Weihnachtskalender 2021-18

 

 

Ein paar Tage nach meiner Rückkehr entdeckte ich, dass es eine Ausstellung über Tutanchamun in einer nahegelegenen Stadt gibt, die gerade eröffnet worden war. Da sie vollständig aus Duplikaten bestand, gab es zwar keine Möglichkeit, eine innere Beziehung dazu herzustellen und so ihre Schwingung wahrzunehmen. Aber es war möglich, auf andere Weise mit dem in Kontakt zu treten, was diese Artefakte darstellten. Es zeigte sich darin nämlich sehr genau, wie man vorgegangen war und was mit jener Seelengruppe geschehen ist, die sich damals mit diesem sehr spät erst bekannt gewordenen Kindkönig inkarnierte, ähnlich wie es später mit der Gruppe der Christusseelen geschah, aus der einer als Jesus Christus bekannt wurde. Das war allerdings ein anderer als jener, den die Machtzentrale in Rom dafür ausgab.

Wenn man nicht den von der Ausstellung vorgegebenen Informationen folgte, dann konnte man ganz erstaunliche Dinge erkennen. So etwa zeigten sich die Mechanismen, welche die fremden Götter einsetzten, als sie nach der Eiszeit, die infolge des Untergangs von Atlantis grosse Teile des Planeten einfror, wieder an der Erdoberfläche auftauchten. Ihre Programme, ihre Rituale, ihre Botschaften… wurden über ein dichtes Netzwerk von geheimen Organisationen in bestehende Ordnungen und Gesellschaften hineingesetzt, oft ohne dass sie etwas dagegen ausrichten konnten. Denn die Taktiken waren sosehr den menschlichen Denk- und Handlungsweise entgegen gesetzt, dass systematische Unterwanderung, zestörerisches Infiltrieren, Lüge und Betrug in einer solchen Ausmass für sie einfach nicht vorstellbar war. Und das geht bis heute so…

Es wurde sichtbar, wie in bestehende Königs- oder Pharaonenlinien plötzlich etwas anderes hineingekreuzt wurde und wie damit eine Brut geschaffen wurde, die die Menschheit dann nicht mehr los wurde. Um ihr blaues Blut (das kalte, reptiloide) rein zu halten, wurde stets darauf geachtet, dass man nur untereinander heiratet… während man den Menschen ganz andere Geschichten erzählte. So etwa die von Abraham und seinem heimlichen Herrschergeschlecht, welches das Priestervolk der Israeliten, der Auserwählten Gottes, anführt. Vereint mit der Pharaonenlinie beherrscht es bis heute die Welt und der Vatikan ist ihr gegenwärtiges Zentrum – jenes, das seine Krallen nun über Europa ausstreckt, um von hier aus zu herrschen. Die Ordnung des Melchisedek soll ihre Herrschaftsansprüche untermauern, stärken und verteidigen, wann und wo immer es notwendig ist, bis das neue Königreich errichtet ist. Und das sollte jetzt sein.

Die Ausstellung zeigte schliesslich auch sehr genau die Art, wie man sich einer solchen wahren Königsseele. wie der von Tutanchamun, bemächtigt und wie man über Organentnahme einerseits an ihre Energien heranzukommen versuchte und sie andererseits daran hinderte, ihren Weg in die Welt, aus der sie gekommen war, fortzusetzen. Doch diese Welt ist jene der gesamten Schöpfung und bestimmte Kräfte versuchen dort immer wieder, den alten Bann auf unserem Planeten und in unserem Sonnensystem zu brechen. Das geht langsam, jedoch mit grosser und tiefgehender Wirkung. Und jene, die auf das Leben eingestimmt sind, können es spüren.

Der alte Todeskult war also Gegenstand dieser Ausstellung, obwohl man nach aussen hin vom “Glanz” dieses Kindkönigs sprach. Dadurch aber, dass diese Artefakte eigentlich “tot” waren, konnten sie auch nicht ablenken und man sah deshalb hinter der schönsten Maske das wahre Gesicht ihrer Erschaffer. An bestimmten Details aber wurde klar, wo der Schlüssel zum Leben lag… auch wenn die gefallenen Götter ihren Raubzug über die Erde und die Menschheit über längere Zeit noch fortsetzen würden.

