Weihnachtskalender 2021-16

 

Nach den ersten grundlegenden Arbeiten hier in Österreich, die in der Hitze eines Frühsommers stattfanden, wie wir sie nun öfter hatten, ging es weiter in die hochsommerliche Hitze von Rom. Bestimmte Dinge schienen in Vorbereitung zu sein und es war fast so, als würde sich auf globaler Ebene etwas zusammenbrauen. In diesem Jahre war es jedoch noch einigermassen ruhig. Der Ruf in die italienische Hauptstadt kam wie aus dem Nichts heraus und es war deshalb für mich auch ein wenig schockierend, vor allem, weil es schnell gehen musste und weil die Aufgaben, die mich dort erwarteten, alles Bisherige um ein Vielfaches übertrafen.

Schon in den Vorbereitungen tauchten wichtige Informationen und erste Hinweise auf tiefere Zusammenhänge auf und die intensive Spurensuche begann dann auf der Grundlage der Erkenntnis, dass in dieser Stadt dreizehn (13) Obelisken stehen. Die Fragen, die sich daraus ergaben, waren zum einen: Warum stehen hier überhaupt Obelisken und warum genau in dieser Anzahl? Spannend wurde es dann, als sich auf einer anderen Ebene zeigte, dass es über diese Obelisken eine Verbindung zum Sternbild Orion gab und zwar aufgrund der Art und Weise, wie diese ägyptischen Steinmonumente in der Stadt angeordnet waren. Damit jedoch hob sich diese Arbeit über die sichtbare Ebene weit hinaus und es hiess für mich nun nicht nur tiefer in die Dinge hineingehen, sondern auch weit darüber hinaus zu schauen.

Die nächste zentrale Frage sollte eigentlich alles erschüttern, was wir je über die Kirche und den Vatikan gehört haben, nämlich was denn die Asche des Caesar im Obelisken am Petersplatz zu suchen hat, von der man offiziell natürlich nichts zu wissen scheint. Damit war die Richtung aller Arbeiten in diesen fünf Tagen vorgegeben… und es nahm sich wie ein enormer Hürdenlauf aus, bei dem ich ein um das andere Mal die vertraute Ebene verlassen musste, um das anzuschauen, was verborgen im “ewigen Rom” lag. Es war dabei oft so, dass ich in keiner Weise mehr meinen eigenen Augen trauen konnte.

Das Obelisken-Thema war wie eine erste grosse Hürde, denn ihre Konstellation in Rom und jene im Sternbild Osiris fügten sich zusammen wie die Zähne eines Gebisses. Das Eintreten in dieses Maul begann bereits mit meiner Ankunft am Flughafen. Es war wie das Hineingehen in ein Labyrinth, das als Halle ausgelegt war. Von da aus waren dann die wichtigsten Strukturen zwischen den Zahnreihen zu betrachten und es war stets ein mindestens doppelbödiges Unterfangen. Sobald es tiefer ging, wurde die äussere Ebene zu einem Kippbild. Nie konnte man wissen, was um die Ecke herum als nächstes wartete, wie die Dinge verknüpft und verdreht sind und wo die Fallen eingebaut waren. Doch es reichte mitunter, das Monster am Gaumen zu kitzeln und dabei seine unteren Zähne zu lockern.

Generell ging es jedoch nur zu einem geringen Teil um das De-installieren oder De-aktivieren dieser Strukturen. Viel wichtiger war das Hineinleuchten wie mit einem Scheinwerfer und eigentlich nur mit einer unauffälligen Taschenlampe, um langsam all das sehen zu können, was zusammenhängt und was aus welcher Quelle seine Energien bezieht. Manchmal waren ein paar erste Schrauben zu lockern, doch generell mussten die Strukturen erhalten bleiben… vor allem, damit den Menschen noch einiges vor Augen geführt werden konnte. Zudem hat das Ende aller Dinge stets einen genau bestimmten Zeitpunkt. Etwas so Grosses zu beenden, braucht den Einsatz aller oder zumindest so vieler wie möglich. Es geht hier schliesslich um eine jahrtausende-lang währende Geschichte, in der die Menschheit immer wieder eine wichtige Rolle gespielt hat – wenn auch zunehmend als Sklaven und Kanonenfutter dieser Götter, die im Grunde genommen hier Fremde sind.

