Weihnachtskalender 2021-20

6. Verwandlung

 

Nach all den Aufräumarbeiten der letzten Jahre, an denen viele hier als auch jenseits der sichtbaren Ebene mitgewirkt hatten, war nun (ab 2019) die Öffnung und Aktivierung verschiedener Bereiche möglich geworden. Es zeigte sich darin bereits eine grosse Mühelosigkeit und Leichtigkeit, die immer dann vorhanden ist, wenn man im Gleichgewicht ist und dadurch die Übereinstimmung mit allen Ebenen des Lebens gegeben ist. Um loslassen zu können, was war und befreit in etwas Neues hineingehen zu können, war es immer wieder auch wichtig, zurück zu schauen und zu sehen, was sich getan hat und wie schnell dann insgesamt doch Veränderungen gekommen und sichtbar geworden sind.

Vor der Zeit, in der ich in den Rollstuhl “gezwungen” war, hatte ich wenig Ahnung von der Vielfalt der Welten, wie sie sich danach zu zeigen begannen, als ich langsam begriffen hatte, welch einschneidende Richtungsänderung notwendig war… um mich endlich an meine wirkliche Aufgabe zu erinnern. Und selbst das lag dann für lange Zeit noch im dichten Nebel. Gegen Ende dieser langen Jahre rief mich ein Traum dann hinaus und ich begab mich, auf Krücken gehend, zum Volk der Maya, nichts-ahnend, was mich dort erwarten würde.

Dann aber war doch alles so vertraut, als wäre ich immer schon dort gewesen… wenn es auch niemals jenes heimatliche und familiäre Gefühl war, wie in Canada. In traumwandlerischer Sicherheit begab ich mich an Plätze, die kaum einer kannte und ich traf dort jene Menschen, die mir noch Auskunft geben konnten über die Geheimnisse einer Kultur, von der jetzt nur mehr ein paar Spitzen herausragen in Form von Pyramiden und Ruinen. Ihre Zeit liegt weit zurück und man musste schon sehr genau hinhören und schauen, wenn man die wirklichen Zusammenhänge sehen und die verborgenen Wahrheiten erfahren wollte.

Danach ging es weiter nach Canada und ich lernte dort erstmals das Gefühl von Heimat kennen, bis ich später erkennen sollte, dass ich viel länger auf diesem Kontinent gelebt habe, als jemals in Europa. Warum ich ausgerechnet jetzt aber hier geboren wurde, war mir damals auch noch keinesfalls klar. Ich fand die Plätze meines früheren Wirkens an der Westküste dieses Kontinents und ich war plötzlich mit Dingen verbunden, die ich in keiner Weise kennen konnte und dennoch waren sie mir völlig vertraut. So sass ich mit einer indianischen (nativen) Gruppe in einem Langhaus, einem ihrer Treffplätze, und lauschte den alten Geschichten von der Schöpfung und wie die Menschen in sie eingebunden sind. Später arbeitete ich mit den Stellvertretern einiger Stämme zusammen und ich erzählte ihnen von ihrer spirituellen Kraft und Herkunft.

Immer wieder kehrte ich in den Wintern nach Canada zurück, und da wiederum auf eine ganz bestimmte Insel. Dort schrieb ich einige meiner Bücher. Die Entstehung der Trilogie “Gesang der Wale”, von der dieser der dritte Band ist, hatte dabei eine besondere Geschichte. Ich besuchte gerade einen Platz, den nur wenige kennen und der bis heute immer wieder wichtig sein sollte. Die Wölfe heulten, als ich ihn betrat und erst später sollte ich nach und nach erkennen, welche Bedeutung er hat. Und es hiess dort, dass “ein weiteres Buch in drei Teilen” zu schreiben sei…

Bevor es dann zu einer grösseren Veränderung kam, war noch die “Drachenkraft”, also die Hüterkraft auf diesem Planeten “zurückzuholen” und wieder zu übernehmen. Dann kam es, wie es im Mayakalender berechnet war, zu einem Einschnitt, der sich für mich anfühlte, wie ein abrupter Stopp oder eine Schubumkehr. Ich befand mich damals auf Malta, einem – wie es sich zeigte – heiklen Punkt in meiner sehr fernen Vergangenheit. Das war deshalb auch stimmig, weil mit diesem “Schnitt” eine Epoche zu Ende gegangen war, von der man die Menschheit bisher fern hielt.