Weiter ging es dann mit einer viertägigen Arbeit in Wien. Wie eine Perlenkette reihte sich dort alles aneinander, was man über Adel und Blutlinien über Europa gebracht hatte beziehungsweise wie man bestimmte Blutlinien in den bestehenden Adel einschleuste. Die aus der Schweiz “kommenden” Habichtsburger waren dabei nichts anderes als eine Fortsetzung der römischen Pharaonen-Dynastien. Ihr Wappenvogel, der Habicht, wurde nur ein klein wenig abgewandelt vom Falkengott Horus, der mit seinem einen Auge alles überwacht. Vor etwas mehr als hundert Jahren zerstörte dann der Geldadel den bisherigen Adel und setzte das alte Werk mit neuer Macht fort. Es musste nun schnell gehen, denn alles strebte dem Finale zu. Einer von ihnen sagte damals auch sinngemäss, dass ihm die Macht des Volkes egal sei, wenn er nur die gesamte Währung in der Hand hat.

Eine wahre Kriegsmaschinerie rollt seither mit Breitseite gegen die Menschheit, um ihre Kraft zu brechen und sie sich endgültig zu unterwerfen. Verbergen, unterwandern und verheimlichen ist dabei das Motto dieser Macht, denn die Menschen sollten nie sehen können, was ihre wahren Absichten sind, wiesehr im Innersten alles zusammenhängt und wiesehr alles ihr gehört.

All diese ägyptischen Signaturen am Eingang zum Schloss Schönbrunn (schön Brunn) sprachen ihre eigene Sprache. Und es gab da eben einen “Brunnen” oder mehr noch eine Quelle oben hinter dem Schloss an der “Gloriette”, die man mit vielen dieser geheimen okkult-rituellen Dinge versiegelt hat. Das Wasser war in der Fischezeit zum männlich dominierten Element geworden. Hier herrscht Poseidon/Neptun mit seinem Dreizack, während der Wal als Träger des alten Wissens zum Monster stilisiert wurde, wie es die Geschichte von Cassiopeia zeigt.

Die gesamte Architektur an diesem Hügel, der einen weiten Blick über Wien freigibt, ist Poseidon- und Kriegsarchitektur und die zieht sich durch die gesamte Stadt. Alle öffentlichen und zentralen Gebäude sind davon geprägt und in genauem Mauermass aufeinander abgestimmt. Besonders die Kirchen aber geben ein schauriges Zeugnis dieser dunklen Macht ab (so etwa der Stephansdom im Zentrum), die zur Ablenkung alles als heilig und unhinterfragbar erklärt hat.

Schliesslich wurde ein eintägiger Besuch in Berlin notwendig, nachdem die “Drehscheibe” in einer bestimmten Hinsicht bereinigt war. Der Weg von Rom über Wien nach Berlin war nun freigelegt. Die Funkzentrale Rom braucht einen Transformator und dafür scheint Wien aus bestimmten Gründen wie dafür gemacht zu sein. Dort sitzen heute jene drinnen, die über die dreieinigen Machtzentren die Erde und die Menschheit in ihren Abgrund hineinsteuern.

Die Stadt lag noch im Schlafe, als wir weit ausserhalb landeten. Als alter weiblicher Kraftort war der Platz von jenen auserwählt worden, die wussten, wie man das alte Atlantis wieder neu erstehen lassen konnte. Und so haben sie all jene alten Kunstwerke aus ihrer bisherigen Herrschaft hierher gebracht, die sie für ihre Rituale benötigten – unter anderem in letzter Zeit auch ein “Ishtar-Tor” aus den Stadtmauern von Babylon. Das Erreichen der Stadt war mit Hürden gespickt und von klassischen Störungen durchzogen. Mein erstes Ziel war das Ägyptische Museum auf der Museuminsel und dort vor allem jener Raum, in dem die berühmte Nofretete-Büste stand. Doch das Computersystem war zusammengebrochen.