Unauffälliges Tun war oberstes Gebot bei solchen Arbeiten, denn es konnte leicht geschehen, das das Tier hinter dem Gebiss die Zähne zu fletschen begann, sobald es “Angriff” witterte. Grundlegend war deshalb, bei allem, was in diesen Bereichen zu machen war, der eigenen inneren Führung ohne “Wenn und Aber” zu vertrauen und so das innere Feuer am Brennen zu halten. Das war gleichzeitig auch der Schutz und es hielt stets den Blick auf das offen, was als ursprünglich und unberührt hinter diesen “dunklen Erscheinungen” lag. Der Urzustand der Erde und der menschlichen Existenz war und bleibt eine wichtige Orientierung in allem und er ist mitunter das genaue Gegenteil davon, wie die Dinge nach aussen erscheinen.

Das Rom der Pharaonen war ein anderes als das Reich in Ägypten. Dennoch aber zeigten sich bei genauerem Hinschauen dieselben Strukturen, dieselben Mythen, dieselben Vorgehensweisen… Und der Grund für diese eigenwillig anmutende Fortführung lag im Ziel-Plan der alten Götter, sich während der kommenden zwei Jahrtausende die Erde vollständig untertan zu machen. Für die intellektuellen Europäer brauchte das freilich einen anderen Unterwerfungsplan, als für die Völker des Nahen und Fernen Osten, wie dieser Bereich heute bezeichnet wird. Hier nämlich lag eine Eintrittspforte des ehemaligen Atlantis, jenem Kontinent also, den sie sich damals als ersten erobert, ihn unterwandert und später versenkt hatten. Sie musste deshalb hierher zurückkehren, um ihr Werk der Eroberung des Planeten Erde vollenden zu können.

Eine neue Religion musste her, zum einen, um die Welten noch weiter damit zu spalten und zum anderen, weil diese neuen Völker eine völlig andere Seelenstruktur hatten – eine, die sich nicht einfach von ihrem Gott “in die Wüste schicken” liess, um dann “sein einzig wahres Volk” zu werden, sondern die das ausstrahlte, wonach die alte Macht sosehr begehrte: Liebe – Amor. Damit hatten sie “Blut geleckt” und aufgrund ihres vampirhaften Wesens wurde ab nun die Gier zunehmend grösser.

Um die Tatsache zu verwischen, dass es nun um den letzten Abschnitt im etwa 26.000 Jahre dauernden Präzessionszyklus der Erde ging, um das Fischezeitalter also, setzten sie die Zeitrechnung damals einfach auf Null zurück und suggerierten damit der Menschheit, dass der Messias bereits angekommen sei, der Bewusstseinssprung also schon stattgefunden hätte und ein neuer Umlauf begonnen habe. Es war ein Betrug sondergleichen. Der aber setzte sich später weiter fort, als sie sich im neuen Machtzentrum Europa festgesetzt hatten. Da wurde dann der Null-Meridian einfach um dreiunddreissig (33) Grad weiter nach Westen verlegt – wohlgemerkt: innerhalb ihrer eigenen Matrix-Einteilung von 360 Grad, die sie über die Erde als ihr Kontrollmuster gelegt haben (die Updates „Countdown“ 3 bis 0 / 2015 haben von diesen Zusammenhängen berichtet).

Das ist ihre Vorgehensweise: Überall, wo sie hinkommen, reissen sie alles natürlich Gewobene auseinander und erzeugen dabei ein Problem. Im Handumdrehen kommen sie dann, um die Lösung zu präsentieren, ihre Lösung. So haben sie nach dem von ihnen verursachten Untergang des grossen Kontinents Atlantis und nach der dadurch verursachten Eiszeit wieder die ersten “Hochkulturen” (Sumer und die Eroberung des indo-asiatischen Bereichs, dann Ägypten…) installiert und sich selber als die Erlöser präsentiert. Hochkulturen deshalb, weil sich diese Götter stets als über die Menschen erhaben präsentierten. Das ist ihr Muster… und wir sehen es bis heute auf jeder Ebene dessen, was man “moderne Gesellschaft” nennt.

