Weihnachtskalender 2021-15

 

 

Noch einmal ging es zurück in die von Erdbeben zerstörte Stadt Christchurch, die in diesen Tagen wieder mit den Folgen einer Jahrhundertflut zu kämpfen hatte. Die gibt es allerdings jetzt alle paar Wochen… Die Energie der Stadt ist gebrochen. Beim Februarbeben im Jahr 2014 gingen durch den Bruch unterhalb der Stadt rund zehntausend Häuser verloren. Die vielen unästhetischen Zweckhäuser und aus gleichen Häusern bestehenden Ortsteile zeugen davon, dass seit längerem hier alles dem “Mammon Wirtschaft” unterworfen war und dass ein kreatives, lebendiges Leben keinen Platz mehr hatte. Jetzt war alles stillgelegt und es sieht wenig danach aus, als sollte es jemals “wieder-belebt” werden.

Konzerne haben das Land in der Hand, vor allem chinesische. Wenn Vertreter dieser monsterhaften Betriebe hier einen Besuch abstatten, dann ist es möglich, dass für eine Weile das öffentliche Leben in den betroffenen Bereichen völlig stillsteht. Eines dieser Unternehmen produziert nun tonnenweise Trockenmilchpulver und überflutet damit den chinesischen und südamerikanischen Markt. Es ist ein Riesengeschäft und es wird in Zukunft auch Big Pharma “versorgen”, wenn nun weitere Milliarden Menschen die dadurch entstehenden “Zivilisationskrankheiten” entwickeln werden.

Biolandwirtschaft gibt es in Neuseeland kaum mehr, weil sie keine Erträge abwirft. Kleinere Farmen, von denen es zahlreiche gab, wurden in den vergangenen Jahren in riesige Betriebe verwandelt, die von langer Hand bezahlt wurden und die Menschen ihrem Land entfremdet hat. Der Boden verkarstet immer mehr und es gibt ständige Bewässerungsprobleme. Als mit dem Orkan zu Ostern die Stromzäune ausfielen, entliefen ganze Rinderherden und unzählige Tiere verendeten, da sie entweder nicht aufgefunden oder auch nicht mehr gemolken werden konnten.

Noch einmal besuchte ich den Stadtteil Lyttelton. Anders als beim ersten Mal strahlte die Sonne in diesen ehemaligen Krater-Kegel hinein. Eine feurige Drachenkraft war zu spüren. Und dann war da der Wal, der sich jetzt frei durch die Gewässer bewegte. Etwas war in Bewegung geraten und es war ein Gefühl der Vollständigkeit und das Wissen, dass mein Auftrag nun fast erfüllt ist. Die Fahrt hinüber zum Diamond Harbour war ein erstes Abschied-Nehmen. Mein Gang durch den Wald endete jedoch noch früher als beim letzten Mal, denn auch hier hatte der Sturm gewütet und unzählige Bäume entwurzelt.

Das Feuer des Drachen aber war zurück gekehrt und der Gesang der Wale legte sich über das Wasser. Sie, als die obersten Hüter des uralten Landes, haben die Urkraft der Erde und ihr Bewusstsein wieder präsent gemacht. Damit ist auch die Verbindung zu ihrer Heimat, der Sternenkonstellation Cetus (Walfisch), wieder hergestellt. Sie werden dorthin zurückkehren, sobald wir bereit sind, uns selber wieder um unseren Planeten zu kümmern und das Feuer des Lebens hier zu hüten.

Was die Geschichte der Maori betrifft, so war es eine der Unterwerfung und zwar seit langem schon… Sie begann mit dem “verunglückten Polsprung”, bei dem die alte Hüterkraft eingeklemmt und anschliessend die Wale zu Monstern erklärt wurden. Seither werden sie gejagt und viele der Walfang-Projekte nahmen hier in diesem Hafen ihren Ausgang. Die gegenwärtigen Maori kamen, um sich vorzubereiten, diesen Polsprung zu vollenden, auf dass die Erde wieder in ihr Gleichgewicht zurückfinden kann. Sie sind Krieger und sich ihrer Aufgabe zu einem grossen Teil auch bewusst. Die “Götter” konnten deshalb ihr Land nicht einfach einnehmen, wie es sonst mit den alten Völkern überall geschah. Jetzt sind sie bereit und sie haben mächtige Unterstützung bekommen.