Wir standen in langen Reihen in der sommerlichen Hitze und warteten… Ich nutzte die Zeit, um bereits “Kontakt aufzunehmen” mit dem, was da in diesem Gebäude aufbewahrt war. Es schien zu funken, was mitunter im menschlichen Körper Störungen auslösen kann. Wie ich später dann aber sah, wurde davon einfach abgelenkt, indem man den Menschen Kopfhörer verpasste und sie in einer bestimmten Laufrichtung hielt, ohne die Möglichkeit, dort auch wirklich anzuhalten. Wer es aber dennoch tat, löste eine grössere Irritation bei den fünf im Raum platzierten Wachebeamten aus. Der Raum selber, ein Erker in achteckiger Grundform, spiegelte alle Bestandteile eines von Geheimbünden wie den Freimaureren benutzten Ritualraumes und ich hatte zu wenig Zeit, um mich genauer umzusehen.

Als ich dann hinter der Büste stand, spürte ich noch einmal sehr intensiv, dass sie kein blosses archäologisches Artefakt war, sondern eine höchst aktive Struktur… mittels der man von Atlantis über Ägypten und Rom die alte Herrschaft aufrecht zu erhalten versucht, bis hin zur gegenwärtigen Führerin, die den Besatzungsstatus des Landes von Berlin aus aufrecht erhält. Im vergangenen Jahrhundert war sie die “geteilte Stadt”, über die man den Grundsatz der alten Machtelite von “teile und herrsche” über jede einzelne politische Handlung zelebrierte und dabei einen Phantomstaat in die Köpfe des gedemütigten Volkes hämmerte, von dem man so wenig erahnte, wie von der geheimen pharaonischen Macht in Zentrum seiner Hauptstadt.

Es gibt Strukturen, die Signale aussenden, wie eben diese Nofretete-Büste. Dazu braucht es eine Gegenstruktur, also eine Empfängerstation. Das kann zum einen eben ein menschlicher Körper, auch der Planet Erde und jedes andere Lebewesen sein. Andererseits gibt es in diesem Fall auch eine ganz konkrete Spur und sie sollte sich zeigen, als ich dann aufgrund der aufgebrachten Wachleute den Raum verliess und einen Stock tiefer ging. Genau unterhalb befand sich nämlich eine Skulptur von Echnaton und mit einen Schlag war ich dann im Bilde. Wie von selber begannen sich nun die Rom-Arbeiten mit dieser Faktenlage zu verbinden und mehr noch spürte ich, wie ein Strom von Signalen zwischen beiden zu laufen begann.

Vergangene und gegenwärtige Existenzen schoben sich ineinander und wurden über bestimmte “Funksignale” ständig miteinander verschränkt – sowohl in Rom als auch hier in Berlin. Wie alle diese Götter, so haben auch sie kein wirkliches Innenleben und die Leere wird dann eben durch hochpotente elektro-magnetische Strahlentechnologie ersetzt. Schaltet man sie ab, fällt alles in sich zusammen. Ansonsten aber kann über solche Strukturen ein ganzes Programm über einen Planeten gefahren werden, wie es gerade auf der Erde der Fall ist. Mit Echnaton und Nofretete wurde der alte Todesmythos in die bestehenden Pharaonenreihen eingeschleust und als Eingottreligionen dann wieder hinausgeschleust und über die gesamte Erde verbreitet. Es war ein ungeheurer Angriff auf die Menschen und ihren Lebensraum hier.

Die Art und Weise, wie die Nofretete-Büste mit ihrer heutigen Inkarnation verbunden ist, würde sich erst später an diesem Tag zeigen. Dazu war die Essenz aus ihrem Kopf in einer energetischen Kapsel mitzunehmen… Zunächst aber musste ich hinauf auf einen Hügel, um mit der Urkraft der Stadt in Verbindung zu treten. Es befand sich dort eine öffentliche Einrichtung, die sich bei näherem Hinschauen als “Hort der Geheimdienste” entpuppte. Eine Ausstellung über das Geschehen hier im vergangenen Jahrhundert sagte bereits alles. Und dann wurde ich auch noch zur Zeugin des aktuellen Geschehens, das sich von damals in keiner Weise unterscheidet. Mehr noch hat es zu tun mit dem ewigen Thema der Mächtigen, nämlich mit Pädophilie und systematischen Missbrauch.

