den Schicksalsgeschichten einer Sträflingskolonie und mit dem zerstörten Gewebe jener Traumzeit, in dem zuvor ein uraltes Volk wanderte.

Der Boden war mit eigenartigen Dingen „zugemauert“, sodass zunächst ein Tiefergehen unmöglich war. Wenn Strafgefangene ein Land und einen Kontinent aufbauen, der gestohlen wurde, um ihn auf „geheime Weise“ dem Grossreich als Kronland einzuverleiben… dann bilden sich dabei ganz eigene Strukturen, und sie sind unverwechselbar. Damit hat man die Grundlagen gelegt, um auch weiterhin Millionen von Menschen und Seelen in etwas hinein zu ziehen, das ansonsten nicht möglich gewesen wäre.

Australien gilt deshalb heute als klassisches Auswanderungsland und es ist versehen mit jenem Hypertourismus, der sowohl die Einheimischen als auch die Reisenden in das schwarz-magische Feld ihres Erzeugers hineinzieht – wie es eben überall ist, wo man diese Art von Tourismus installiert hat. Und wenn schliesslich die Zeit „gekommen“ ist, schlägt das Regime zu und die diktatorischen Massnahmen können dann noch um einiges härter sein, als in anderen Ländern… wie wir es gerade in Zeiten einer weltweiten Pandemie-Diktatur erleben. Die britischen Kronländer stechen dabei immer wieder hervor.

Die Reinigung begann dann in einem tiefen Schweigen, das vor allem daher kam, weil es keine Resonanz zu irgend etwas gab, auch keinen Anhaltspunkt, keine Information und kein Gefühl zur Situation… Doch in der Tiefe war stets dieser Seufzer zu hören, der ergründet werden wollte. Und ich begann zu verstehen, dass hier Dinge geschehen waren, die weit über die bekannten Zusammenhänge hinaus gingen und die weit in die Zeit zurückreichten, äonen-weit sogar.

Hierher waren einst die gekommen, welche man später die „gefallenen Engel“ oder auch „die Wächter“ nannte und die taten, was sie als ihr Recht betrachteten, nachdem sie das grosse Ganze der Schöpfung verlassen hatten und sich dann vor der Aufgabe fanden, nun selbst ihre Welt erbauen zu müssen. Das stand naturgemäss im Gegensatz zu dem, was bisher war und es brachte Spaltung und Zerstörung überall dorthin, wo sie ihren Fuss hinsetzten. Das betraf den Planeten Erde genauso wie andere Sterne und Systeme in der Galaxie und im Universum. Insgesamt gab es dadurch viel zu lernen und es wurden dadurch auch grössere Ent-wicklungen in Gang gesetzt. Nachdem dabei die betroffenen Bereiche immer mehr mit in den Abgrund gerissen wurden, mussten Gegenmassnahmen getroffen werden. Und die Erde ist gerade dabei, aus einem langen Albtraum zu erwachen und sich zu befreien.

Tasmanien und Australien haben dabei eine wichtige Funktion, da sie – gemeinsam mit Neuseeland – einen bestimmten Zugang zum Südpol haben. Dieser Pol befand sich einst in einer anderen Position und er war Teil des einstigen Urlandes dort. Das wusste man und so haben sich diese „Gefallenen“ tausende Jahre später das Land in der Rolle der Eroberer noch einmal gesichert und zwar für das Endspiel, das jetzt abläuft und in dem sie sich siegessicher fühlen.

Die Sträflingsgeschichte ist nur die Hülle für diese viel tiefere Wirklichkeit hier und sie ist die logische Fortsetzung dessen, was die „gefallenen Götter“ einst hier installiert haben, um sich über ein dichtes Netz- und Maurerwerk vor allem die Urwelt zu sichern, die sie für ihren Sieg unbedingt brauchen würden. Von da ausgehend würden sie dann alles leicht ergreifen können, so ihr Plan. Australien ist deshalb heute einer der am intensivsten mit ihren Geheimdienst- und Abhörzentren versehene Kontinent. All das liegt als Fluch über dem Land… und er hat die Urkräfte in den Untergrund gedrängt. Doch es gibt eine Prophezeiung, dass auch das einst zu Ende gehen würde.

