Weihnachtskalender 2021-17

 

Die dunkle Welt dieser Götter verlangt ständig Opfer – und immer wieder mussten auch die Söhne der Götter geopfert werden, um den allmächtigen Gott (der ein Herr ist) zu besänftigen. Man kann jedoch das eigene Bewusstsein und das Licht nicht opfern, sondern nur ausstrahlen. Und das geschieht ganz von selbst, wenn man aufgrund des inneren Reifungsprozesses dazu fähig geworden ist. Ist man es nicht, dann lässt man sich vom Ansinnen dieser Götter ständig hereinlegen und fehlleiten. Und sie machen das auch in einem fort mit den Menschen auf diesem Planeten. Dabei sind sie von unserem “dritten Auge”, der Zirbeldrüse, völlig besessen. Sie verfolgen deshalb die Menschen, um alles darüber zu erfahren und ihnen, wenn es möglich wäre, diese Substanz zu rauben. Sie müssen das deshalb tun, weil ihnen selber die Möglichkeit der Bewusstwerdung abhanden gekommen ist.

Einige ägyptische “Kunstwerke” zeigen sie, und eine grosse Skulptur davon steht in ihrem Machtzentrum im Vatikan: die Zirbeldrüse [1], die so genannt wird, weil sie aussieht wie ein Kiefernzapfen (englisch: pineal gland). Die fremden Erd-Götter aber wussten immer schon: Wenn sie diese Struktur im Menschen beherrschen, haben sie ihn in der Hand. So hat man auch versucht, Osiris ein fremdes Zirbeldrüsen-Organ einzubauen. Und sie haben in ihren Frankenstein-Laboren immer wieder alles getan, um künstlich in lebendige Organismen einzugreifen. Dennoch wird man damit kein Bewusstsein erzeugen können, genauso wie durch Organverpflanzung der eigene menschliche Seelenauftrag und die innere Weisheit nicht mehr zum Ausdruck gebracht werden können.

Auf diesem Hintergrund kann auch die Besessenheit der Götter mit der Erhöhung des Kopfes bei den späteren Pharaonen betrachtet werden, ebenso wie ihre Selbstdarstellung durch einen bestimmten Kopf- und Strahlenschmuck. Sie zeigen uns auch immer wieder eine Pyramidenspitze mit dem einen “allsehenden Auge”, so etwa auf dem Ein-Doller-Schein… und jeder Obelisk hat ebenfalls eine solche Spitze. Dieses Auge aber steht für das falsche Licht und damit für Luzifer, auf den sie sich immer berufen. Und Luzifer ist der, der im Vatikan verehrt wird. Man braucht nur das Reden und Treiben des gegenwärtigen und des letzten Papstes genauer zu beobachten.

Unweit vom Vatikan liegt die Engelsburg, die das “Pentagon des Vatikan” darstellt. Da die alte Göttermacht immer in Dreier- oder Dreiecksgruppen auftritt, findet man auch hier drei Komponenten mit der gleichen Struktur wie in der “City of London” und in “Washington DC”. Alle diese Bereiche sind solche, die sich im jeweiligen Land in einem vollkommen rechtsfreien Raum befinden und daher von nichts und niemandem belangt werden können. Und sie tragen alle dieselbe Maurer-Struktur: Sie liegen an einem Fluss, zeigen als Machtzentrum ein Hauptgebäude mit Kuppel (Symbol des Weiblichen) verbunden mit einem Obelisken (Symbol des Männlichen) und am anderen Ufer sitzt das jeweilige Pentagon – als umgekehrter Fünfstern, was davon zeugt, dass hier die menschliche Kraft in das Satanische verführt und verdreht worden ist.

Oben an der Engelsburg steht der riesige Engel, der mit erhobenem Schwert über allem thront. Und es fährt hernieder auf die Menschen, wann immer sie für schuldig befunden werden. Diese Burg der gefallenen Engel beinhaltet Tod und immer wieder nur Tod… Die geheime Tunnelverbindung hinüber in die geheiligten Hallen des Vatikan aber hat eine ähnliche Funktion, wie die Untergrundtunnel an den beiden anderen Stätten: Sie ist da für rituellen Missbrauch, um sich das Blut und jene Kraft der Menschen zu stehlen, welche man selber verloren hat.