Wäre sie im Bilde gewesen über das, was mit ihr während tausenden von Jahren geschehen ist, dann würde sie sich heute auf einer ganz anderen Lebensstufe befinden. Doch “wäre” oder “hätte doch” sind keine Kategorien, an der die Dinge gemessen werden. Vielmehr ist es die Frage danach, was gerade ist und was getan werden kann, um es zu verändern – wie wir es jetzt gerade machen, da wir herausgefunden haben, in welchem Schlamassel wir stecken und wie lange wir es nicht bemerkt haben.

Das Leben war damals also auf eine bestimmte Weise zum Stillstand gekommen. Das war am Ende des Jahres 2012 und für paar wenige Monate war auf allen Ebenen eine unglaubliche Flaute zu spüren. Vielen ist dieses Stehenbleiben schwergefallen, denn es brachte mit sich, dass wir genauer hinschauen und erkennen mussten, auf welchem Weg wir waren – jeder für sich und wir als Menschheit insgesamt. Viele kleine und grössere Entscheidungen waren dann zu treffen hinsichtlich der Richtung, die wir einschlagen wollen – was die Masse der Menschen freilich unbewusst machte, indem sie einfach weiterschlief. Diese Richtung aber würde sich von dem, was bisher war, ganz erheblich unterscheiden.

Es war spannend zu sehen, dass mit dem unglaublichen Stillstand auch noch etwas ganz anderes geschehen ist: Das “alte Spinnennetz” derjenigen nämlich, die die Erde bis dahin fest in ihren Händen hielten (oder es zumindest glaubten), … das war mit der Vollbremsung aus seiner Verankerung gerissen und dabei geöffnet worden. Daraus ergaben sich Einsichten und in den folgenden Jahren auch Arbeiten, die bis dahin in keiner Weise möglich gewesen wären. Schritt für Schritt arbeiteten sich dann jene, deren Aufgabe darin lag, gewisse Dinge zu bereinigen, voran. Und es ging von anfänglicher tiefer Dunkelheiten und von Abgründen hinauf in unglaubliche Höhen, bis sich schliesslich die Dinge zu verbinden begannen und immer mehr ein grosses Bild entstand.

Für mich war die regelmässige Rückkehr in meine alte Heimat in diesem Jahr zu Ende gegangen, mit ein paar wenigen Ausnahmen danach. Ich hatte in der Zwischenzeit auch bereits den Bogen in die andere Richtung geschlagen, nämlich über die Fahrt mit der Transsibierischen Eisenbahn in den fernen Osten. Es war zunächst eine Reise in die grosse Fremde und erst später zeigte sie sich als Brückenschlag. Daran hat sich schliesslich die Schiffsreise am Ende des Jahres 2013 angeschlossen, die mich nun aber auch in den südlichen Teil der Erde brachte und nahe heran an die Antarktis, um von dort erste Eindrücke zu bekommen.

In den folgenden beiden Jahren war es wichtig, die alte “Steuerungsfähigkeit” wieder zurück zu gewinnen, die wir als Menschheit verloren oder vielleicht noch nie wirklich zur Verfügung gehabt hatten. Einige von uns haben jedoch Erinnerungen daran. Was mich betrifft, so habe ich in der kurzen Zeit auf Malta und mehr noch auf der Insel Gozo schmerzhaft zu verstehen begonnen, wie dieses “Boot”, das Dimensionen überschreiten konnte, in jene Fluten stürzte, die durch das untergehende Atlantis ausgelöst wurden. Oder mehr noch stürzte ich und das Boot war auf irgendeine Weise verschwunden.

