Weihnachtskalender 2021-21

 

 

Die Ahnen

Ab Mai 2019 wurde ich wieder daran erinnert, dass jene Gegebenheiten, die sich im Westen von Canada in den vergangenen Jahren gezeigt haben, nun von grösster Wichtigkeit sein würden. Noch einmal ging es um jenes “Boot”, das einst in Atlantis verloren gegangen war… und mit ihm die Navigations-Fähigkeit zum Durchschreiten der Dimensionen, wie wir sie früher einmal zur Verfügung hatten. Bis dann auch noch die Durchgänge verschlossen wurden, zum Schutz des Umfeldes der Erde, wie es damals hiess. Es war eine Jahrtausende lange Quarantäne, mit der wir belegt wurden. Langsam beginnt sie sich in diesen Jahren wieder zu öffnen. Und für mich wurde es nun erst so richtig turbulent.

Verbunden mit diesem Bereich im westlichen Canada war jetzt plötzlich die Erinnerung an eine Wesenheit, die sich auf die eine oder andere Weise auch schon in den vorangegangenen Jahren in bestimmten Situationen gezeigt hat. Ich habe sie damals “Native Woman”, die “indianische Frau” genannt – wobei sie weniger mit den indianischen Völkern Nordamerikas in Verbindung zu stehen schien, als mit etwas, das unendlich viel älter war. Sie war ein Teil jener Erdhüter-Kraft, wie ich sie bereits in den Drachenbüchern beschrieben habe.

Auf eine bestimmte Weise erschien sie jetzt wie eine Vermittlerin, nämlich wie eine, die Welten und Zeiten überbrückt. Ihre Erscheinung war die eines Gruppen-Wesens, wenn sich dieses Wesen auch oft in einzelnen Personen zeigt, genauso wie in anderen Gestalten, etwa in Felsen, Bäumen, Gewässern und Sonstigen. Sie spricht deshalb auch stets gemäss ihrer Erscheinung als Seelengruppe – selbst dann, wenn einzelne in ihr ihre Stimme erheben. Immer aber zeigte sie sich mit einem Wolf. Mehr noch war sie umgeben von einer Gruppe von Wölfen. Findet eine solche Existenz in einem menschlichen Körper statt, dann geht es dabei stets um die Umsetzung des Planes der Gesamtgruppe und niemals um persönliche Eitelkeiten, Karrieren und Ziele.

Dann tauchte noch ein anderer auf – einer, von dem ich oft schon Einsichten und Erinnerungen erhalten habe… ohne jedoch zu wissen, was damit zu tun sei. Er war vor einigen Generationen einer meiner “Urgrossväter”. Vor mehr als zehn Jahren begann ich zu verstehen, dass es diesbezüglich irgend etwas herauszufinden gab, das für mich wichtig sein würde. Dieser Urururgrossvater sei einst auf der Krim (Ukraine) gewesen, weil er bestimmte Fähigkeiten hatte, wurde dort aber seines Lebens beraubt, aus eben diesem Grund. Als ich dann selber auf der Krim war, um dort Russisch zu lernen, hatte ich alles bereits vergessen. Von Zeit zu Zeit aber rief er sich auch in den Jahren danach wieder in meine Erinnerung, wenn auch sehr vage. Dennoch aber er immer sehr bestimmt. Und auch er schien eine Gruppenseele zu sein…

Schnell und überraschend kündigte sich schliesslich noch an, dass ich jetzt, nach so vielen Jahren, doch noch den dritten Band der Trilogie zu schreiben hätte. Jeder Einwand, dass es dafür momentan keine Zeit gäbe oder ein solches Projekt unter den gegebenen Umständen undurchführbar wäre und dass es auch keine Thema gäbe, worüber noch zu schreiben wäre, löste sich umgehend in Luft auf und ich begann zu akzeptieren… Freilich hatte ich in den letzten Jahren alles, was wichtig war, auf meine Webseiten gestellt. Jetzt, da ich diese Arbeiten ausdruckte, um einen Überblick zu bekommen, zeigte sich, dass diese Berichte alleine schon mehrere tausend Buchseiten ergeben und damit Bände füllen würden. Jetzt aber deutete sich etwas an, das alles Bisherige in den Schatten stellte und das weit darüber hinaus zu gehen begann.

Diese “Native Woman”, die Indianerin … und der “Urgrossvater”, den ich bald schon der Einfachheit halber “Grossvater” genannt habe, führten mich Hand in Hand nun auf eine völlig neue Ebene. Während die eine mir half, mich wieder mit diesem Platz in Canada vertraut zu machen, benötigte der andere auf eine bestimmte Weise zunächst meine Hilfe. Seine Geschichte wurde dabei in kleinen Schritten immer deutlicher und sie begann damit, dass ihm bei seinen Forschungsarbeiten, für die er damals auf die Krim gebracht worden war, sein Gehirn entrissen wurde und zwar, als er noch lebte – wie immer, wenn man jemandem ein “Organ” entnimmt. Angeblich hatte man es vernichtet, nachdem genauere Untersuchungen abgeschlossen waren.

Jetzt jedenfalls erschien er “wie tot”… und ich konnte deshalb zunächst auch keine wirkliche Verbindung zu ihm herstellen. Erst auf einer anderen Ebene wurden Spuren von ihm sichtbar und er zeigte sich dort als eine Figur ohne Kopf. Seine Gehirnkapazität war nicht greifbar und damit auch sein Wissen. Es dauerte eine Weile, bis sich die Welt des “Grossvaters” öffnete und ich musste dabei immer wieder sehr tief gehen. Dann zeichneten sich erste Konturen von ihm ab.