Mit der Lateranbasilika in Rom betrat ich dann den Sonnentempel des alten Gottes und ich sass lange in der riesigen Kathedralenhalle, um die goldene Maurer-Architektur an Decke und Altar zu betrachten. “San Giovanni in Laterano” war seit Kaiser Konstantin I. der erste Papstsitz. Kirche, Lateranpalast und der grösste und auch älteste Obelisk, der aus Ägypten hierher kam, zeugen von einer immensen Machtfülle. Je tiefgehender ich dort hineinblickte, desto klarer wurde mir, dass lange nicht alles Gold ist, was glänzt.

Auf eine bestimmte Weise gab es hier eine eigenartige Präsenz von etwas, das nicht aus dieser Zeit stammt. Aber es verbarg sich. Erst draussen auf dem grossen Platz mit dem Obelisken wurden die Dinge dann konkreter, denn nach einer Weile schien ich durch die Hieroglyphen in die Geschichte eintreten zu können… Und ich sah den Zeitpunkt, als die Pharaonenreihe eine massive Veränderung erfuhr – eine, die sich später auf den gesamten Planeten auswirken sollte. Es war Echnaton (Amenophis IV.), über den das alte Eingott-Programm in die 18.Dynastie eingeschleust wurde und der dann forderte, dass er als “Aton”, der einzige Gott, zu verehren sei.

Der ägyptische Götterhimmel begann damit zu stürzen. Der alte Anu-Reptilien-Gott hatte sich in seinen Nachfahren durchgesetzt. Es war ein markantes Geschehen und man versuchte ihm auf höherer Ebene entgegen zu steuern durch ein Kind, das diese überkreuzten und falschen Königslinien wieder öffnen sollte, nämlich Tutanchamon… der dann allerdings sterben musste und den man verheimlichte, anders als die anderen Göttersöhne, die man opferte, um den Todeskult dann über Jahrtausende weiter zu führen (Horus, Jesus-Caesarion, …).

Entsprechend der Freimaurer-Mathematik wiegt der Obelisk am Lateranplatz, der früher angeblich 455 Tonnen hatte, nun nach einem Erdbeben und einem späteren Zusammensetzen der Trümmer genau 330 Tonnen. Und freilich ist die gesamte geheime Stadtarchitektur von Anfang an die Basis für das Machtzentrum, das vor zweitausend Jahren hierher verlagert worden war, um von da aus dann die gesamte Menschheit und ihren Planeten unter Kontrolle zu bekommen.

Der monotheistische Glaube war mit Echnatons Tod angeblich wieder vorüber und man kehrte zurück “zum alten Glauben”. Das erzählt man uns zumindest. Inzwischen aber hatte “man” sich organisert und die Strukturen minuziös vorbereitet – ein Schachzug der Götter, der hinter den Kulissen der äusseren Erzählungen verlief und unglaublich genial und gleichzeitig kriminell war, wenn man es aus der Persektive der Menschheit betrachtet… Doch sie warfen auch weiterhin “ein Auge” auf die Pharaonen, denn die würden in Zukunft noch einmal für einen Machtwechsel wichtig werden. Das war allerdings erst, als man die Macht über ein paar griechische, phönizische, alexandrinische… Herrscher in Richtung Rom verschob. Alexander der Grosse spielte dabei eine entscheidende Rolle.

Entsprechend der “Order des Melchisedek”, angeführt vom alten Götterboten mit den ständig neuen Namen – Toth, Henoch, Hermes, Merkur, Hermes Trismegistos, über die man den Menschen Sand in die Augen streute – hatte man sich jedoch damals in Ägypten im Geheimen ein Volk geformt, deren Führer angebliche Nomaden und Schafhirten waren jedoch aus eingeschleppten “Blutlinien” stammten. All das ist atemberaubend genug. Doch dann übernahm endlich “Gott, der Herr” (mit Beinamen “der Grausame”) die Führung über dieses “heilige Volk”, das von den bösen Ägyptern versklavt wurde… und er führte es hinaus in die (menschliche) Wüste. Das tut er bis heute noch. Und obwohl dieses Volk so überaus wichtig war, gibt es praktisch keine historischen Zeugnisse, sondern “nur” die der Bibel, die jedoch bis heute unter dem Attribut des “Heiligen” offiziell weder hinterfragt noch in Frage gestellt werden dürfen.