“Meine Insel” in Canada trat dann wieder in den Blickpunkt, obwohl ich dorthin nicht mehr zurückkehren sollte. Es befindet sich da nämlich eine bestimmte Struktur, die einst wichtig war, um die Schwelle zwischen der tiefschwingenden Erde und höheren Ebenen überschreiten zu können. Bis heute versuchen die Machthaber, einen Zugang zu dieser “Einrichtung” zu bekommen, weil sie gerne hinausmöchten aus dem “Quarantäne-Gefängnis” Erde, es aber nicht können. Es zeigte sich an der Küste entlang dann auch eine uralte Kammer und beides zusammen war zu aktivieren… bevor die Reise weiter ging, hinunter nach Bolivien, wo es eine weitere Kammer gibt – eine, die die andere ergänzte. Mit ihrer Öffnung war schliesslich der Zugang der Menschheit zum Schatz dieser Erde, dem goldenen Feuer, wieder frei.

In einer sehr schnellen Abfolge waren in den folgenden drei Jahren viele Dinge zu befreien, zu bereinigen, zu reaktivieren… und es schien alles stets in einem genauen Rhythmus und zu einem bestimmten Zeitpunkt vonstatten zu gehen und ohne, dass dabei jemals etwas zu planen war. Es war einfach zu tun, was zu tun war. Die Welt war inzwischen eine andere geworden. Man hatte die Grenzen des Begreifens auf jeder Ebene aufgerissen und genauso die Grenzen aller sozialen Institutionen und aller Staaten.

Normalerweise würden sich dann Anarchie und Wahnsinn ausbreiten. Doch es war zu spüren, dass dieser Prozess auf eine bestimmte Weise dazu da war, um die Menschen aufzuwecken aus ihrem Jahrhunderte und Jahrtausende langen Schlaf. Und mit Beginn des Jahres 2019 ging das alles dann “in die heisse Phase” über… womit jenes “Endspiel” eingeleitet wurde, in dem wir uns gerade befinden.

Wieder trat eine Art Stillstand ein, der sich oft dann zeigt, wenn eine grössere Veränderung ansteht. Er ist wichtig, weil er die Betroffenen an einen Wendepunkt heranführt. Bei vielen entstanden dadurch eine unbändigbare Ungeduld sowie eine ganze Menge an Frustration. Denn es schien nun plötzlich der Blick nach vorne versperrt zu sein… Vorne gab es auf einmal nichts mehr und wir waren auf uns selbst zurück geworfen – was für die meisten Menschen einfach ein unhaltbarer Zustand ist. Viele gingen daher auch. Sie spürten, dass sie mit dem, was nun kommen würde, nichts mehr anfangen können. Und das, was kam, war wirklich gross.

Es galt also in diesen ersten Monaten des Jahres mehr denn je das Bisherige los zu lassen… und die Leere zu akzeptieren, die notwendiger Weise entsteht, wenn das Alte geht und das Neue noch kaum sichtbar ist. Freilich haben viele dann versucht, diesen “unerträglichen Stillstand” mit gewohnten Dingen zu überschreiben und die Leere von allen Seiten her zu füllen, was sich dann oft als oberflächliches Geplapper und Getue zeigte… Aber sie taten das, weil sie einfach Angst hatten.