In einem Innenhof fand ich dann eine schwarze Barke, randvoll gefüllt mit schwarzen Figuren, darunter auch ein Einhorn. Es symbolisiert die spirituell-seelische Kraft von Menschen und anderen Wesen, was die Tatsache erklärt, warum ein Herrschergeschlecht wie die Habsburger darauf beharrt zu behaupten, es besitze zwei Hörner eines solchen Tieres. Hier nun lag es passiv neben fremdartigen Gestalten in einem schwarzen Boot, das dazu da ist, um die Seelen in die Unterwelt zu fahren. Man gab ihm zwar den Namen “Schiff zur Rettung der Unschuld der Kunst”, aber seine Ausstrahlung war eine völlig andere. Mittlerweile schüttete es in Strömen… und es war meine Aufgabe nun, dieses Einhorn zu befreien.

Ich nahm es von der Barke und trug es hinaus und hinüber in einen nahen Park. Ein Dröhnen und Grölen erfüllte nun meinen Körper und ich sah die Quelle, die sich in den Tiefen der Stadt befindet… und wie sie mit schwerer Architektur und dunklen Machenschaften zugepflastert wurde. Über Ströme von Blut bewegte sich eine riesige Machtkrake von Rom über Wien nach Berlin und zerstörte dabei die natürliche Polarität des Lebens.

Erschöpft legte ich das Tier zu Boden und atmete tief durch. Tief in der Erde regte sich nun eine andere Kraft, die belebend wirkte und die imstande war, der künstlichen Macht entgegen zu wirken. Ein Tor in das Gewebe der “Traumzeit” wurde hier sichtbar. Es gibt viele solcher Tore auf unserem Planeten und ein jedes Lebewesen trägt ein solches auch in sich. Bei uns Menschen befindet es sich am unteren Ende der Wirbelsäule und es besteht aus jenen acht Urzellen, die sich nie geteilt haben und über die im Laufe des Lebens sich dann jenes Urfeuer wieder entzünden sollte, das uns mit allen Dimensionen verbindet. Das freilich ist in den vergangenen Jahrtausenden ganz gezielt unterbunden worden. Aber die Strukturen und die Fähigkeit dazu sind nach wie vor vorhanden. Und ich trug das Einhorn, gemeinsam mit den vielen Platz- und Naturwesen nun durch dieses Tor, damit es heilen und sein Geist sich wieder in uns verkörpern kann.

Dann ging es weiter, wieder hinunter in die Stadt und das Einhorn war mitzunehmen und zwar später auch nach Wien. Das Regierungsgebäude war das nächste Ziel und ich spürte die Nofretete-Essenz immer stärker vibrieren, je näher ich kam. Schliesslich begann sie zu dröhnen und sie begann, eine Verbindung herzustellen zu ihrer heutigen Personifizierung, der Kanzlerin. Wie ein riesiger Tempel gibt dieser Gebäudekomplex vor, im Dienste des deutschen Volkes zu stehen, während sich diejenigen, die sich dort betätigen, immer wieder gegen genau dieses Volk verschworen haben.

Die dröhnende Kapsel in meiner Hand brachte nun etwas in Bewegung, das sich unter dem Gebäude zu befinden scheint. Ein riesiger und gefährlich erscheinender Drache wurde sichtbar. Seine Krallen waren verstümmelt und man hat ihm immer wieder Kopf und Schwanz abgetrennt. Sobald er sich regeneriert hatte, begann alles wieder von vorne. Die Kapsel in der Hand verursachte jetzt sein Aufbäumen und ein schmerzerfülltes Brüllen. Als er bereit war, warf ich sie in seinen Rachen und augenblicklich wurde er ruhig.

Die konzentrierte Machtballung, über die man die Menschen immer mehr versklavte, mit dem Ziel zur totalen Übernahme der Macht – das ist das, was die gegenwärtigen Führungselite anstrebt. Über die Kanzlerin sollte das “Volk an der Quelle” in dieses Finale geführt werden, verbunden über die Drehscheibe eines gut ausgeklügelten “Klösterreichs Österreich” hinunter nach Rom, wo die männliche Feuerkraft pervertiert war. Der deutsche “Echnaton-Papst”, der zwar zurückgetreten ist, immer aber noch hoch-aktiv war, ist in diesem Plan ein wesentlicher Faktor.