Anders als bei anderen Platzreinigungen war hier das Reich der Naturwesen und der Platzhüter völlig „down under“ und damit ausser Kraft gesetzt. Doch als ich, verbunden mit den Urbewohnern, dann tiefer hinein ging, fand ich eine riesige, aber fast völlig zerstörte Haupt-Hüterin für die gesamte Insel, die auch in Verbindung stand mit dem Südpol und mit der die Aborgines (auf welcher Ebene sie sich auch befinden) noch immer in Verbindung zu sein scheinen. Es gab da also diese andere Ebene… jene Schicht, von der die meisten Menschen keine Ahnung haben.

Diese grosse Hüterin hatte ein Krafttier, das sie immer begleitete und es zeigte sich nach langen Nachforschungen als der “Tasmanische Tiger”, der eigentlich ein (Beutel-) Wolf ist und der nach Aussage der Kolonialisten vor langem bereits ausgerottet worden ist – von ihnen selber natürlich und es bleibt dabei die Frage nach dem Warum. Überall im Lande findet man Bilder von der Ermordung dieser Tiere und solche, die man in Käfigen einsperrte. Mein Gefühl sagte mir jedoch etwas anderes – und so trat ich mit ihnen in Verbindung, mit der Deva und mit dem Wolf. Denn auf Traumzeitebene verschwindet nichts.

Das Schwierigste an dieser Reiniung, die sich über mehrere Wochen zog, war dann die Tatsache, dass dieses Land auf eine bestimmte Weise verwunschen war. Und da wurde es nun wirklich heikel, denn ab einem gewissen Punkt ging es nicht mehr um die Auflösungen von alten Flüchen und Verwünschungen, sondern um die Konfrontation mit den Göttern, die das einst verursacht hatten… und ich lernte erstmals sehr direkt die magischen Mittel kennen, die sie dafür verwendet hatten – wobei freilich dann in mir auch sehr alte Erinnerungen wach wurden, die mir halfen, die Dinge zu verbinden.

Tausende von Seelen waren es, die sich in der Schicht oberhalb des Bodens befanden und dabei das ganze Land überzogen und ihm die Luft nahmen. Das führte mich auf meiner Ebene dann vor allem hinüber in den südlichen Osten des Landes, nach Port Arthur. Diese kleine Halbinsel war der Brennpunkt des Eroberungsgeschehens, denn dort wurde das grösste Sträflingslager und Hochsicherheitsgefängnis des gesamten Kontinents erbaut. Die etwa sechzig Gebäude, von denen heute nur mehr die Hälfte stehen, sehen aus wie ein riesiges Schloss. In der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts wurden etwa 75.000 Gefangene dorthin deportiert.

Sie waren zuvor schon Ausgestossene und Opfer eines Systems, das sie auserkoren hat für eine grössere Agenda. Dafür mussten sie zunächst ihr eigenes Gefängnis bauen, von dem sie wussten, dass es kein Entkommen gab. Und dann hat man sie eingesetzt für den Genozid an der Urbevölkerung und deren Vergewaltigung. Oft waren sie, wie schon angedeutet, keine wirklichen Verbrecher, sondern sie haben zu Hause versucht, ihr Überleben zu sichern oder gegen ein drakonisches System vorzugehen, das sie jeglicher Freiheit beraubte. In diesem fremden Land aber wurden sie ungewollt zu Mördern gemacht. Das setzte sich in ihrem Gemüt fest und dann auch in allen nachfolgenden Generationen. Bald schon blieben von den Aborigines nur mehr jene übrig, die bereits weisse Vorfahren hatten.