Roma als Machtzentrum wurde dann zu dem, was diese Macht überall hinbringt, wo sie auftaucht, nämlich zur Umkehr und Verdrehung von Amor, der Liebe. Heimlich, und deshalb von der Menschheit unbemerkt, verlagerte man die Dynastienfolge von Ägypten hierher und führte sie in scheinbar neuen Strukturen fort. Neu waren sie nur für die Völker hier, die man vom ersten Augenblick an zu unterwerfen begann. Inzwischen hat die Menschheit und die Erde eine sechstausend-jährige Geschichte eines weiteren Eindringens von erdfremden Wesen hinter sich, an deren Beginn wieder eine Flut [1] (nach Atlantis) stand und in der Folge die Errichtung einer patriarchalen Erdenherrschaft, die man uns heute als “Menschheitsgeschichte” präsentiert. Davor war angeblich nichts, nur Steinzeit.

Die ersten Fortschritte erzielten sie in der Stier- und Widderzeit mit der Etablierung von dreissig Dynastien in Ägypten – wobei sie auch dort die einfach bestehenden Strukturen übernommen haben. Dreissig Einweihungen durchläuft bis heute auch ein jeder, der in der Hierarchie ihrer Priester- und Ordensnetzwerke aufsteigen will. Niemand kommt an die wirklichen Hebel der Macht, ohne sich diesen Ritualen unterworfen zu haben. Danach haben andere ihre Seele in der Hand und sie dürfen, entlang der Marionettenfäder der Götter im Hintergrund, ein wenig Macht ausüben. Das gilt solange, als sie deren Regeln einhalten und sich ihrem Regime komplett unterwerfen. Die wirklich Eingeweihten aber sind erst jene, die bis mindestens zum dreiunddreissigsten Grad aufrücken. Dort aber wird es dann vollends finster.

Die Erde ging durch diese Grade unter einer scheinbar neuen Herrschaft… die heimlich von Ägypten nach Rom verlagert wurde, nachdem Ägypten zur “römischen Provinz” umfunktioniert wurde und dann am Beginn der einundreissigsten Dynastie die Liäson von Caesar mit Kleopatra stand. Sie wird bis heute einfach nur romantisiert wird, um abzulenken… davon nämlich, dass sie deren “Göttersohn” Caesarion an seinem dreiunddreissigsten Geburtstag einfach opferten, wie es eben den Weiheritualen dieser Herrschaftselite entspricht. Damit nicht genug, versuchten sie die gerade wieder stark gewordene Christos-Bewegung zu vereinnahmen, indem sie vortäuschten, dass deren Anführer als “König der Juden” gekreuzigt worden war… was einen inzwischen fast zwei Jahrtausende währenden Kult nach sich zog, der noch heute die Menschen vor diesen Totengöttern auf die Knie zwingt.

Roms Pharaonen sind also die lückenlose Fortführung der Pharaonen-Reihen (Dynastien) der gefallenen Engel und der Riesen, die sich in mehreren Etappen die Erde unterwarfen, indem sie die Pole manipulierten und die Erdachse schief-stellten. Erst durch eine solche schwere Störung nämlich bekamen sie Zugang zu einem Bereich in der Galaxie, der ansonsten vor solchen Überfällen geschützt war. Betrug stand am Beginn ihrer Herrschaft hier und er zieht sich bis heute durch… in eine Zeit herein, in der allerdings ihr Ende naht.

Zufällig steht auch die Erdachse 23,5° schräg. Dreiundzwanzig aber gilt als die Illuminatenzahl, die Zahl der “Gefallenen”. Dazu kommt die Fünf, die hinter dem Komma steht, also vernachlässigbar ist: Es ist die Zahl des Menschen. Das Kippen der Erdachse war verursacht worden durch einen massiven (vermutlich Strahlen-) Angriff von aussen. Man nutzte dafür einen Polsprung, der auf halben Weg dann abgebrochen wurde. Damit war das Erd-Energiefeld geöffnet und die Unterwanderung von Atlantis erst möglich. Mit diesem Kippen der Achse kam nun ein Sternbild über den Horizont, nämlich Orion. Das war die Grundlage für alles weitere, denn dort haben diese Kreaturen ihre Zentrale und von dort aus konnten sie ihr Erdregime direkt steuern.