Ein Sonntag war dann der Abschlusstag meiner Zeit in Neuseeland – und es war Zeit, meine Koffer zu packen… Am Montag um drei Uhr früh ging es dann zum Flughafen. Die etwa fünzig Stunden lange Flugreise begann und damit auch die Vorbereitung auf die Sonnenfinsternis, die bei meiner Landung in München als ringförmige Finsternis um die Antarktis stattfinden würde – jener Bereich, der im Zentrum meiner Arbeit gestanden ist, vor allem während meiner Zeit in Tasmanien und Neuseeland.

Diese Reise, die nun fast ein halbes Jahr gedauert hatte, war zum einen ein Unterwegs-Seins zu “meiner Welt” und “meiner Herkunft”. Ich konnte dabei wieder Verbindung aufnehmen mit den verschiedenen Ebenen und alles durchlaufen, was das eine mit dem anderen verbindet. Dabei war ich auf den Spuren jener “Götter”, die einst vom Himmel auf die Erde gefallen waren und deren tiefer Fall sich mittlerweile überall ebenso tief eingeprägt hat. Hinter all dem aber fanden sich die Spuren einer ursprünglicheren Wirklichkeit und ich lernte dabei wieder das Traumzeit-Reisen, wie es früher für alle Lebewesen hier selbstverständlich gewesen war.

Von dieser Ebene aus, die eigentlich alles umfasst, wurde sichtbar, was und wieviel an künstlichen Dingen in sie hineingesetzt und den Menschen als neue Wirklichkeit verkauft worden war. Ich begann die Netzwerke zu sehen, die Fallen und Fallstricke und immer wieder war es meine Aufgabe, Teile davon zu demaskieren, zu neutralisieren, zu öffnen oder zu deaktivieren. Heute sagen sie es uns im Rahmen dieses “Kronen-Planspiels” noch viel direkter, was sie vorhaben und sie benennen den nächsten Schritt von der bisherigen Welt in die virtuelle auch bereits als die “neue Normalität”, ihre Normalität.

Während dieses Tuns tauchten Erinnerungen auf an alte Zeiten als Hüter in den Gefielden der Traumzeit, kommend aus einer fernen Sternenwelt, die ähnlich gewoben war, wie unsere hier: Cassiopeia… In beiden Welten gab es diese Konfrontation mit einer Macht, die vielen von uns bis heute fremd ist. Sie kam, um zu unterwandern, hinters Licht zu führen und zu erobern, bis sie in ihrer Hybris grosse Teile des Planeten in den Untergang hineingezogen hatte, wie zuvor eben auch diese Sternennation. Die Welt erstarrte im Eis. Danach kehrte diese Macht eiskalt zurück und sie begann von neuem, mit neuen Reichen und technisch hochstehenden Kulturen, von denen die heutige als die vorgeblich “modernste” die Menschen-Welt wieder an den Abgrund herangeführt hat.

Das Schiff Cassiopeia war kein Zufall und meine Reise zurück zu ihr hatte gerade erst begonnen. Von dort sind einige von uns einst ausgegangen, um die Erde bei ihrem Übergang in die nächste Dimension des Seins zu halten und dabei die dort gemachten Erfahrungen mit jener dunklen Macht einzubringen, genauso wie das Wissen um die Auswege.

Die Sonnenfinsternis zeigte sich nun plötzlich wie ein perfekter Höhepunkt und Abschluss für das, was gemacht worden war. Mit einer solchen Finsternis schiebt sich etwas über unser Bewusstsein und verdunkelt jenen Teil, der gerade Heilung und Veränderung braucht. Der Schatten dieser Finsternis wird um den Südpol, die Antarktis, einen Ring bilden… und sie legt damit den Fokus auf das, was seit langem dort eingesperrt ist im dicken Polar-Eis. Im vergangenen Jahrhundert, als mit ausserirdischer Hilfe die technischen Möglichkeiten plötzlich vorhanden waren, begann der Krieg um diesen geheim gehaltenen Teil unseres Planeten. Es ging dabei um dieses uralte Wissen sowie um die Mutter- und Königinnenkraft von Cassiopeia… in die eine „unbekannte“ Hoch-Technologie hineingesetzt wurde. Der Südpol ist deshalb bis heute heiss umkämpft.

Als ich in Europa landete, zeigte sich der Wal. Er erhob sich durch den Ring der Sonnenfinsternis hinaus… und nahm damit die Erde in die neue Dimension hinein. Die Zukunft, auf die wir so lange gewartet haben, hatte begonnen. Der Stillstand war damit beendet.