Doch auch in Europa und auf allen anderen Kontinenten der Erde verursachten die vielen Kriege der “gefallenen Götter” die Zerstörung der Urbevölkerung, in der Folge mit grossen Generationenproblemen. Bis heute ist das alles zu einem grossen Teil nicht aufgearbeitet. Und jetzt begann man noch einmal die Durchmischung der Völker in einem riesigen Ausmass, als man 2015 Massen von Menschen aus Afrika und aus östlichen Kriegsgebieten vor allem nach Europa schleuste.

Für die Aborigines bedeutete die Vermischung ihre Zerstörung, da der aus dem Westen importierte hybride und manipulierte Genpool der Atlantis-Nachfahren mit ihrer Genetik nicht kompatibel war. Diejenigen, die das planten, wussten genau Bescheid und sie wussten auch, dass sich hier die Reste des uralten MU befanden, jenes Ur-Kontinents, aus dem später dann die anderen hervorgingen. Dort, wo sich heute Port Arthur befindet, befand sich einst ein wichtiges Eingangstor in die Traumzeit und es ist deshalb auch dort der Platz, an dem die “alten Götter in den Schlaf fielen”. Doch für diese Götter, vor langer langer Zeit, war Traumzeit und jede Seele, die hier wandelte, auf ihre Weise göttlich. Diese Welt ist dann nach und nach in den Untergrund verschwunden, um ihre Kraft zu halten… für eine Zeit, viel später.

Dieser heilige Platz wird heute von der UNO (Unesco), jener Tarnorganisation der “Gefallenen”, über die sie die Menschheit ständig betrügen, als Kulturerbe geführt. Das tut sie immer dann, wenn sie sich die Macht über besondere Plätze und Völker sichern will und wenn sie dort Millionen von Menschen hinschickt, damit sie durch eine magische Kult-Show getrieben werden, die nach aussen hin als “touristische Sehenswürdigkeit” getarnt wird. Man wirbt für diese Sehenswürdigkeit in Port Arthur auch als “eine Mischung aus Schönheit und Horror” und ist stolz darauf, dass sich so viele davon begeistern lassen.

Port Arthur gehört deshalb heute zu den wichtigsten Touristen-Attraktionen Tasmaniens und man verweist darauf, dass es “die Besucher aufwühlen und sie zum Nachdenken anregen” würde. Vor allem bei den abendlichen Geistertouren komme eine “besondere Atmosphäre” auf, so die aktuelle Propaganda. Spass am schaurigen Erbe der Menschheit zu haben, ohne zu merken, dass man dabei in eine sehr finstere Realität hineingezogen wird, das ist Teil dieser unsichtbaren Herrschaft. Es ist zugleich auch sehr “britisch” und hat seinen Ursprung eben in jener Macht, die aus diesem “Königreich” heraus seit längerem bereits “operiert”, um sich nach und nach die Erde zu unterwerfen. Die klebrige Wirklichkeit der astralen Welt mit ihren Geistern, Dämonen und zerstörten Seelen gehört untrennbar zu diesem Reich.

Mit der Arbeit an diesem Ort kam ich mit einem Mal in die Lage, dass ich “die Götter” herauszufordern hatte, indem ich sie einfach mit ihren Taten konfrontierte – was naturgemäss auf grosse Widerstände stiess. Doch das war nicht das Thema und auch nicht der Fluch, den zu lösen sie nicht in der Lage schienen. Es zeigte sich jedoch ein Bild, das sehr wesentlich sein wird für die Selbstbefreiung der Menschheit: Die Sträflinge, das ist ein Symbol für diese “Götter” – die “in den Augen der Schöpfung” eine abtrünnige Tat begangen haben und dann herausgefallen sind aus ihr.