Vieles auf der Erde trägt deshalb heute diese Signaturen, wobei das sichtbarste die drei Pyramiden von Ägypten sind, die den Gürtelsternen des Orion entsprechen. “Pyra” ist das Feuer und “mida” bedeutet Mitte: sie hatten nun also “das Feuer” in ihrer Mitte und es damit den Menschen gestohlen. Feuer bedeutete für sie allerdings Kernspaltung und explosive Kraft, denn zum wirklichen Lebensfeuer hatten sie aufgrund ihres Abfalls von der lebendigen Schöpfung keinen Zugang mehr. Explosiv aber hat sich die Lage der Menschheit und des Planeten seither entwickelt.

Als Rom Ägypten ablöste, begann das Fischezeitalter. Seine Herrscher sind deshalb geprägt von einer ganz eigenartigen Meeresthematik, die als männliche Herrschaft daherkommt, obwohl Wasser eigentlich eine rein weibliche Kraft wäre. Stattdessen regierte nun der Meeresgott Poseidon[2] oder Neptun. Die Päpste als Nachfolger der Caesaren, welche bald auch als oberste Priester Roms galten (Pontifex maximus [3]), tragen “Fischkopf-Mützen”. Und die Architektur ist geprägt von Dreizack, Seetierchen und homo-erotischen Männer-Szenen, während man die Frauenkraft immer mehr verbannte und schliesslich beinahe zerstörte.

Mit der neuen-alten atlantischen Macht kamen freilich auch deren Priesterschaften, genauso wie die Sonnentempel als ihre Machtzentralen. Alles und die gesamte Städte-Architektur würde fortan in genauer freimaurerischer Abmessung jeweils den Grundstein für ihre hochpotenten Handlungen legen, welche weit über die dreidimensionale Ausrichtung der Erde hinausgingen. Alleine das schon machte diese Herrscher zu Göttern, denn sie schienen damit alle Macht in der Hand zu haben.

Die Jahrtausende alten und überaus klebrigen Netzwerke der Orden und eingeweihten Priester aber wurden zur unsichtbaren Struktur, mittels derer man auch jetzt wieder alles Bestehende und natürlich Gewachsene unterwanderte und zwar so, dass man es erst bemerkte, wenn es bereits zu spät war. Das war schon in Atlantis so und “Toth, der Atlanter” [4] – wie sie ihn nennen und als heilig präsentieren – trat hier nun seinen Siegeszug über das an, was man später die “westliche Welt” nannt. Kalte Technologie, okkult-magische Rituale, Spionage und Geheimdienste in unvorstellbarem Ausmass, unterwandernde Netzwerke und vieles mehr… sind seine Methoden, um sich die Menschheit und diesen Planeten vollständig zu unterwerfen.

Spannenderweise war ich vor meinem Abflug in Wien im Hotel Ibis untergebracht und Ibis gilt als eine der vielen Bezeichnungen oder Masken für diesen Toth, der als “Weisheitsgott” gilt und als Erbauer, also als Urvater (Urgott) der Freimaurer und deren Orden – auch genannt die “Order des Melchisedek”. [5] Diese bruderschaftlichen Orden oder Geheimbünde breiteten sich auch nach der langen Eiszeit wieder wie ein Krebsgeschwür aus und zwar dieses Mal über den gesamten Planeten. Und über die Jahrtausende hinweg erfassten sie schliesslich auch noch den letzten Winkel der Erde… stets mit Namen, die die Menschen als harmlos betrachteten und so, als wäre es das Natürlichste der Welt. Aber es war ein Krebsgeschwür und es begann den Organismus der Erde und der Menschen auszusaugen. Heute wurde diese Funktion durch ihre eiskalte Technik fast lückenlos übernommen… und man beginnt deshalb nun in Windeseile, das Alte einfach über Bord zu werfen.