Für mich ging es in diesen Wochen um sehr tiefgehende Arbeiten [1] im Bezug auf die deutschen Völker, ihren atlantischen Ursprung und die auf die Erde eindringenden Mächte, die sie unterwanderten und unterwarfen, bis sie schliesslich ihren Kontinent versenkten. Es zeigten sich nun sehr deutlich die Zusammenhänge zwischen damals und jetzt und wie diese Unterwerfung zu einem weltweiten, spinnenartigen Netzwerk führte, das bis herein in die Gegenwart unsere Wirklichkeit und jeden Bereich unseres Lebens beherrscht. Der Betrug an den deutschen Völkern, wie er vor mehr als hundert Jahren begonnen hat, ist bis heute ungeklärt… weshalb sie immer noch die Last einer Kriegsschuld tragen, die nicht ihre ist.

Doch es gibt da einen Berg in der Grenzregion zwischen Österreich und Deutschland, der den wahren Geist dieser Völker bewahrt hat und diese Kraft war nun zu aktivieren, damit die deutschen Völker sich im nun laufenden Transformationsprozess befreien können von ihrer Jahrtausende langen Verfolgung durch jene, die sich hier als “die Götter” präsentierten und dabei Tod und Vernichtung gebracht haben. Die atlantisch-deutschen Völker stehen ihnen auf dem Weg zum Endsieg über die Erde aufgrund ihrer Fähigkeiten und souveränen Stärke immer schon im Weg. Deshalb haben sie in geheimen Kreisen vor Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts deren Vernichtung geplant, was sie nach zwei Kriegen in einen betäubten Zustand geworfen hat, aus dem sie erst langsam erwachen… und zwar jetzt, da wir uns in ihrem dritten Weltkrieg befinden.

Kurz nach Ende der ersten drei turbulenten Monate in diesem Jahr begann sich dann etwas zu öffnen, dessen Reichweite ich am Anfang in keiner Weise abschätzen konnte. Es war während einer kleinen Waldwanderung, als ich plötzlich aus meiner Ruhe gerissen wurde: Es hatte gerade ein wenig geregnet und der Boden war angefeuchtet. Plötzlich begann sich etwas um mich herum zu bewegen und ich sah, wie mehrere Feuersalamander sich in dieser Wegrinne nach oben bewegten… wie Flammen gingen sie links und rechts hinauf. Es war unfassbar, denn normalerweise sieht man (und auch das selten) einen… und es dauerte deshalb eine Weile, bis ich wieder klar denken konnte. Wie ein Raum begann es mich zu umfassen und ich wusste, dass da etwas Grösseres kommen würde. Als ich sie zählte, waren es sieben und beim Verlassen “des Raumes” sass da sozusagen „an seinem Ausgang“ der Hüter und blickte mich an. Er war der Achte. [2]

Das Eintreten in das “Haus des Feuers”, der Feuersalamander, war mystisch und so, als wäre ich in einem Tempel angekommen. Alles war dort “kühl” und wie an einem Ort, an dem Weisheit gelehrt wird. Zudem war es aufregend und genau so, als würde ein grosses Abenteuer beginnen. Als ich den Platz verliess, schien der Raum hinter mir zwar wieder verschlossen zu sein … doch hatte sich dabei etwas geöffnet, das erst während der nächsten Wochen langsam spürbar werden sollte.

Unmittelbar danach aber zeigte sich etwas anderes und erst dieses Ereignis wies darauf hin, dass die Begegnung mit den Salamandern eine viel grössere Bedeutung hatte, als ich sie mir anfangs vorstellen konnte, denn es… war der Tag, als die Sonne im Quadrat zu Saturn stand: Saturn ist jener Planet im Sternzeichens Steinbock, mit dem der Spinnengott seine Netze webt. Und wenn die Sonne in diesem Zeichen steht, ist Weihnachten und sein Sohn, der Sonnengott wird geboren. Die Zwillingshörner, die Zwillingstürme… sind sein Symbol und seine Zahl ist 8. Wenige Tage später stand hinter zwei solchen Türmen das kreuzförmige Dach einer der berühmtesten Kirchen der Welt in Flammen. [3]