 

5. Wende

 

Nach der Rückkehr von der grossen Reise begannen hier am Kontinent die grossen Arbeiten und ich musste erkennen, dass die ruhigere Zeit hinter mir lag, denn nun kam einiges in Bewegung. Die Dinge begannen sich neu auszurichten und bald schon ging es hinein in einen Arbeitsprozess, der beinahe fünf Jahre andauern sollte. Es wurde mir dabei auch langsam bewusst, warum ich momentan gerade hier lebe. Denn oft zuvor habe ich mich gefragt, ob es vielleicht eine Fehl-Entscheidung war, hier geboren zu werden und dabei jegliche Inspiration aus meiner “alten Heimat” hinter mir zu lassen. Der Kontinent war für meine Bedürfnisse “trocken” und die Lebenswelt, die ich hier antraf, war mir oft mehr als fremd.

Eine Gross-Reinigung an einem bestimmten Punkt im “Klösterreich Österreich” war der Anfang von noch viel umfassenderen Arbeiten und gleichzeitig ihr Ausgangspunkt. Die Vernetzungen zwischen diesen Einrichtungen, den diversen und oft sehr geheim gehaltenen Bruderschaftsbünden und ihre Verbindung nach Süden, zum Vatikan sowie weiter hinein in die alten und gegenwärtigen Kaiser- und Königshäuser… das waren atemberaubende Einsichten, auf die noch viele weitere folgen sollten.

Der Ort, der zu reinigen war, schien zu klein und abgelegen, um wirklich von Bedeutung zu sein. Auf einer bestimmten Ebene aber hatte er eine bewegte Geschichte, von der das Meiste im Untergrund lag. Ausgangspunkt war die Tatsache, dass das ehemalige Kloster zu einem Hochsicherheitsgefängnis umfunktioniert worden war. Glaubt man an die Heiligkeit der Kirche, wie die meisten Menschen es tun, dann kommt das eigentlich einer Entweihung gleich. Niemand aber stösst sich daran und eigentlich kann es allen recht sein, denn dieses Gefängnis ist der grösste Arbeitgeber im Ort.

Je tiefer ich in diese Gefielde eingedrungen war, desto mehr fühlte ich eine Isolation von dem, was wir als die “normale Alltagswelt” bezeichnen… wobei gleichzeitig die Bezeichnung “normal’” immer fraglicher wurde. Die Aussenwelt begann zu schwanken, während diese “Hinterwelt” mit jedem Schritt tiefer in den Kaninchenbau hineinführte. Das war auch vorher schon so, doch gab es da noch ein gewisses Vertrauen in grundlegende Strukturen. Das aber löste sich nun immer mehr auf.

Am Anfang ist man erschrocken… und man reibt sich die Augen. Man kann kaum glauben, was man sieht und dennoch legen sich die Puzzleteile eins nach dem anderen zu einem sehr logischen Bild zusammen, was zusehends eine psychische Erleichterung mit sich bringt, da plötzlich “bestätigt” wird, was man lange schon gespürt hat. Das menschliche “Wunderland” beginnt sich dabei aufzulösen und es wird ersetzt von einer Realität, die man sich anfangs in keiner Weise vorstellen kann. Man sieht jene Macht, von der es lange schon eine Ahnung gab und es werden ihre Abgründe sichtbar.

Ich war also plötzlich herausgefordert, dem ganzen Thema direkt in die Augen zu schauen und hinter der sichtbaren Welt die unsichtbaren Strukturen und Vernetzungen einer Welt anzuschauen und mitunter zu bearbeiten, von denen der grösste Teil der Menschheit überhaupt keine Ahnung hat. Das isoliert und mitunter sogar vollständig. Zwar war bereits in meiner Kindheit ständig ein unbestimmtes Wissen da, dass mit dieser Welt etwas nicht stimmt und es gab in diese Richtung bereits viele tiefgehende Auseinandersetzungen. Aber nun stand ich mit einem Mal sozusagen “vor Ort” und sammelte die Erkenntnisse, während ich auch hier nun daran zu arbeiten hatte, diese fremdartigen Strukturen aufzumachen, zu neutralisieren und machmal auch zu beseitigen.