In der Folge waren sie überall dort, wo sie sich ausbreiteten, zu Gefangenen geworden, nämlich zu Gefangenen ihres eigenen Tuns. Port Arthur ist eine Miniatur, in der sie andere quälten, um ihre eigene Qual zu verdrängen. Es war ihr Herrschersitz, an dem sie, wie auch an vielen anderen Orten der Erde, ihr wahres Gesicht zeigten… und eines der ersten Konzentrationslager. Hier konnten sie üben für die nahe Zukunft der kommenden grossen Weltkriege, denn es lag weit ab von jeder “Zivilisation” und „die Welt“ würde davon nichts mitbekommen,0.

In Wahrheit war es unwichtig, diese “Götter” mit ihren Taten zu konfrontieren und mit dem Ausmass ihrer Vernichtung, die mittlerweile all-präsent ist. Denn es sind genau diese Taten, die ihr Gefängnis bilden. Und je mehr sie darin fortschreiten, desto unentrinnbarer wird es für sie. Die Arbeiten führten zunehmend tiefer hinein in diese Wirklichkeit, und es war nach einer Weile ein erstes Öffnen jener Gitterstäbe möglich, die uns während der vergangenen Jahrhunderte und Jahrtausende mit ihnen in dieses Gefängnis hinein gesperrt hatten. Die Einsichten in das, was wahrlich hinter den Kulissen abläuft, wurden dabei umfassend und vielschichtig… und sie wurden zu einem wesentlichen Bestandteil der Bereinigungen, mit denen sich nach und nach nun der alte Fluch zu lösen begann.

Viele Tage vergingen, bis sich langsam Erleichterung einstellte. Und es wurde dahinter etwas sichtbar, das erahnen liess, wie lebendig einst alles hier gewesen sein musste. Das Land als Herz am Eingang zur heutigen Antarktis kam in seine alte Kraft zurück, langsam und spürbar. Es gibt von hier aus einen Kanal, der es mit dem (jetzt künstlichen) Südpol verbindet, der einst Teil des Mutterlandes war. Diese Verbindung wurde zerstört, als die “gefallenen Götter” sich das vereiste Land zum Ankerpunkt machten, an dem sie ihre Geheimnisse versteckten – eisige Geheimnisse, wie es ihrer Natur eben entspricht.

Es waren die Mächte der Traumzeit, die nun wieder erwachten und die eine Öffnung diess Zugangs ermöglichten. Ich war nur ein Teil der ausführenden Kraft, die nun plötzlich auch präsent wurde als eine Gruppe, in die ich eingebettet war. Bald schon zeigte sich, dass es da eine Verbindung gab zum Sternenvolk von Cassiopeia, genauso wie zu dem von Cepheus – dem männlichen Teil davon, dem König.

Die Hüterin auf diesem Land, fern vom Kontinent, hat gemeinsam mit ihrem besonderen Krafttier, dem Ur-Wolf, diese Wahrheit präsent gehalten und ihre Aufgabe ging mit der Erfüllung ihrer Prophezeiung von der Rückkehr der alten MU-Kraft nun zu Ende. Die Wiege der Menschheit, welche jetzt dem grossen Erwachen entgegen geht, ist wieder lebendig geworden… und das ist ein wesentlicher Teil im laufenden Prozess. Wenn das Ur-Mutter-Land wieder im Traumzeit-Modus schwingt, werden die anderen Kontinente folgen. Das Feuer der Erde kehrt zurück und dadurch werden die Spuren der Zerstörung und die fremden Energien transformiert.

Seit meiner Ankunft auf Tasmanien tauchten Dinge auf, die nur schwer anzuschauen waren und sie haben mich Tage und Wochen in einem engen Raum gehalten, damit ich daraus nicht mehr entweiche, sondern ihnen bis zum Letzten auf den Grund gehe. Ich musste mich mit diesem Geschehen und damit mit den alten Göttern dieser Erde konfrontieren, und ich wurde „gezwungen“, Fragen zu stellen, anstatt vorgegebene Überzeugungen zu übernehmen. Während andere reisen, um das Land zu sehen oder etwas zu erleben, war ich wie festgehalten… und ich spürte das Drängen, das nicht nur von diesem Land kam, sondern tief aus dem Inneren der Erde – flehend, dass ich es anschaue und auflöse. Doch auch in mir war ein Drängen, hinaus aus der Enge und hinein in das Land… was jedoch für einen unendlich lang erscheinenden Zeitraum aufgeschoben werden musste.