Der Brand des Kirchendaches von Notre Dame in Paris in der Osterwoche war auf eine ganz bestimmte Weise der Beginn des Countdowns jener, die noch immer die Welt zu regieren glauben. Und sie tun es auch auf eine gewisse Weise, selbst wenn dabei immer offensichtlicher wird, dass sie die Kontrolle über ihr Projekt der Erd-Ergreifung bereits zu einem grossen Teil verloren haben. In dieser Nacht war sprichwörtlich “Feuer am Dach” von Notre Dame, “unserer lieben Dame”, der heiligen Jungfrau, die man über die Jahrhunderte und Jahrtausende zu bestimmten Zwecken gebraucht hat, während es dahinter um etwas ganz anderes ging, nämlich um Rache. Das Isis-Osiris-Thema stand hier offen in Flammen. Wieder einmal spielte man mit dem Feuer. Und den Plan dafür hatte man lange geschmiedet. Feuer musste dabei die Rolle des Schreckgespenstes spielen, um so die “unheimliche Macht im Hintergrund” noch mächtiger erscheinen zu lassen. Es sollte auch ablenken von der Feuerkraft der Menschen und von deren Aufgabe als Hüter ihres inneren als auch des äusseren Feuers, ihrer Schöpferkraft.

Damit begannen sie die Zerstörung eines jener Plätze, die ihnen bisher immer wieder als dunkle Opferstätten zum Erreichen ihres Zieles dienten. Und es sollte ein Signal an all jene weltweit sein, die darin involviert sind, dass “es” nun beginnen würde… Seither erleben wir wie in einem andauernden Feuerwerk die Ausgeburten der dunklen Macht im Hintergrund, die sich in keiner Weise geschlagen geben will, da sie vom Krieg gegen die Menschheit lebt und von Zerstörung. Deshalb ist die Zerstörung ihrer eigenen Türme, Throne und Altäre für sie einfach nur die Basis für ihren Machtwechsel auf eine neue Ebene – so glauben sie zumindest.

Schon beim ersten Blick auf das lodernde Kirchendach wurden Zusammenhänge deutlich, die ich bisher in keiner Weise sehen konnte. Und je länger das Spektakel andauerte, desto klarer wurden sie: Der Ziegengott am Thron der Macht… als Rache gegen eine Göttin, die ihn einst vom Thron gestossen hat, um ihre eigene Macht zu verteidigen. Das ist sein Ziel. Daraus folgt die Fortsetzung der ewig gleichen Kampfgeschichten, weil es Göttern dieser Kategorie vor allem um Macht geht, um ihre eigene Macht. Damit aber sind sie angreifbar. Sie müssen die Macht deshalb auch ständig mit Macht verteidigen. Wir haben das auf dem Planeten Erde während der vergangenen Äonen laufend erlebt.

Göttinnen wie Götter haben dabei sehr oft eine Spur der Verwüstung gezogen – hier, wie in anderen Bereichen des Sonnensystems und der Galaxie. Die gegenwärtige Götterherrschaft ist eine Reaktion auf eine andere Herrschaft, die ebenfalls einen Allein-Anspruch gestellt und dabei grosse Zerstörungen hervorgebracht hat. Aus diesem Grund wird hier momentan alles Weibliche bekämpft und zerstört und entweder auf das Weibchenhafte reduziert oder auf das Jungfräuliche. Beides als Beute für die männlichen Götter, die dabei ihrer Wut, einst vom Thron gestossen worden zu sein, freien Lauf lassen können. Jetzt sehen sie sich am Ziel angekommen und im Bezug auf die verfeindete Göttin “brennt das Dach” bereits… während diese, vereinsamt und als Opfer vieler Intrigen, ihren Kampf um die Seelen auf andere Weise führt. Beide schauen einem Ereignis entgegen, das diese Feuerkraft erst so richtig entfesseln und damit einen kriegerischen Schlagabtausch möglich machen sollte.