Nach einer Weile zeigte sich ein Muster von völlig stereotypen, einfach gestrickten, primitiven und starren Strukturen, deren Merkmal es war, dass sie leblos sind und dem menschlichen Dasein entgegen-streben. Auch wenn deren Erzeuger auf sehr vielen Ebenen ihre Bausteine hervorbrachten und sie engmaschig vernetzten, so war dennoch alles irgendwann einmal durchschaubar und zunehmend langweilig. Die Baumeister hinter einem ganzen Heer von Maurer-Brüdern, welche sich selbst Freimaurer nennen, waren getrieben von einer Macht, die so dunkel und leblos war, wie das, was sie hervorbrachten. Es war auch gar nicht anders möglich. Man bringt hervor, was man in sich trägt.

Da sie – wie sich überall in den kommenden Arbeiten zeigen sollte – das Produkt eines gewollten und gezielten Abfalls von dem war, was wir Schöpfung und Leben nennen, fehlen ihnen freilich das schöpferische Feuer und jegliche Lebendigkeit. Und nichts, was sie tun, wird es ihnen je zurückbringen. Diesbezüglich fehlt ihnen der Zugang, wenn sie auch sonst über vieles die Kontrolle zu haben scheinen. Deshalb ist es seit Jahrtausenden auch ihr oberstes Ziel, sich ein so lebendiges Wesen wie die Erde zu unterwerfen und mit ihr alle, die hier leben – ein Bestreben, das sich stets im Kreis dreht, dabei aber sehr viel Leid, viel Krieg und viel Zerstörung verursacht hat.

Aber sie erfinden Geschichten und Geschichten, um die Menschen irre zu führen und von ihren wahren Absichten abzulenken. Und sie fügen dabei alles hinzu, was sie bis tief hinein in die kleinsten Einheiten ihres Lebens spalten könnte: Religionen, Parteien, seelenlose Führer auf allen Ebenen, Industrien, Wissensfabriken, Frankenstein-Medizin… Und überall hinein setzen sie ihre Anker und ihre magisch-okkulten Verdrehungen, sodass es für weniger aufmerksame Wesen zu einer gewaltigen Falle werden kann. Das lieben sie und das haben sie bis heute in einem unvorstellbaren Ausmass umgesetzt. Doch sie fürchten diejenigen, die sie durchschauen… und es sieht nun tatsächlich für sie so aus, dass sie langsam aber sicher vom Jäger zum Gejagten werden. Ist dieser Prozess aber einmal in Gang gebracht, dann gibt es für sie kein Entkommen mehr.

Bei solchen Arbeiten ist es wichtig zu lernen, das zu hören und zu sehen, was sich zeigt und was dahinter liegt, statt das, was man sehen will. Und die innere Führung ist dabei immer völlig irrtumsfrei. Freilich gibt es dabei auch Ablenkungen und manches kann sich im Laufe von Rückübersetzungen in Gedanken und Sprache dann immer wieder auch vernebeln – das auch deswegen, weil energetische Ablenkungen und Fallen in diese Strukturen eingebaut sind. Doch die Grundrichtung bleibt erhalten genauso wie ein sicheres Gespür dafür, dass diese Richtung stimmt. Die innere Führung ist unbestechlich und wer ihr folgt, geht zielsicher den richtigen Weg.

Es war dabei auch immer wieder einiges an Kämpferkraft und Durchhaltevermögen notwendig, weil sich solche Dinge aufbäumen gegenüber jedem, der versucht, sie anzuschauen und sie womöglich dann auch noch ins Scheinwerferlicht zu rücken. Zudem war immer wieder der Blick weit über das hinaus zu erheben, was offensichtlich ist, also über die uns bekannten Dimensionen hinaus… Denn alles, was hier in unserer Welt in Erscheinung tritt, kann möglicherweise aus ganz anderen Dimensionen heraus inszeniert und gesteuert sein.

Ein schwieriger Bestandteil dieser Arbeit ist freilich immer wieder die Tatsache, dass man sieht, wie der grösste Teil der Menschheit in all diesen Dingen verfangen und gefangen ist. Es war oft herz-zerreissend zu sehen, wie sie in die Falle gehen und dem falschen Theater wie eine Herde von Schafen folgen. In regelmässigen Abständen lief sie dabei blind an den Rand des Abgrunds und unzählige fielen auch hinein. Schmerz, Leid und Tod – vor allem der Tod ihrer kostbaren Seelen – ist das, was deshalb unsere Geschichte durchzieht und seit Jahrtausenden gab es diesbezüglich nur ein Zustreben auf einen noch dunkleren und aussichtsloseren Punkt. Doch die Wende ist da und sie ist vor allem seit dem Ende des Jahres 2012 überall spürbar, wenn auch für die meisten immer noch nicht sichtbar.