Es war eine Zeit, die sich wie ein Wandern entlang der dünnen Membran zwischen gesundem Menschenverstand und Wahnsinn anfühlte – ein Wandern zwischen Wirklichkeit, wie wir sie verstehen, und Traumzeit. Wegweiser oder Führung aus anderen Ebenen gab es dabei keine. Wichtig war dabei nur, dass ich die eigene menschlichen Schöpferkraft so gut wie möglich aktivierte. Das war notwendig, um sichtbar zu machen, wer die wahren Hüter auf diesem Planeten sind. Und genau das ist der Schritt in die Meisterschaft, der jetzt für uns alle notwendig wird, damit wir beweisen, dass wir die eigentlichen Hüter der Erde sind. Dann werden wir auch jene Hilfe erhalten, die wir brauchen, um dieses monumentale Geschehen zu einem guten Abschluss zu bringen.

Die Zeit der Fremdherrschaft hier ist mit 2012 abgelaufen. Es war gleichzeitig auch eine Zeit, die von den alten Völkern gehütet und tradiert worden ist… Seither laufen diese Fremdmächte Amok, und die Wut über das, was ihnen da gerade entgleitet, ist unermesslich. Noch einmal versucht man deshalb, das Ganze an die Wand zu fahren und zwar mit unverhohlener Brutalität.

Das Nazi-Herrenmenschentum war nur ein Testlauf dafür und um herauszufinden, wie weit man mit dem Einverständnis der Massen gehen kann. Heute geht man noch viel weiter, und die Massen merken es wieder nicht, weil sie betäubt sind vom Glanz, den die elitäre Machtgruppe verbreitet. Genau diese Gruppe hat nach dem Fall von Atlantis das alte Eroberungsmodell genommen, es wieder-belebt und unter neuen Masken fortgesetzt. Um davon abzulenken, werden wir selber jetzt gezwungen, Masken zu tragen und wir werden von ihrem “Virus” gejagt, das – wie sie selber – eine reine Schatten-Existenz ist.

Enthüllen

Diese Bereinigung war gross, aber sie sollte erst der Anfang von vielen weiteren Reinigungen und Struktur-Öffnungen sein. Was in Tasmanien begann, war schliesslich auch für den Rest des Kontinentes zu machen – wobei ich ihn jedoch nur aus der Ferne berühren sollte. Das aber war zunächst noch ausserhalb meines Planes und ich hoffte, durch eine längere Reise auch die Schönheit von “Down-Under” erleben zu dürfen. Nach vielen Wochen der intensiven Auseinandersetzungen mit der fernen und jüngeren Geschichte des südlichsten Teils von Australien, war mein Wunsch nach Abwechslung grösser geworden – vor allem auch, weil der Alltag mit den sichtlich stark manipulierten und krank gemachten Menschen dort ziemlich zäh und schwierig war.

Vor allem die Möglichkeit von längeren Zugfahrten, an denen ich ruhen und in das Land eintauchen konnte, erregten meine Aufmerksamkeit. Und so begann ich, in Zusammenarbeit mit einem kleinen Reisebüro, die Planung. Eine Fahrt von Sydney nach Perth hinüber, ganz im Westen und eine von Adelaide im Süden hinauf nach Darvin im Norden, mit Zwischenstation in Alice Springs und beim Ayers Rock… würde alles abdecken, was von Interesse für mich war. Die Indian Pacific Railway zwischen Perth und Sydney war nach der Transsibirischen Bahnstrecke die zweitlängste der Welt und die Fahrt würde drei Tage dauern.