Wo immer dann dieses Volk auftauchte, gab es Probleme. Eigenartigerweise verstand es sich hervorragend in ägyptischer Maurer-Architektur genauso wie in grausamen Eroberungszügen. Aus ihm heraus (und um die Geschichte abzukürzen) wurde später dann das “Haus David”, die messianische Königslinie, auf dem Berg Zion gegründet, der Fels, auf dem man das eingeschleuste Königreich des alten Anu-Gottes errichtete – völlig legitim und zur Unterstützung der Menschheit, wie sie es immer sagen. Legitim aber ist stets das, was Macht hat. Das Volk tauchte dann weiterhin stets irgendwo auf und dann wieder ab… Die Geschichten aber, die sich um all diese Dinge ranken, sollten immer die wahren Absichten verbergen. Das geht nun schon so über Jahrhunderte und inzwischen Jahrtausende.

Später dann tauchte dieses Volk rein zufällig in dem Gebiet auf, das man als das heutige Russland kennt. Und überall, wo es hinkam, gab es Krieg und schwere Auseinandersetzungen. Bekannt geworden unter dem Namen “Khasaren” verbreiteten sich die aus den Turkvölkern auftauchenden “alten Bekannten” überall im Land und brachten Krieg und Zerstörung, wo immer sie sich aufhielten. Macht stand für sie immer über dem Gesetz… und als sie, den Erzählungen nach, gezwungen wurden, eine Religion anzunehmen und sich “zu ergeben”, wählten sie das Judentum und begannen sich dahinter zu verstecken, während die wahren Juden (die Semiten) von ihnen seither zur Ablenkung als lebender Schutzschild verwendet und missbraucht werden. Die Khasaren aber wurden vertrieben und setzten daher zunächst ihren Siegeszug nach Westen fort, nur um später über die kommunistischen Regime Rache zu nehmen für ihre Vertreibung. Heute präsentieren sie sich immer offener als diejenigen “vom Zion” und sie repräsentieren das, was man den “tiefen Staat” nennt. Der jedoch hat inzwischen alles unterwandert, sich alles erobert und er hält sich doch auf geheimnisvolle Weise im Hintergrund.

Zwischen Lateran und der Engelsburg beim Vatikan liegt das Kolosseum, das von oben betrachtet wie das allsehende Auge aussieht und mit einem Spiegel-Auge draussen im Sternbild Orion verbunden ist, ähnlich wie die Obelisken, die dort auch eine Entsprechung haben. Als “drittes Auge” verbindet er die beiden anderen, den einstigen und den jetzigen Papstsitz. Dieses “allsehende Auge” aber ist das falsche Auge, denn es ist eines, das neugierig überall hineinschauen will, und zwar deshalb, weil es keine tiefgehende Sicht auf die Dinge hat. Das ist der Hintergrund für die manische Total-Überwachung, wie wir sie heute kennen und tagtäglich immer mehr erfahren.

Das Kolosseum war ursprünglich ein uralter Kraftplatz und ein Mutterplatz. Durch das, was sich zur römischen Kaiserzeit hier abspielte, ist er jedoch massiv missbraucht worden: Gladiatorenkämpfe, Menschen den Löwen vorwerfen und vieles mehr – all das war der Versuch, die alte Kraft durch die aggressive Krieger- oder Marskraft zu zerstören. Es gab in der Stadt auch ein grosses “Marsfeld”, das unter anderem als militärischer Übungs- und Sammlungsplatz in Verwendung war. Und es gibt viele Geschichten von den “Göttern”, die einst den Mars zerstörten und dann auf die Erde kamen. Die Arier-Mythen der Nazi bauen darauf auf.

Eigenartige Verbindungen laufen vom Lateran hinüber in den Vatikan und es ist dieser alte Pharao, der hier noch höchst aktiv erscheint – jener, über den der Eingottglaube in die Welt gesetzt wurde. Hier erstrahlt noch einmal sein “Glanz”, während weiter westlich, im Vatikan, seine Herrschaft in vollem Gange zu sein scheint. Und es erscheint nun jener, der die einstige Macht in der Gegenwart weiterführt zu ihrem glorreichen Abschluss, ohne dass die Menschheit davon etwas ahnen kann. Mit dem deutschen Papst kam er im “arischen Gewande” zurück in die “heiligen Hallen” und er zieht jetzt im Hintergrund die Fäden, während vorne einer steht, der aus kirchen-rechtlicher Sicht völlig illegal ist: nämlich ein Jesuit.