Erst seit uns diese bis vor kurzem noch völlig unsichtbare Macht im Hintergrund nun direkt und bleckend die Zähne zeigt, verändert sich das Geschehen auf dem Planeten. Und so düster es nun zwei Jahre lang bereits für viele aussehen mag, so gross ist auch die Chance, dass die Menschheit als Ganze damit aus ihrem alten Gefängnis ausbricht und dorthin geht, wo sie eigentlich hin gehört. Damit wieder zurück zu jenem Gefängnis, das zuvor ein heiliges Kloster war.

Ich kannte die Kirche dort von Begräbnissen, bei denen ich immer am hinteren Ausgangstor stand… um den Überblick zu behalten und dafür zu sorgen, dass die Seele in diese “letzten Rituale” nicht mehr hinein verfangen wurde. Auffallend waren dabei die riesigen Gobelin-Bilder an den Seiten des Kirchenschiffes, wie man es zu nennen pflegt [1]. Es war jedesmal erschreckend für mich zu sehen, mit welchen Szenen man die Kirchenbesucher konfrontierte. Siegessicher steht da zum Beispiel ein behelmtet Soldat in der Schlacht und hält einen abgetrennten Kopf in der Hand. Auch wenn man nichts über die wahren Hintergründe wüsste, würde man sich fragen müssen, was denn solche hässlichen Szenen in diesen “heiligen Hallen” zu suchen haben.

[1] diese Instituion ist immer in bestimmten Fahrwässern unterwegs; und das Fischezeitalter ist geprägt vom Meeresgott Poseidon/Neptun

Noch spannender ist die Verbindung zwischen dem auffallend massiven schwarz-goldenen Altar über eine schnurgerade gedachte Linie hinüber zum mehrere hundert Meter entfernten Friedhof. Die Linie geht direkt hinein in eine hohe, halbrunde Kapelle, in der auf der oberen Ebene eine Kreuzigungsgruppe steht. Darunter, in der Unterwelt, befindet sich das Fegefeuer, aus dem sich Menschenkörper winden, die dorthin verbannt wurden – eine überaus schaurige Szene. Fegefeuer ist dort, wo das Leben endet, wenn man sich nicht dem “göttlichen Regime” des ewigen Kreuzigungs-und Opfermythos unterwirft. Doch es ist ein falsches Feuer, auf das dieser Totenkult hinausläuft.

Das Opfer am Altar und die Kreuzigung der Menschen oder mehr noch deren Seele, die sich in den jonglierenden Händen dieser Macht befinden, bekommt hier einen sehr realen Ausdruck. Auf dieser Linie bewegt sich dann auch (mit einem kleinen Umweg, weil das Haupttor als Gefängnistor dafür nicht mehr geöffnet werden kann) der Bestattungszug von der Kirche hinüber zum Friedhof. In solchen Ritualstrukturen gibt es keinerlei Zufälle und selbst die Abmessungen zwischen bestimmten Punkten entsprechen immer genau den zentralen freimaurerischen, und in Wirklichkeit kosmischen, Berechnungseinheiten. Sie wissen darum, während wir davon keine Ahnung haben.

Dazwischen laufen jene sichtbaren und unsichtbaren Rituale ab, in welche die unbewussten Menschen eingebunden werden und mit denen sie in der ewigen Wiederholung eines immer gleichen Todesritus gefangen gehalten werden, ohne auch nur irgend etwas davon mitzubekommenn. Mit dem Kreuz wird dabei ihre Menschwerdung durchkreuzt, nämlich das Bewusstwerden ihrer selbst als hoch-potente Schöpferwesen… was zugleich ihre Befreiung von diesen falschen Göttern bedeutet würde. Am Ende werden deshalb “die Toten” bestattet, auf dass sie “auf ewig ruhen”. So geht es bereits seit tausenden von Jahren.