Es war alles genau zu koordinieren, da alle Züge nur zweimal pro Woche fahren. Für die Wartezeiten hatte ich zwei Outback-Abenteuer geplant mit jeweils ein bis zwei Nächten draussen irgendwo in der Wildnis. Alles war abgesprochen und bezahlt und meine Vorfreude war gross… bis dann eine Nachricht vom Reisebüro kam, dass der gesamte Plan nicht umsetzbar sei, weil die Züge – anders als im Internet angegeben – nur einmal pro Woche fahren würden. Ich könne ein paar Flüge dazu buchen, meinte man, ansonsten sei das ganze Geld verloren. Das aber hätte noch einmal soviel gekostet und so kam es schliesslich, dass ich den Plan aufgeben musste und ich dann nur mehr zehn Prozent des Geldes zurück bekam. Ein juristischer Weg, um dagegen anzugehen, war ausgeschlossen und die Reiseversicherung war plötzlich für nichts mehr zuständig.

Für zwei Wochen verlagerte ich dann meinen Arbeitsplatz weiter nach Osten und zwar hinüber in die zweitgrösste Stadt von Tasmanien, nach Launceston. Die Unterkunft war ungemütlich und laut, aber es gab dort ein paar gute Möglichkeiten, in das Land hinauszufahren, vor allem an die schönen Strände ganz im Osten. Dazwischen beschäftigte ich mich mit der Geschichte des Gesamt-Kontinentes und damit, dass auch hier einige grundsätzliche Dinge zu bereinigen waren.

Australien strebte am 1.1.1901 die Unabhängigkeit vom Mutterland an, was man allerdings nur als einen rein äusserlichen Akt verstehen kann. Denn innerlich hatte sich das britisch-amerikanische Imperium bereits auf eine andere Weise (und abgeschirmt von der Öffentlichkeit) zur weltweiten Einheitsmacht vernetzt und organisiert… und dazu gehörten eben auch Canada, Australien und Neuseeland. Alles ist also in einer Hand vereint geblieben, auch wenn man nach aussen hin den Menschen das Gefühl gegeben hat, sie seien “frei und selbständig” geworden. Im vergangenen Jahrhundert wurde schliesslich über diese Länder ein Netzwerk ausgerollt, welches als das “Fünf-Augen-Syndikat” bekannt wurde. Es ist dazu da, um nach dem zweiten Weltkrieg alles für den finalen Krieg vorzubereiten und seine primäre Aufgabe liegt darin, den Rest der Welt auszuspionieren und ihn auf diese Weise komplett zu dominieren.

Frei aber ist auf diesem Planeten schon lange niemand mehr wirklich. Die Briten selber sind seit langem schon „Gefangene im eigenen Land“. Sie wurden in Geiselhaft genommen, denn über dieses Inselreich hat sich die alte “Macht von Atlantis” nach dem Untergang und ihrer Rückkehr über Sumer, Ägypten, Babylon… und Rom den europäischen Kontinent ergriffen. Und sie hat seither von dort aus die ganze Welt zu erobern begonnen – gemeinsam mit ihrer nunmehr seit zweihundertfünfzig Jahren bestehenden Zweigstelle der angeblich “vereinigten” Staaten von Amerika. Der Prozess kommt für sie nun an ihrem Ziel an, aber die Menschen beginnen zu erwachen.

Um hinausgreifen zu können in die Welt, setzte man damals in England ein despotisches Regime ein, nämlich eine dunkle, reptiloide Blutlinienmacht, die auf künstliche Weise für Verknappung sorgte, sodass viele sich um des puren Überlebens willen strafbar machen mussten. Dann sperrte man sie weg und entwickelte einen verhängnisvollen Plan… Mit dieser britischen Weltdiktatur kamen Krieg, Kriminalität und moralischer Verfall über zivilisierte Völker.