Und die Kirche steht in all dem im Mittelpunkt, wobei schon die Wortbedeutung erste wichtige Spuren legt. Das niederdeutsche Wort “kerke” lässt an Kerker denken. Kerker ist gegenüber einem Gefängnis ein verschärfter Freiheitsentzug. Schaut man sich diesen Begriff an, dann wird aus seiner früheren Form “kerker” später “carcer”. Und carcerogen ist krebs-erregend. Es ist diese krebsartige Vorgehensweise, die mit der Zeit der Menschheit vollkommen die Freiheit entzogen und sie krank gemacht hat. Das aber sind nur ein paar Hinweise am Rande.

Das Wort bezeichnet eigentlich sehr vieles und neben “Gotteshaus” ist damit theologisch das “Volk Gottes” gemeint, denn Jesus Christus habe das Volk Israel wieder sammeln wollen, indem er Apostel berufen habe. In der Nachfolge versteht sich die Kirche als Zeuge des Evangeliums, was auch immer das bedeutet. Dabei ist es egal, wieviele Untereinheiten sich herausgebildet haben, denn als Machtzentrum erfasst sie sowieso jeden einzelnen, der hier auf Erden geboren ist. Kirche, so heisst es, sei in aller menschlichen Sündigkeit heilig und sie sei katholisch – also allumfassend und weltweit. Genau das ist das Programm dieser Götter und ihr Ziel. Und sie haben es jetzt beinahe auch erreicht. Ihre Krakenarme umfassen alles und ihr Programm hat sich wie ein Krebsgeschwür in den Organismus der Erde und ihrer Völker hineingesetzt. Stirbt dieser Organismus allerdings, dann wäre auch für diese Götter das Ende gekommen. Aber ihre “Allmacht” hat sowieso bereits tiefe Risse bekommen und die damit verbunden Strukturen werden daran zerbrechen.

Als ich an diesem ersten Tag in Rom den Petersplatz betrat, herrschte eine merkwürdige Stimmung. Viele Bereiche waren abgesperrt und vor allem die inneren waren nur denen vorbehalten, die bereit waren, sich in langen Schlangen anzustellen, zu zahlen, sich wie am Flughafen scannen zu lassen, um dann jenen Informationen zu folgen, die genau zugeschnitten und über Kopfhörer vernehmbar für den Besucher bestimmt waren. Meine Aufgabe war jedoch eine andere, zudem kürzer und gratis. Bevor ich mich aus der Säulenhalle heraus zum Obelisken in der Mitte des Platzes vortastete, gaben mir die Tauben von oben ein Zeichen und meine Kleidung war schmutzig von ihrem Kot. Die Taube wurde zum Zeichen des “heiligen Geistes” der Kirche gemacht, während sie eigentlich noch ein viel älteres Symbol für Cassiopeia ist. Die aber hat man “in den Himmel” gehängt und dadurch entmachtet, wie es eben allen Frauen unter dem Regime dieser Herrscher geschah.

Eine dieser Tauben, eine völlig weisse, trippelte dann vor meinen Füssen hin und her und sie forderte mich auf, ihr zu folgen. Bis zum Obelisken ging sie mit mir. Dann war sie plötzlich verschwunden. Dieser Obelisk war leer und er ist auch der einzige dieser dreizehn ägyptischen Obelisken, in den keine Hieroglyhphen eingraviert sind. Oben hatte die Kirche später ein Kreuz und darunter eine Strahlenkugel angebracht. Viele junge Touristen kletterten um das Monument herum, was die Konzentration auf meine Aufgabe immer wieder schwierig machte. Als ich rundherum ging, sah ich einen goldenen Fünfstern (Pentagram) eingeprägt und er war auf den Kopf gestellt. Das ist die Art und Weise, wie der satanistische Teil der Illuminaten und Freimaurer dieses Symbol für den Menschen verwendet und wie er heute über Hollywood und die Film- und Kunstindustrie überall hin ausgestrahlt wird.