Alles hat in diesen Abläufen also einen genau geplanten Rahmen und in viele Ebenen und Dimensionen hineinreichende Rituale, die von ihrer ewigen Wiederholung leben, während in einem lebendigen Leben nie auch nur der kleinste Ablauf gleich sein kann. Nur so aber können diese toten und tod-bringenden Riten funktionieren. Der Mensch, der den Göttern geopfert wird und der nach seinem Tod in deren Fänge zurückkehrt, ist dabei das oberste Ziel. Heute ist dieses Spiel an diesem Ort noch viel offensichtlicher, weil sich rund um die Kircheneinheit das Gefängnis erstreckt. Kloster und Gefängnis aber zeigen sehr ähnliche Strukturen und in Wirklichkeit ist ein Gefängnis immer Ausdruck der Gefangenschaft der Menschen auf ihrem eigenen Planeten… unter der Diktatur von Fremdherrschern, die aus dem Totenreich kommen und die Menschen verfolgen. Denn die Menschen haben etwas, das diesen Göttern abhanden gekommen war und ihre Gier danach ist deshalb abgrundtief.

An diesen Punkt nun war ein ganzer Rahmen geöffnet worden und in den weiteren Arbeiten sollte sich zeigen… wie dieses “heilige Klösterreich Österreich” eine zentrale Struktur und eine Drehscheibe im Prozess der Übernahme des Planeten durch diese geheime Hintermacht darstellte und welche Verbindungen dazu bis hinein in die Kirchenzentrale in Rom bestanden. Ein Schlüssel war dann zu finden und zwar in einem anderen Kloster weiter im Osten, Richtung Wien. Mit ihm hat man einst versucht, das Herz des Volkes wegzusperren.

Das Wort “heilig” wird in unserer Gesellschaft oft oder sogar in den meisten Fällen verwendet, um abzulenken davon, dass sich dahinter eigentlich das Gegenteil verbirgt. Und jene Schafe, die dem guten Hirten folgen, werden davon gar nichts wissen wollen. Daraufhin sind sie trainiert worden und jedes Abwenden davon wird ihrer Meinung nach mit dem “Grauen der Hölle” bestraft. Deshalb bleiben die Schafe auch artig in der Reihe und gehorchen ihrer Führung.

Auf dieser Spurensuche zeigten sich Klöster und andere tief-religiöse Einrichtungen oft als Zellen jener Bruderschaften, über die die geheime Macht im Hintergrund ihr unsichtbares Tun entfaltet, verbreitet und tief im Bewusstsein der Menschen verankert hat. Durch solche und andere Einrichtungen hat sie sich auch immer mehr einen sehr direkten Zugang zu ihren Seelen geschaffen und heute hat sie faktisch die gesamte Gesellschaft der westlichen Welt und weit darüber hinaus damit unterwandert und infiltriert. Ihre dunklen Inhalte waren getarnt durch fromme Klosterleute, die oft persönlich selber mit guten Absichten gewirkt haben mögen. Besonders seit der Gründung des Jesuitenordens wurde immer mehr die Bildung der jungen Menschen in der Gesellschaft von ihnen übernommen, während Adelige auch zuvor schon durch diese Kaderschmiede gingen. Auf diese Weise wurde sichergestellt, dass die Menschen langfristig auf ein bestimmtes Ziel hin geformt und gelenkt werden und erst heute zeichnen sich diesbezüglich klare Konturen ab.

Der nächste Schritt war dann die erzwungene Auflösung der Klöster und die Übertragung diverser Aufgaben an den “Staat”, der bis dahin auch auf ganz bestimmte Strukturen hin ausgerichtet wurde. Erst später durften beide Ebenen wieder Hand in Hand arbeiten… als sichergestellt war, dass sie an einem Strang ziehen. Bildung wurde zum Zwang und der “uniforme Mensch” war im Entstehen. Ein Rückgriff auf die umfassende Bildung aus früheren Zeiten war inzwischen unmöglich geworden, weil durch die Inquisition, die Ausrottung der Urvölker und andere zerstörerische Feldzüge der Zugang dazu abgeschnitten war. Langsam und stetig rollte diese Entwicklung voran – bis hin zu jenem geistig-seelischen Tiefststand, auf dem wir uns heute befinden. Verstand und Vernunft werden dabei als einziges “Instrument” zum Verständnis von Welt und Leben propagiert, was die Menschen dann in der Falle des Abgeschnittenseins von sich selber zurück lässt. Das gilt für die Masse der Menschen und das, was wir als “dritte und vierte Welt” bezeichnen, ist längst auch mit dabei.