Der Drache war in sich zusammen und dabei in einen tiefen Schlaf gefallen. Er war nun herauszuheben und an seinen wahren Platz zu bringen, nämlich dorthin, wo sich heute das Brandenburger Tor befindet. Doch auch dieser Bereich ist komplett ver-maurert. Es ist einer, der zur “Todeszone” gemacht wurde und der Drache als die Urkraft des Volkes wurde entfernt und für die geplante Strategie missbraucht. Oben am Tor steht jetzt der Götter-Triumphwagen, gezogen von vier schnaubenden Pferden. Und der Friede, der durch die Siegesgöttin Viktoria gebracht wird, ist wiederum jener Friede, den die alten Götter meinen, nämlich ewiger unsichtbarer Krieg, bis die Menschen und Völker endlich “einen Frieden geben” und sich unterwerfen.

Der Platz dahinter ist Besatzungszone, ohne dass der durchschnittliche Bürger davon etwas ahnen würde. Jene Macht nämlich, die den Krieg gegen ihr Volk inszeniert hat, ist danach gekommen, um das Land als “menschenfreundlicher Retter” zu übernehmen. Und das ist bis heute so, denn nur auf diese Weise kann sie den Endsieg gegen dieses starke Volk erreichen. Mit der Besatzungszone hat man vor allem aber erreicht, dass man sich den uralten Kraftplatz hier einfach einkassieren konnte, um ihn für eigene Zwecke zu nutzen. Dafür musste der Drache weg, der sich zwar nicht auslöschen, aber dennoch ständig quälen liess. Und was ihm geschah, geschah auch den Menschen hier, denn sie waren und sind auf unsichtbare Weise mit ihm verbunden.

Ich legte ihn nun in der Mitte des Tores ab, also im Hauptdurchgang. An seine kaputten Krallen aber platzierte ich einen kleinen Stein, den ich aus England mitgebracht habe und der die Kraft des wahren “dritten Reiches” in sich trug, welches einst das Ziel dieses Volkes für die Völker der Erde war. Dann aber kam jene zerstörerische Macht, die bis heute alles auf dem Planeten regiert, und sie unterwanderte es, bis der Planet an einen gefährlichen Abgrund geriet und Kontinente versanken. Heute befinden wir uns in einer ähnlichen Situation, doch der Drache wird genesen und die Kraft des Volkes wird zurückkehren, damit es sich endgültig befreit. Der Drache wird nun für kurze Zeit den Schlaf der Heilung schlafen. Er befindet sich bereits auf dem Weg zurück…

Als die “neue alte Macht” in Europa ankam, begann man mit dem Installieren der blaublütigen, also kaltblütigen, Adelslinien. Die deutschen Völker als ehemals atlantische Völker wurden dabei in das “heilige römische Reich deutscher Nationen” einverleibt. Die Adelshäuser, die nun den ganzen Kontinent erfassten, wurden als deutsche “von Sachsen-Coburg-Gotha” ausgegeben, um ihre wahre und reptiloide Herkunft zu verschleiern. Das war der Beginn der Unterwanderung dieser Völker, denen allerdings mit dem Untergang von Atlantis bereits “das Genick gebrochen“ worden war. Und es ging dann bis hin zur Vernichtung der gegenwärtigen Deutschen, weil man um ihre alte Macht wusste und um ihre technologische Perfektion, die sich gerade wieder in ihre Hochform hinein entfaltet hat.

Das aber konnte die künstliche und fremde Macht der Eliten nicht zulassen und sie entschloss sich, hinter dem Deckmantel des von ihr errichteten britisch-amerikanischen Imperiums nun offen Krieg zu führen. Mittels dreier geplanter Kriege sollten den deutschen Völkern ihr Wissen und ihre technologischen Geheimnisse entrissen werden… denn nur damit würde die endgültige Installierung der “Neuen Weltordnung” zur Übernahme des gesamten Planeten möglich werden. Und das ging am besten einher mit der Vernichtung dieser und anderer Völker durch Krieg und durch totale Überwachung. Und so geschah es auch. Die Verursacher der Kriege traten dann medienwirksam und gönnerhaft als Retter auf und brachten noch mehr Unterwerfung und noch mehr Tod, während man die Welt an die machtvolle britisch-amerikanischen Supermacht glauben liess, die allen eine neue und gerechte Zukunft versprach und dabei in einem Handstreich alles einstreifte, was ihr unter die Finger kam.