Im “Feuerhaus der Salamander” wurden während der darauffolgenden Tage noch andere Dinge sichtbar… vor allem im Bezug auf diese Göttin, die wie eine Bienen- oder auch eine Ameisen-Königin von ihrem stets arbeitenden Volk versorgt wird, auf dass sie überleben kann. Dazu widmet sie sich alleine der Fortpflanzung, wozu sie die Drohnen, also den männlichen Teil braucht – mit dem sie momentan jedoch in einem unaufhebbaren Zerwürfnis lebt.

In vielen Bereichen des menschlichen Lebens wird genau diese Struktur des streng hierarchischen Zusammenlebens sichtbar. Nur die Götter halten sich im Hintergrund oder sie versuchen die Menschen zu stören, wo sie nur können, um Chaos zu erzeugen… wie wir es jetzt immer mehr erleben. Die Herkunft dieses Problems ist freilich ausserhalb der Erde zu suchen. Hier aber hat es ein aussergewöhnlich wichtiges Spielfeld gefunden, welches Völker und Herrscher anderer Planeten und Sternensysteme seit längerem schon interessiert beobachten.

Das aber ist nur die eine Ebene – und auf dem Hintergrund der unendlichen Vielfalt kosmischer Welten befindet sie sich auf einer recht einfachen Stufe der Entwicklung. Anders aber, als diese Götter, hat die Menschheit ein Potential, das sich weit darüber hinaus bewegen könnte. Und genau das ist der springende Punkt in diesem gross-angelegten Experiment.

Gegenwärtig sind die Menschen zwischen den beiden Streitparteien eingesperrt, die ein kindisches und gefährliches Spiel spielen im Vergleich zu dem, was möglich wäre. Sie haben auch bereits sehr lange hautnah erfahren, welchen Stillstand die Dominanz einer ego-basierten Macht bewirken kann. Langsam scheint sie auch genug davon zu haben. Es wird deshalb Zeit, dass wir in unsere Kraft kommen, um diese Götter heilen zu helfen… denn es gibt auch andere Möglichkeiten des Lebens in einer zivilisierten Gesellschaft.

Mit dem Auftauchen der Feuersalamander ging es um das Verbrennen von etwas… zu Asche, bevor dann erst die grosse Verwandlung stattfinden wird. Und es zeigte sich dabei das Netz des weltweiten Spinnenwebers, das viele von uns bereits durch unendlich viele Arbeiten geöffnet und offengelegt haben. Doch schnell wurde klar, dass es nun nicht einfach aufgelöst und zu Asche verbrannt werden kann. Der Grund dafür liegt darin, dass alles von uns in ihm verwebt ist: unser Selbstverständnis, unser Denken und Tun, unsere Identität, unsere Gewohnheiten, unsere Emotionen… Aber es zeigte sich auch, dass wir bald dazu aufgefordert oder gezwungen werden würden, uns da heraus zu lösen.

Und das Aufspüren der Schwachstellen des Spinnennetz-Systems kann uns dabei eine wertvolle Hilfe sein. Wenn wir wissen, dass es eigentlich gar nicht lebt, sondern sich nur vom Tod nährt, dass alles, was es erzeugt, nur virtuell und damit eine reine Illusion ist und dass all sein angstmachendes Geschrei nur andeutet, dass es gar keine Kontrolle über sich selbst hat, dann sollte es eigentlich ganz einfach sein, da heraus zu steigen… Freilich wird es dazu notwendig sein, uns daran zu erinnern, dass WIR diejenigen sind, die lebendig sind, weil wir das schöpferische Lebensfeuer in uns tragen. Und wir müssen wieder den Raum betreten, in dem es brennt… und in dem es Seelennahrung für uns gibt. Erst dann werden wir das trügerische Fangnetz loslassen können, das uns für so lange Zeit in ein künstliches Koma versetzt hat. [4]