Erst jetzt zeigt sich, wieviel Missbrauch mit all den Institutionen, die nicht auf natürliche Weise aus den menschlichen Gesellschaften gewachsen sind, in die Welt gekommen ist. Wie auch sonst alles, so wurde vor allem der Missbrauch an Kindern und Jugendlichen strikt verheimlicht… denn Missbrauch ist der Boden, auf dem diese Macht im Hintergrund operiert. Ausgehend von ihren Zentralen ist dieses kriminelle Tun bis in die untersten Ebenen ihrer Netzwerke hinein-gefiltert worden und stets durch einen bestimmten Deckmantel getarnt, wie eben die Heiligkeit von Priestern, Kardinälen, Päpsten und Klöstern. Erst, wenn man um die Herkunft jener Macht, die heute die gesamte Welt steuert, Bescheid weiss, dann kann man zum einen sehen, dass sich überall dasselbe Bild zeigt und zum anderen wird man dann auch verstehen, warum alles so ist wie es ist. Der Fisch stinkt vom Kopf ausgehend und seine blutsaugenden satanischen Rituale sind viel weiter verbreitet, als es für die meisten von uns vorstellbar ist.

Die Mühlen haben im Prozess der Eroberung durch diese Macht immer langsam gemahlen und deshalb auch so, dass die Menschen kaum bemerken konnten, was mit ihnen und der Erde geschieht. Jeder aufkeimende Lebensfunke, jede Inspiration ihrerseits, jede kreative Tat und jede Erfindung… es wurde einfach alles zermalmt und was wertvoll war, wurde gestohlen und abgeschöpft. Die Lebensspanne der Menschen aber ist viel zu kurz, um die Systematik hinter dem Geschehen erkennen zu können. Diese “Götter im Hintergrund” hatten nämlich ganz andere Zugänge und Möglichkeiten, wie sie die Zeit und die Geschehnisse darin zu ihrem Zweck manipulieren konnten. Und sie taten alles, um langsam aber sicher die gesamte Menschheit in die totale Überwachung hinein zu treiben und sie so vollständig zu beherrschen.

Sie führen dabei einen um den anderen Krieg und Technik sowie Strahlung und Chemie sind dabei heute ihre bevorzugten Mittel. Dass dieses angestrebte Ziel aber eigentlich ihre Operationsfähigkeit zum Stillstand bringen würde, dazu scheinen sie keinen Zugang zu haben – wie eben zu so vielem anderen auch. Sie gieren nach Leben und nach dessen Feuer. Doch wenn sie die Menschheit, wie sie es geplant haben, in einen synthetisch-technisch-hochfrequenten Gefängnis einsperren, dann geht genau dieses Feuer in ihnen verloren und dann gibt es nichts mehr, wonach sie greifen können. Dann wären beide Seiten “tot”.

Seit ein paar Jahren und Jahrzehnten entwickeln sich die Dinge schneller und es ist auch “die Zeit” schneller geworden. Die kosmischen Gegebenheiten haben sich verändert, und erstmals seit Jahrtausenden strahlt hier wieder Licht in die Dunkelheit herein. Bisher war es den Erdbeherrschern möglich, wichtige Dinge vor den Menschen zu verstecken, ihnen ihre Geschichte und ihre Grundlagen zu verheimlichen und geheime Machenschaften waren stets ihr Kennzeichen. Jedes lebendige Wesen oder Volk würde sich naturgemäss fragen, wer in aller Welt denn Geheimdienste, Spionage und Überwachung notwendig hätte. Doch auf dem Hintergrund der Finsternis, aus der diese Gestalten kommen, wird all das ziemlich einfach erklärbar.

Die Ereignisse der vergangenen Jahre haben uns das Ausmass dieser ständigen Geheimaktionen im Hintergrund, welche ein enormer Betrug an der Menschheit sind, vor Augen geführt – zumindest jenen, die mutig genug waren, um hinzuschauen. Erst mit dem Geniestreich dieser geplanten Pandemie jedoch ist das unsichtbare Netzwerk endgültig aufgerissen worden. Alle Menschen sind deshalb nun gezwungen, hinzuschauen… auch, wenn es schmerzt. Viele aber weigern sich immer noch standhaft.

Copyright: Magda Wimmer – Das Feuer hüten

 

Hier gibt es nun endlich wieder eine Seite mit meinen bisherigen Büchern: https://inner-resonance.net/publikationen/ (eine Liste der vorherigen Bücher folgt) – mit herzlichem Dank an meine Cousine!!!

 

 

 

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