Auch so kann man die Kultur und die Geschichte von Völkern löschen und danach durch eine völlig verdrehte und pervertierte Bildung, Kunst und Kultur das neue Regime über sie ausbreiten, ohne dass sie etwas dagegen tun können. Geschwächt und darniederliegend von den vorherigen Kriegen und durch eine ewig-gleiche Propaganda, waren sie auch unfähig, sich zu formieren und wieder aufzustehen. Bis es dann soweit war, waren sie bereits in die neuen Gegebenheiten hineingesperrt, während sie glaubten frei zu sein. In Wirklichkeit aber dienten sie einem anderen Herrn und Meister, der alles aus ihnen herauspresste, was er brauchte, um sich seine Säcke zu füllen und seine Macht unbemerkt und stetig zu erweitern. Es war ein ungeheurer Betrug und erst jetzt erahnen wir langsam das Ausmass dieses Geschehens. Eine Aufarbeitung wird jedoch erst beginnen können, wenn diese Götter abgetreten sind.

Es war bereits Abend geworden und es war Zeit, mich zum Flughafen hinaus zu begeben. Das Aufatmen war gross, als das Flugzeug abhob und bald schon die grosse Schwere und die unglaubliche Dichte dieser Stadt hinter uns lagen. Zurück in Wien gab es dann noch einige Arbeiten zu machen im Zusammenhang mit dem unseligen Pferdchen-, Seepferdchen-, Muschel- und Dreizack-Kult, der sich aus den Meeren des Fischzeitalters erhob und in der Machtzentale in Rom ihren Ausgangspunkt hatte. Dort wurde die alte Freimaurer-Priesterschaft des atlantisch-ägyptischen Gottes Toth übernommen und in eine neue sowie vom Vatikan gelenkte umgewandelt. Als Gefolgsleute des Gottes Poseidon (Neptun) aber sind sie ihrer Herkunft verpflichtet.

Chronos (Saturn), der kinderverschlingende Vater des Poseidon, des Zeus, des Hades… steht mehr als nur sinnbildlich für das, was im Hintergrund dieser “heiligen Organisation” steht, worauf sich also diese Kirche aufbaut, nämlich eben auf dieses Verschlingen von Kinder. Bisher konnte man diese Dinge unter dem Deckel halten, doch seit einigen Jahren wird immer mehr davon aufgedeckt und die Menschheit beginnt nun langsam in den Abgrund dieses “Meeres an Grauen” zu schauen.

Die gesamte Stadt Wien ist voll mit dieser Poseidon-Architektur, mit engelhaften, nackten jungen Knaben sowie mit dem Dreizack-Gott, der sich ständig gegen die Übergriffe seines Vaters verteidigen muss. Und es ist auch die Dreiteilung sichtbar, mit der diese Götter die Welt untereinander aufgeteilt haben. Zeus bekam den Himmel, Hades die Unterwelt und Poseidon die Meere – eine reine Männer-Dreiecksbeziehung, wie sie sich auch im Gott der römischen Religion zeigt.

Dann, und in direkter Verbindung zum Poseidon-Kult, war da noch das Jagdthema des Adels und damit die ständige Präsenz des Orion-Osiris-Themas. Überall, auf den öffentlichen Plätzen gibt es Hinweise darauf. Orion ist der grosse Jäger… der die “sieben Töchter der Pleiaden” verfolgt. Die Jagd auf die weibliche Kraft, welche in der Fischezeit eigentlich sehr präsent sein sollte, ist dabei wesentlich. Das bedeutet, dass genau das auf jeder Ebene bekämpft wurde, was die grundlegende Qualität eines ganzen Zeitalters ausmachen würde.

In den Augen der Menschheit wäre das krank. Doch sie ist mittlerweile schon so lange in diese Machenschaften hinein-verwickelt, dass sie es nicht mehr bemerkt, wie man ihr in einem fort die Seele stiehlt. Vor einigen hundert Jahren wurde schliesslich im Auftrag des vatikanischen Todesgeschwaders (der Jesuiten) die Inquisition durchgeführt, um die Weisen und wissenden Frauen heraus zu holen aus dem Volk und sie vor seinen Augen zu töten. Das ist die grösste Demütigung, die man Menschen und Völkern antun kann – wenn man ihre Frauen und Führenden tötet. Die angebliche Pest war die natürliche Folge dieses “schwarzen Denkens”, denn wo Frauen getötet werden, stirbt auch das Volk. Und was „Erreger“ betrifft, so hat man auch damals schon kräftig nachgeholfen. Die Kraft des lebendigen Wassers geht verloren, wo die Frauenkraft fehlt. Dann nehmen Seepferdchen und Dreizacke überhand und der Wal wird – wie in der Geschichte von Cassiopeia – zum Monster hoch-stilisiert.