Die Situation aber ist doppelt überkreuzt, denn es gibt nun sowohl zwei Päpste im Vatikan (beide tragen die Insignien) und zwei Jesuitenpäpste. Der Generalobere der Jesuiten wird als “schwarzer Papst” bezeichnet, der andere hingegen als weisser, das alte Schachspiel. Und es ist festgelegt, dass letzterer kein Jesuit sein darf. Sie zeigen damit aber ganz offen auf, dass ihnen alles möglich ist, weil sie die Macht haben. In Rom wurden die Schlüssel der Macht aus Ägypten mit der zukünftigen Macht überkreuzt und “auf ewig” verankert. Überkreuzte Schlüssel finden sich deshalb dort auf allen kirchlichen Gebäuden. Das Kreuz ist das Symbol dieser Macht und die Menschen tragen es. Sie werden darauf geopfert.

Das führt noch einmal zurück zum Orion, der auch später wieder zum Gegenstand von bestimmten Arbeiten werden sollte. Verborgen darin ist die Geschichte der Götter, die uns niemals mitteilen wollen. Und so lenken sie ab, um so gut wie möglich zu verbergen, was wirklich geschehen ist. Lügen aber blockieren die Wahrnehmung und vernebeln das Denken, sodass eine klare Orientierung unmöglich wird.

Über verschiedene Symbole und Stichworte aber erklärt man uns recht deutlich, was wirklich geschieht und was hinter Namen und Mythen steckt. Die Göttin Isis scheint in den Ablenkungsmanövern eine besondere Stellung einzunehmen und ihr Bezug zum Stern(-bild) Sirius [2] gehört zu den grossen Geheimnissen derer, die sich in Bünden und Bruderschaften organisieren, ohne dass die Menschheit generell etwas mitbekommt. Im Namen Osiris ist sowohl “isis” als auch “siri(o)s” enthalten. “Isis” ist die Terroreinheit, mit der man seit Jahren (seit Beginn des 3.Weltkriegs mit 911) weltweiten Terror verbreitet, um es umgehend den Betroffenen in die Schuhe zu schieben. Und mit “Siri” terrorisiert ein Techno-Gigant die Gehirne der Menschheit, damit sie zum Denken aufhört und so langsam in die transhumane Ebene abgleitet.

Isis jedenfalls zeigt sich nicht als die “lebenschaffende Königin”, die den armen Osiris wieder zusammensetzt (gemeinsam mit dem Magier Toth), sondern sie selber war an seiner Zerstückelung beteiligt. Sie hat ihn dabei um den männlichen Teil seiner Schöpfungsfähigkeit beraubte (Osiris, der dann in die 12er-Taktung fiel, weil das 13. fehlte), Und sie hat mit dem Toten aus dem Labor (der Unterwelt) Nachfahren gezeugt, die sie beherrschen kann.

Isis, die Königin (von Atlantis), die sich mit künstlichem Leben umgeben hatte brauchte nun die Völker anderer Planeten, um sich in ihnen zu sehen. Später kam es dann zur Rache der Göttersöhne, die sich betrogen und nicht genährt fühlten, weshalb sie sich abwandten, um sich ihr eigenes Reich zu schaffen. Was hätten sie auch sonst tun sollen? Der Abfall von ihrer Herrschaft aber bedeutete den Verlust des Königreichs, der Zugehörigkeit, der Familie. Leben war aber vorher schon nicht mehr da. Damit begann dann deren Herrschaft. Immer wieder aber kam die Mutter selber hierher und sie war jene, die das Geschwistervolk der Atlanter unterwanderte und kippte. Alte Völker erzählen noch immer davon, da es auch für sie sehr einschneidende Erfahrungen gewesen sind.

Die amoklaufenden Göttersöhne haben wir heute noch hier. Zur Ablenkung und um darauf hinzuweisen, was ihr Schicksal ist, müssen sie ein paar heilige und gekreuzigte Göttersöhne präsentieren. Die Frauen- und Königinnenkraft aber hat sich zurückgezogen, um einer narzisstischen Selbstbeschäftigung Platz zu machen – was vor allem die “westlichen (atlantischen) Völker” betrifft. Das Hypnoseprogramm wurde also weitergefahren… und die Menschen fielen nach der nächsten Flut (um 6000-5000 vor unserer Zeit; Ägyptisches Reich) noch einmal in einen tiefen Schlaf.