Es war damals Osterwoche im (noch) christlichen Europa. Mit dem Brand hatte man sein “Dach” vernichtet und sein Innerstes wurde dabei aufgerissen, begleitet von Schadenfreude und Siegessicherheit derer, die man (oder die sich) schon seit einer Weile mit dem Auftrag der Übernahme und der Vernichtung dieses Kontinents hier eingeschleust hatte(n). Seither hat man zum Durchmarsch angesetzt und mit einem dröhnenden Theater im Bezug auf Klima und sonstige Lügen davon abzulenken versucht… während man im Hintergrund ein Strahlungsnetz hochgezogen hat, das den Endsieg erst möglich machen wird. Aber es geht dabei noch um viel mehr. Es geht um das Feuer.

Der kastrierte männliche Gott und die zum eigenen Überleben von ihm abhängige weibliche Göttin (Osiris und Isis) sind in einem Grunddilemma gefangen, das sich so kaum lösen lässt, ausser sie tun es selber. Lösen helfen können es aber auch die Menschen, indem sie sich herauslösen aus dem Rahmen, der ihnen durch sie vorgegebenen wurde und der todgeweiht ist. Sie müssen den Kreis schliessen, indem sie herausgehen. Genau an diesem Punkt aber steht die Kraft, die man ihnen bisher verheimlicht hat. Es ist ihr Durchgang: Der Schlangenträger, der Dreizehnte im momentanen Kreis der Sternzeichen. Das ist gleichzeitig auch der Feuerträger. Und es geht dabei für die Menschen darum, dass sie ihr eigenes Lebensfeuer im Schritt der Befreiung übernehmen und wieder aktivieren.

Auferstehung heisst deshalb AUFSTEHEN und NEIN sagen zu all diesen Dingen… Es heisst, den Geist leeren, die Emotionen reinigen und die Gefühle für das Leben wieder aktivieren. Jeder Aktivismus innerhalb des Netzes wird damit überflüssig. Sobald unsere Herzenskraft sich wieder auf das Leben ausrichtet, haben wir unser Potential aktiviert und es steht uns in seiner Fülle wieder zur Verfügung. [5]

Die Dinge bewegten sich dann in einer immer schneller werdenden Spirale weiter und unsere Welt wurde in den darauf folgenden Wochen und Monaten mit neuen Kultfiguren und deren Slogans geflutet… und zwar, um uns zu zermürben und auf das vorzubereiten, was dann wie ein Schlag über die Völker und die Menschen kam. So hörten wir von ein paar hochbezahlten Marionetten:

  • Es gibt nur eine legitime Einstellung (Rezo)
  • Ich will, dass ihr in Panik geratet (Greta)
  • Wenn die Leute nicht mehr wissen, wie sie sich zu verhalten haben, dann müssen wir es ihnen eben diktieren (Grönemeyer)

Diese und ähnliche Denk-Inhalte waren in den vergangenen Jahren bereits den Gesellschaften propaganda-mässig eingehämmert worden. Einige Monate später war schliesslich der Zeitpunkt gekommen, all das zum Erreichen des Endzieles als Waffen einzusetzen und zwar global. Seither gilt nur mehr eine Einstellung und eine Haltung und die Menschen sind massenweise in Panik geraten. Da viele aber noch immer nicht wissen, wie sie sich zu verhalten haben, wird es ihnen per diktatorischer Erlässe aufgezwungen. Wer nicht gehorcht, wird hinweg gefegt. Zensur und Diktatur haben wieder Hochkonjunktur. Die “Schöne neue Welt” von Aldous Huxley aber und die totalitäre Welt von George Orwells “1984” sind längst dahinter verblasst.

Copyright: Magda Wimmer – Das Feuer hüten

 

[1] Updates: Innenraum / Aktivierung 1 und 2 (2019) / [2] Update Aktivierung 3 / [3] Update Aktivierung 3 / [4] Update Aktivierung 3 / [5] Update Aktivierung 3

 

 

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