Der berühmte “Wiener Prater” ist eine Spielwiese all dieser Dinge. Und das “Klösterreich Österreich” ist ein wichtiger Umschlagplatz für diesen Kult. Aristokratischer und Geld-Adel sind hier so platziert worden, dass stets sichergestellt war, dass die geheime Agenda hinter dem Rücken der Menschen weitergetrieben wird, während man sie das Gegenteil glauben liess. Das ist bis heute so. Getarnt hinter heiligen Hallen und Figuren und heute hinter Banken und Konzernen… haben sie das Reich zu zermalmen begonnen, damit über dieses schein-neutrale Land der Rest von Europa durch das Scheingebilde “EU” in die vatikanische Eine-Welt-Ordnung überführt werden kann. Hier war nun das Band zu durchtrennen, welches auf unsichtbare Weise das Land in die Agenda der römischen Götter- und Weltzentrale hineinzog. Später musste dann der Schlüssel gefunden werden, der es möglich machte, die Drehscheibe zu öffnen und zu exponieren. Der direkte Weg nach Rom war damit dann unterbrochen.

Zunächst aber war es noch wichtig, das Einhorn an einen Platz zu bringen, an dem es seine wahre Kraft wieder entfalten konnte. Noch war es erschöpft und unfähig, sich aus der Erdschwere zu erheben. Sobald es geheilt ist, wird auch unsere spirituelle Herkunft und unsere Seelenführung wieder erstarken. Und das Wasser wird wieder kraftvoll und fliessen werden.

Mit den Arbeiten dieses Sommers wurde auf eine gewisse Weise eine Wende eingleitet. Die Beschaffenheit der Spinnennetze, welche eine Jahrtausende alte Macht um den gesamten Planeten gelegt hat… wurde auf vielfache Weise offengelegt und ebenso die dunklen okkulten Praktiken, die dazugehören. Gleichzeitig offenbarte sich immer mehr, wie leblos und damit auch machtlos das Ganze war und wiesehr die menschliche Lebenskraft ihm überlegen wäre. Aber die ordens-mässig organisierten Netze sind enorme Fallen und sie haben die Menschen, die darin gefangenen sind, in einen langen Tiefschlaf versetzt. Der aber geht aufgrund verschiedener kosmischer Gegebenheiten nun dem Ende entgegen.

Die Grundlagen für den Übergang auf einer “höheren Ebene” waren gelegt. Und die Verbindung geknüpft zu einem anderen grossen Übergang, der vor langer langer Zeit stattgefunden hat…

Generell war nach den Drachenbüchern nun erst der “Gesang der Wale” in akribischer Kleinarbeit freizulegen. Viele Seelengruppen waren damit beschäftigt… Das geschah in diesen vergangenen Jahren, in denen die aus den geöffneten Netzen und Netzwerken herausströmende Dunkelheit oft eine grosse Schwere über alles legte.

Die Erfahrungen der vergangenen grossen Reise waren eine notwendige Voraussetzung, denn sie gaben mir zum einen Gelassenheit und andererseits auch eine  viel grössere Klarheit… Langsam wurde mir auch klar, warum ich in diesem Leben genau an diesem Platz war, an dem ich bin.  Hier nämlich liegt eine Drehscheibe für die Verbreitung der ägyptisch-römischen Macht, deren heute sichtbarer Ausdruck die Europäischen Union ist – gegründet, um von hier ausgehend (in enger Zusammenarbeit mit dem US-Imperium) sich die Völker endgültig zu unterwerfen. Durch die Verbindung des Wissens der alten Welt mit dem (vor allem technischen und rationalen) Können der neuen Welt werden wir jedoch jetzt Wege finden, um uns aus dieser Falle zu befreien und dabei in jene Zukunft hinein zu gehen, für die wir gekommen sind.

Copyright: Magda Wimmer – Das Feuer hüten

 

 

 

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