Genau das aber ist ein Ausdruck ihrer Macht und sie besteht aus Geldmacht zum Ausbeuten, religiöser Macht zum Unterwerfen der Völker und politischer Macht zum Durchsetzen ihrer Agenda. Heute hat sie sich in ein ungeheures Netzwerk hinein aufgesplittert und blickt uns aus tausenden Gesichtern hämisch grinsend entgegen. Unentwegt fordert sie uns auf, dass wir uns für immer an jedes einzelne ihrer Verbrechen erinnern sollen. Die unzähligen Kriegs-Denkmäler und -Gedenken sind nur ein Teil unserer Unterwerfung unter ihre Macht.

Tasmanien war von Anfang an ein wichtiges Labor dieser Macht, mit “energetischer Versorgung” vom Kontinent und aus der Antarktis. Erschütternd ist es zu sehen, dass “big pharma” hier seit langem schon eine komplette Landnahme durchgeführt hat. Das Meer, welches das Land vom Kontinent trennt, ist ausgesprochen seicht, weshalb hier auch nur diese Fähren fahren und sonst keine Schiffe. Dennoch tut sich sehr viel Fremdartiges in diesem Bereich, der dazwischen liegt.

Das habe ich selber immer wieder erfahren, als ich abends draussen stand am Meer und hinüber blickte. Eigenartige Dinge trugen sich dabei zu, von denen ich zwar eine Ahnung hatte, doch keine genaueren Informationen. In der Folge davon gab es immer wieder bestimmte Störungen, vor allem, was meine Verbindung mit dem Internet betraf. Und es war da stets ein gruseliges Gefühl des totalen Überwachtsein. Das aber war hier generell ein grosses Thema und viel intensiver spürbar, als damals noch auf dem europäischen Kontinent.

Ich hatte das Glück, dass sich eines Tages ein bekannter Architekt im Hotel einfand. Bei einem Abendessen kamen wir ins Gespräch. Er hatte den Flughafen in Auckland mit-gebaut und auch andere spannende Projekte durchgeführt. Nun war er zwar in Pension, aber es gab auf Tasmanien einige Renovierungsarbeiten an Gebäuden durchzuführen, die er übernommen hatte. Als ich ihm von meinen Arbeiten erzählte und von den grünen Lichtern, die ich abends vom Ufer aus Richtung Norden sah, leuchteten seine Augen auf und er begann mir ein paar Dinge zu erklären und mich auf Ufo-Tätigkeiten hinzuweisen.

Er selbst sei am Bau der Untergrundbasis “Pine Gap” bei Alice Springs, in der Nähe des berühmten Ayers Rock (Uluru) beteiligt gewesen und habe dabei viel erfahren, was hier an geheimen Projekten und Überwachungsaktionen am Laufen sei. Er habe allerdings nur bei den ersten Stockwerken dabei sein können. Danach werden nur mehr bestimmte “Eingeweihte” beteiligt, die dafür jedoch lebenslange Verschwiegenheit zu schwören haben. Dass meine Reisepläne dorthin und über den Kontinent gescheitert seien, würde ihn nicht wundern, meinte er, denn es wäre, bei all dem, was ich mache, mitunter auch gefährlich geworden. Ab einer bestimmten Ebene fehlte ihm dann zwar der Zugang und er schien sich auch dem spirituellen Bereich zu entziehen, aber seine Informationen und seine Sichtweise waren für mich ausgesprochen wertvoll. Sie führten mich nämlich tiefer in das Verständnis jener Mächte im Hintergrund ein, die ich gerade hier zu konfrontieren begann.