Der alte Pharao im Papstkleid aber ist die Verbindung nach Deutschland, hin zu den Völkern, die damals als Atlanter die Erde besiedelt haben, um gemeinsam mit den bereits seit längeren anwesenden Völkern den Übergang auf eine neue Ebene des Lebens vorzubereiten und dann auch durchzutragen. Atlantis war technisch zwar hochstehend, hatte spirituell aber wenig Erfahrung – im Gegensatz zu den lemurischen Völkern der Erde. Auch in der Gegenwart wiederholte sich die Geschichte noch einmal und man versuchte die deutschen Völker deshalb noch einmal in den Griff bekommen, indem man sie in Kriege stürzte. Das war der beste Weg, um ihnen ihr technologisches Wissen zu entreissen. Damals wie heute hatte das in der fast völligen Vernichtung geendet… während die wissenden Kräfte jeweils in den Untergrund gegangen sind. [3]

Die Herrschaft des Einen, des rein männlichen Gottes und die auffallende Abwesenheit des Weiblichen und weiblicher Gottheiten sollte uns eigentlich längst schon zu denken geben. Es ist die alte Rache an der Mutter, die die Schöpfung gestürzt hat… und deren Nachkommen nach einem Ausweg suchten. Die Mutter scheint sich gerade wieder der Erde zu nähern und ihre Nachfahren sind in Panik. Sie versuchen deshalb, alles zu vernichten, was sie ihnen ansonsten entreissen würde.

Diese Götter haben ihr eigenes Programm entworfen, um sich halbwegs “am Leben” zu halten, wobei es in jeder Hinsicht ein künstliches ist. Die Matrix genauer Berechnungen und Geheimorden sind ein wichtiger Teil davon. Ein anderes Kennzeichen ist, dass sie mit ein paar trickreichen Worten stets das Denken der Menschen abzustellen vermögen. “Heilig” ist eines davon und sobald uns jemand sagt, dass etwas heilig sei, stellen wir unser Denken ein und betrachten es nur mehr mit einer “rosa Brille”. Es gibt also gewisse Code-Wörter (Zahlen, Klänge und Symbole), die das Denken der Menschheit ausschalten: eines davon ist eben heilig, ein anderes Freiheit, Weisheit(slehrer: Toth)… oder heute: Nachhaltigkeit, Grün… und viele andere, mit denen man die Menschen in die okkult-magische Welt der Matrix-Maurer hineinhängt und hineinbindet. Alle Medien-Nachrichten, ihre Pakte, ihr Logos… sind voll mit Triggerworten und -symbolen, die die Menschheit einschläfern, während die Verursacher sich selber damit bestimmte Botschaften übermitteln.

Rom war eine Fundgrube für all diese Dinge. Generell ging es dabei aber darum, das Programm jener ausserirdischen Götterdynastie zu durchschauen, die sich inzwischen überall auf dem Planeten festgesetzt hat und versucht, sich alles untertan zu machen. Dort waren die Spuren zu sichern und einiges auch zu de-aktivieren… damit wir uns nun langsam aus diesem Albtraum befreien können. Es waren dort auch zahlreiche Hinweise und Erzählstränge zu finden von der verborgenen Geschichte der Menschheit. Nach fünf Tagen aber war es Zeit, wieder herauszugehen aus dem Maul das Monsters, das seit Jahrtausenden fester Bestandteil unseres menschlichen Daseins ist und das nun aber immer mehr seinen Biss verlieren wird.

Während solcher Tage der intensiven Arbeit bleibt oft wenig Zeit zum Eintauchen in etwas Tieferes und es ist auch gut so. Danach aber ist es wichtig, wieder in jene Traumzeit zurück zu finden, in der alles verwoben und eins ist. Körper, Geist und Seele können dabei wieder aufatmen und sich erholen. In dieser Tiefe findet sich nämlich das Ursprüngliche und der Kontrast zu dem, was künstlich darüber gelegt wurde, wird dort umso schärfer und klarer. Ein solches Verweilen kann ein paar wenige Stunden dauern oder Tage. Es ist jedoch egal, denn diese Welt der Traumzeit kennt keine lineare Zeit.

Copyright: Magda Wimmer – Das Feuer hüten

 

[1] die Zirbeldrüse als Jungbrunnen braucht Dunkelheit; bestrahlt man sie ständig mit künstlichem Licht, wie es heute andauernd geschicht, verliert sie ihre Funktion. Und sie verliert sie auch durch Impfungen und Gen-Versuche…

[2] Sirius, der Hund – Anubis der Hund, der Seelenführer hinüber in die Unterwelt!

[3] Updates 2019: Aktualisierung 1-5

 

 

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