Und dann war da die Asche des Caesars im Inneren des Obelisken, von der man offiziell natürlich kaum etwas weiss. Sie war das Bindeglied dieser Götter zwischen ihrer Herrschaft in Ägypten und der in Rom und plötzlich hörte ich: “Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen” und ich wusste, wer das wirklich sagte. Es waren die alten Götter aus der Gefallenen-Geschichte, die einen Alleinherrscher-Anspruch auf Erden erheben. Und das hier war ihr neuer Energie-Generator der Macht, wie es zuvor schon die Pyramiden waren. Er war zentral für das Ingang-Halten ihres Kultes, den sie aus ihrem Abfall von der göttlichen Schöpfung entwickelt hatten, um sich wenigstens irgendwie “am Leben” halten zu können.

Petrus als der Fels, auf dem diese Kirche aufgebaut ist, wurde als erster Pontifex gekreuzigt und steht damit in der Nachfolge des Totengottes Osiris, der tagtäglich den Tod durch Zerstückeln erleidet, in die Unterwelt zurückgebracht und dort wieder zusammengesetzt wird. Nur eines fehlt dabei, nämlich sein Phallus als der dreizehnte Teil. Den aber formt interessanter Weise Isis, seine Schwester und Frau, auf künstliche Weise aus Gold und ein jeder Obelisk ist Symbol für diese künstliche männliche Macht, deren ursprüngliche Natur auf geheimnisvolle Weise abhanden gekommen ist.

Dieser künstliche Phallus des Osiris in Form des Obelisken war nun auf einer bestimmten Ebene zu deaktivieren und mehr noch die Asche Caesars als wichtige Grundlage des kirchlichen Totenkultes, welcher ebenfalls tagtäglich in Gang gehalten wird… um die Menschheit zu knebeln, zu versklaven und sie schliesslich ganz zu unterwerfen. Über seine Spitze wird dieser Totenkult über die Erde ausgestrahlt und am Laufen gehalten. Schaut man aus einiger Entfernung – auf dem Weg hinüber zur Engelsburg – zum Obelisken zurück, dann zeigt er mit seiner Spitze auf das “allsehende Auge” am Petersdom und nach oben hinein in die Kuppel, welche als Symbol des Weiblichen, als umgedrehter weiblicher Kessel, als Brust, hier installiert ist. Nichts wird dabei dem Zufall überlassen.

In Ägypten war ein Obelisk ein “techen”, ein “Himmelsspalter”, über den eine Verbindung zwischen Menschen- und dieser Götterwelt hergestellt oder mehr noch, so würde ich sagen, erzwungen werden sollte. Später interpretierte man sie als “steingewordene Sonnenstrahlen” vor den Sonnentempeln der Pharaonen. Muslime halten einen Obelisken für Schaitan, den Satan, und bekriegen ihn. Gegensätze erzeugen um vom eigenen Tun abzulenken, ist die Taktik dieser Götter, die alle drei Eingottreligionen hervorgebracht und fest in der Hand haben.

Die neue Religion war die alte Religion der Ägypter im neuen Kleid. Mit der ersten Religion hatten sie die Etablierung des neuen (Atlantis-) Gottes, der sich wiederum sein einzig wahres und intelligentes Volk auserwählt hatte, abgeschlossen. Nun musste noch der Rest der Menschheit seinem Kult unterworfen werden und diesbezüglich gab es einen Doppelplan: Zunächst die Liebesreligion und später dann die islamische Kriegsgott-Religion, welche die andere dann verfolgen und drangsalieren sollte… mit dem Ziel, die Welt unter eine einzige Weltordnung zu pressen – während alle drei Religionen von Anfang an fest in der Hand desselben Marionettenjongleurs lagen und er sich geschickt dahinter versteckte. Der Plan war einigermassen ausgereift und ist im Grossen und Ganzen auch gelungen.

Orion, der “grosse Jäger”, war die Leitzentrale des Eroberungsgeschehens in unserem Sonnensystem und auch darüber hinaus und er war ident mit Osiris, dem Gott der Unterwelt. Mit dem Kippen der Erd-Achse und vermutlich auch der Sonnensystem-Ebenen konnte man dann gemütlich alles von aussen überwachen, was vorher so nicht möglich war. Und das “allsehende Auge” sah eben alles, weil es eine andere Ebene als die drei-dimensionale nutzen konnte.