Als ich dann den Ayers-Rock, von den Ureinwohnern “Uluru” genannt, näher betrachtete, begann ich zu verstehen, worin die grosse Gefahr bestanden hätte. Wenn sich in Tasmanien ein Eingang zur Traumzeit befindet, dann ist dort sein Gegenpart – ein Ausgang und zwar einer, der die Energien weit hinaus in das All gestrahlt hat. Das hatte man zu Zeiten von MU bereits entdeckt, als man sich “für diesen Planeten” zu interessieren begann. Denn er hatte auch für “gefallene Kreaturen” einiges zu bieten und solche Zugänge wären für verschiedene Zwecke nutzbar.

Vor allem aber musste man eines tun, nämlich dieses Tor für jene zu verschliessen, die fähig waren, es zum Wohle des Planeten zu nutzen. Ein riesiger, abgeworfener Gesteinsbrocken sollte seine Kraft blockieren … und die Ausrottung der Nachfahren dieses Urvolkes war dann nur noch eine konsequente letzte Strategie im Kampf um die Vormacht auf diesem Planeten. Die geheime Untergrund-Basis “Pine Gap” bei Alice Springs und damit in der Nähe von Uluru ist ein Zeichen des Kampfes um diesen mächtigen Platz.

Ein ganzes Netzwerk von Untergrundbasen überzieht heute den Kontinent und jene, die sich auf hochrangiger Ebene darüber Gedanken gemacht haben, dass genau das für das Land sehr gefährlich sei, wurden inzwischen ausgetauscht durch solche, die der Agenda dieser “Götter” bedingungslos dienen. Sie alle sind sowieso nur Mittel zum Zweck und damit austauschbar. Pine Gap ist heute mit 33 Antennen ausgestattet und für den amerikanischen Geheimdienst eine zentrale Abhör- und Spionage-Anlage. Würde der Uluru erwachen, gäbe es diesbezüglich grosse Probleme. Man tut deshalb alles, um genau das zu verhindern.

Gerade heute und nach den vielen Jahren des Zurückerinnerns an alles, was der Menschheit über ihr Geschichte und Herkunft entzogen worden war, zeigt sich auf verblüffende Weise, dass sich jene Macht, die überall im Hintergrund steht, selber im Status der „Strafgefangenen“ befindet. Sie ist aus ganz bestimmten Gründen und wegen ihres Tuns vor tausenden von Erdenjahren hier auf dem Planeten Erde eingesperrt. Heute ist sie in Panik, weil sie keinen Ausweg finden kann… und die durch ihre Scheinpandemie erzeugte Panik ist eigentlich nur ihr eigenes Spiegelbild, genauso wie die Quarantänen, die sie immer mehr über uns verhängen. Es ist der Zustand, in dem sich der Planet und ein Teil des Sonnensystems (vielleicht auch der Galaxie) seit langem schon befinden. Diese planetare Quarantäne besteht um des Schutzes willen, damit die „gefallenen Götter“ nicht noch mehr Chaos stiften. Wenn wir das auf diese Weise betrachten, dann sollte es uns eigentlich viel leichter fallen, uns endgültig davon zu befreien. Das ist nun auch unsere wichtigste Aufgabe und unsere Menschen-Pflicht.

Ende 2012, als ich in Malta war, waren diese Götter auch schon auf eine bestimmte Weise präsent, doch hatten sie damals noch kein Gesicht. Das Land konfrontierte mich noch einmal mit dem Schrecken und dem Trauma jener Zeit, als einige von uns gekommen waren, um den Dingen vielleicht noch Einhalt gebieten zu können und den Untergang abzuwenden.

Ein Jahr später kam ich noch einmal vorbei… auf dem Schiff Cassiopeia und ich fuhr weiter, um dann selber diese „Götter“ zu konfrontieren und dabei den Gesang der Wale, den der Grossmütter und Grossväter aus dem Ur-Land MU, wieder zu erwecken und ihre Kraft zurück zu bringen. Die „gefallenen Götter“ kamen dorthin, weil sie wussten, dass sie die Reste dieses alten Landes vernichten mussten… wenn sie den Sieg über die Erde erringen wollten.

Copyright: Magda Wimmer – Das Feuer hüten

 

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