Es gab dort ein paar Probleme bei den Orion-Völkern und eine Königin, die aus bestimmten Gründen dann für eine Weile auch hier auf Erden die Herrschaft übernahm. Das spätere Atlantis war von ihr geprägt und viele alte Völker erzählen heute davon noch Geschichten. Ihr Problem aber scheint in dem zu liegen, was wir heute unter dem “Osiris-Mythos” kennen. Darin wird Osiris der Welt als ägyptischer Gott des Jenseits und der Wiedergeburt präsentiert. Er wird von seinem Bruder Seth ermordet, in zwölf Stücke [6] zerteilt und dann überall im Land verteilt. Isis, die Königin, seine Schwester und Gattin, sammelt diese Teile ein.

Der Totengott Anubis (als Hund Sirius, dessen Sternbild neben dem Orion steht) bringt alles dann mit seiner Barke [7] in die Unterwelt, wo Isis die Teile mittels göttlicher Magie wieder zusammenfüge. Das beste Stück ihres Mannes aber fehlt. Als Ersatz erschafft sie einen Phallus aus Gold, um damit Horus zu zeugen. Horus, der Sonnengott, aber war der, der sich dann an Seth rächen sollte. Brudermord und künstliche Zeugung… Gold, das aus der Erde herausgenommen wird, um das Zeugungsorgan zu ersetzen… der Rächer, der damit gezeugt wurde und der Totenkult als neuer Fruchtbarkeitskult – all das sind Dinge, die wir uns vor Augen führen müssen, weil sie viele Bereiche unseres Lebens bis heute zutiefst beeinflussen.

Das Auge des Horus ist dabei noch ein wichtiges Detail, denn das Auge gilt generell als “Sitz der Seele und der Intuition”. Es repräsentiert die Fähigkeit, dahinter zu schauen und auf der spirituellen Ebene zu wandeln, um sozusagen Licht ins Dunkel zu bringen. Diese Fähigkeit haben die Götter in der Menschheit inzwischen allerdings fast vollkommen blockiert. Sie haben alles getan, um unsere Zirbeldrüse auszuschalten, nämlich mit Schocks, traumatischen Erlebnissen (wie Sintfluten, Kriege, Kindesmissbrauch und vielem mehr), Chemikalien, genmanipulierten Lebensmitteln und Medikamenten; Strahlung, Impfungen; Überlastung der Denkzentrale durch Äusserlichkeiten und vieles andere mehr. All das ist dazu angetan, um diese empfindliche Drüse in unserem Kopf zu blockieren und damit auch unsere Verbindung zur Quelle unseres Lebens. Sie haben immer wieder auch unsere Gene manipuliert, aber das Leben haben sie uns nicht gegeben. Sie wären dazu gar nie fähig gewesen.

Diese Götter waren nämlich selber abgefallen von der Urquelle des Lebens, weil sie aus eigener Macht ein neues Universum schaffen wollten. Doch Macht ohne Leben ist immer leere Macht und sie kann ziemlich gefährlich werden. Denn die Leere, die durch ein solches Abgeschnitten-Sein vom Leben entsteht, lässt panisch und gierig nach dem greifen, was fehlt… ohne jemals auf Dauer damit gesättigt oder gar davon erfüllt zu werden. Seit tausenden Jahren spielen sie dieses Spiel bereits mit der Menschheit und wir sind mit ihnen hier eingesperrt. Das Spiel wird so lange dauern, bis wir uns mutig und machtvoll von ihrer Herrschaft befreien. Am Ende werden wir dann erkennen, dass ihre Macht eine leere Hülle war und nichts im Vergleich zu jener Macht, die wir in uns selber tragen.

Momentan halten sie uns noch eingelullt in ihrem abartigen Todeskult. Tagtäglich geschieht die Zerstückelung des Osiris durch seinen eifersüchtigen Bruder und in der Nacht wird er dann im Reich der Unterwelt auf magisch-okkulte Weise wieder zusammengesetzt. Sie verehren einen Totengott, den sie als Sonnengott präsentieren und wiederholen seinen Tod auf immer und ewig. Was sollten sie auch sonst tun, da sie selber in dieses Totenreich hineingefallen sind? Dort wo kein Leben ist, ist der Tod. Ansonsten kann Leben zwar seine Form verändern, man kann also einen Körper verlassen, das Leben selber bleibt dabei jedoch erhalten.

Über Rom wurde dieser Todeskult fortgesetzt. Und schaut man sich die Lebensgeschichten eines Horus und eines Jesus an, dann sind sie fast völlig ident, bis hin zu ihrem Geburtstag als Feiertag am 21.Dezember oder auch am 25.Dezember. Künstliche Zeugung, die man auch Jungfrauengeburt nennt; eine Krippe, dreiunddreissig Lebensjahre, der Tod durch Kreuzigung… all das ist also schon weitaus älter, als man den Anhängern der neuen Religion, die sich von Rom aus dann auszubreiten begann, glauben machen will. Mit jeder Messfeier wiederholen sie das Totenritual um den toten Gott Osiris, der zerstückelt (also gekreuzigt) war und auf magische Weise wieder zusammengefügt wurde. Und mit jedem Sakrament werden sie ebenso magisch an diese Welt gebunden.

Entsprechend einem alten Mythos wurde Horus von seinem Onkel Seth, dem Gott der Finsternis [8], eines der beiden Augen ausgestochen und in sechs Teile zerschmettert [9] – wobei ein Auge die Sonne repräsentiert und das andere den Mond. Um welches der beiden Augen es sich gehandelt hat, wird dabei nicht gesagt. Auf subtile Wiese werden damit jedoch falsche Pole und ständige Verwechslungen eingeführt, nämlich der männliche als Sonne und der weibliche als Mond, welcher nur indirekt vom Licht beschienen wird, aus sich selber also nicht strahlen kann. [10]

Um Horus aus seinem Schicksal zu erlösen, kam dann Toth, der Gott der Magie und der Heilkunst herbei und setzte alles wieder zusammen – der alte Bekannte also. Anstatt es aber wieder an sich zu nehmen, schenkte Horus es seinem Vater und setzte es ihm als “drittes Auge” ein. Er opferte es, um Licht in die Unterwelt zu bringen. Mondlicht oder Sonnenlicht bleibt dabei die Frage. Ist es das Sonnenlicht des Bewusstseins, dann bleibt für Horus nur noch das Mondauge… womit er als Sonnengott dann als jener gezeigt wird, der er wirklich ist: Einer, der nur durch das Licht eines anderen leuchten kann und mehr noch: der aus dem dunklen Licht (Luzifer) seine Macht bezieht. Derjenige aber, der wirklich leuchtet – das wäre die Menschheit, der man allerdings diesen Sonnenkult solange übergestülpt hat, bis sie ihr Leuchten fast verloren hat. Doch die Glut ist noch vorhanden und es wird die Zeit kommen, da sie ihr eigenes Feuer wieder zum Brennen bringt.

 

Copyright: Magda Wimmer – Das Feuer hüten

 

 

[1] die Göttergeschichte der Arche Noah findet hier ihren Platz

[2] Sohn des Kronos (Saturn) und der Rhea, der vom Vater dann gefressen und von seinem jüngsten Bruder Zeus gerettet wurde; libyscher Gott und Orakelgott vor Apollon

[3] der “grösste oberste Brückenbauer”

[4] und ein “Experte” behauptet deshalb, es sei Toth als Baumeister gewesen, der gleich nachdem Osiris in die Unterwelt versenkt worden war, die Pyramiden baute (um 4500 v.) = Adrian Gilbert / damals hätten Götter Ägypten aus dem Chaos geschaffen

[5] siehe späteres Update

[6] die 12 gilt als ihre Herrscherzahl, nachdem die 13 als Zahl des Lebensfeuers übernommen und entmachtet wurde

[7] unterhalb des Sternbildes Orion befindes sich das Sternbild Hase bzw. Boot, jene Barke, die Osiris in die Unterwelt bringt und es ist zugleich “das Boot, das sie den Menschen gestohlen haben

[8] also Satan

[9] Die Zahl Sechs hält die Menschen, entsprechend der Matrix-Konstrukteure, in dem für sie konstruierten Kreislauf, also im Rad des Karma-Schicksals gefangen.

[10] siehe Update: 2020…

 

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