Nach einer Weile schaute er mich plötzlich an und führte mich dann zu seiner damaligen Wirkstätte am Schwarzen Meer, in der Nähe von Jalta. Beeindruckt von dem, was ich sah, schrieb ich in den kommenden Tagen einen Web-Eintrag über “Frankensteins Labor” – damals in den Zeiten von Atlantis. Es war die “Infektion mit dem Tod”, das Einschleusen dieses Giftes in das Leben der Menschen… die damit zunehmend ihre Lebendigkeit und ihr Bewusstsein verloren haben, bis hin zur Auslöschung ihrer Lebenswelt und dem Sinken des Kontinents. Danach ging das Leben als Überlebenskampf weiter und der dauert bis heute an.

“Grossvater” aber hatte ein Wissen, das über die Beschränktheit der jetzigen Welt hinaus ging und deshalb hatte man auch versucht, dieses Wissen für bestimmte Zwecke nutzbar zu machen und in letzter Konsequenz sein Gehirn in einem solchen Labor zu zerlegen, um daraus ganz bestimmte Energien abzuzweigen. Der Umgang mit ihm hat damals sein Herz gebrochen… etwas, das sich in unserer Familie bis heute durchzieht. Ich selber wurde mit einem Herzmal über dem Brustbein geboren – eines, das ein verkehrt liegendes und gespaltenes Herz darstellt.

Mein mütterlicher Grossvater ist in jungen Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Sein Sohn gleichen Namens war im vorigen Jahr auf dieselbe Weise plötzlich aus dem Leben gerissen worden, ebenfalls noch relativ jung. Auch mein Bruder starb jung an den Folgen eines Herzfehlers seit seiner Geburt. Dieser Grossvater jedenfalls, der Urenkel des oben erwähnten “Grossvaters”, war noch da, als ich geboren wurde und er starb vier Monate später. Wir hatten eine enge Verbindung und erst als Jugendliche entdeckte ich beim Singen das Liedes “Grossvater” [1], dass er eigentlich “noch da” war und sich in meinem Herzbereich festhielt. Nachdem ich ihn befreit hatte, habe ich aufgehört, dieses Lied zu singen. Seine Aufgabe war erfüllt… und auch die des Grossvaters, der mir damit einen ganz bestimmten Weg gewiesen hat. Mit seinem Urgrossvater aber ging es nun plötzlich in einer ganz anderen Richtung weiter.

[1] Das Lied stammt von der Austropopp-Band STS. Es ist eine Ode an den verstorbenen Grossvater eines der drei Musiker und sein Refrain lautet: Großvater, kannst du net owakommen auf an schnell’n Kaffee / Großvater, i möcht dir so viel sag’n, was i erst jetzt versteh‘ / Großvater, du warst mein erster Freund und das vergess i nie
Großvater

Zunächst blickte ich noch einmal zurück auf meine wenigen Leben, die ich in Europa hatte. Es waren Zeiten, in denen ich mich mit dieser “westlichen Welt” vertraut gemacht habe. Dennoch aber ist sie mir immer fremd geblieben. Es war jeweils Krieg, was für mich damit endete, vom System getötet zu werden… Genau diese Erfahrungen aber haben meine Antennen gegenüber bestimmten Machenschaften unglaublich geschärft. Auch heute befinden wir uns wieder in einem Krieg, der den Planern entsprechend der letzte sein wird und der die Menschheit nun in die endgültige Versklavung führen sollte. Aber sie haben nicht mehr viel Zeit.

Während ich mit “Grossvater” arbeitete, war ich immer wieder an jenem Platz in Canada, der eine sehr spezielle Energie ausstrahlt. Vor ein paar Jahren wurde ich dazu aufgefordert, mich mit den Steuerungselementen, die sich dort befanden, vertraut zu machen, mich auf die Rückkehr des “Bootes”, das einst verloren gegangen war, vorzubereiten und “den Pilotensitz einzunehmen”. Zuvor schon hatte ich auf dem grossen Schiff “Cassiopeia” die Navigationsebene kennen und verstehen gelernt und auch Einsicht in die Steuerung eines solchen Schiffes bekommen. Nun aber war alles auf Abfahrt und vor allem auch auf “Abflug” eingestellt. Denn diese Art von Boot oder Schiff kann weitaus mehr, also sich nur auf dem Wasser zu bewegen.

Noch einmal ging ich – und gemeinsam mit mir jene Gruppe der “Native Women”, diese ur-indianische Frauen – die grundlegenden Strukturen vor Ort durch. Es war da zunächst eine Felszeichnung, die wir einst dort hinterlassen hatten, um uns später wieder daran erinnern zu können. Sie zeigt zwei Sonnen im Körper einer ei-förmigen Figur, die durch ein breites Band miteinander verbunden sind. Den Kopf bildet ein spitzes Dreieck über den ein Arm gehoben ist. Und unter ihren Füssen liegt ein Ei. Sie ist angebracht worden, um später einmal “die Brücke” wieder zu öffnen.

In einiger Entfernung dazu befindet sich in einem senkrecht abfallenden Felsen eine Art Sitz, der schwer zu erklimmen ist und der in seinem Inneren eine rötliche Felsfarbe aufweist. Immer wieder nahmen wir nun diesen Platz ein, der als “Channel Rock” bezeichnet wird – als Felsen, der ein Kanal für etwas Bestimmtes ist. Eigentlich heisst der gesamte Bereich dort so, was aber mehr dazu da ist, um von dieser wichtigen Struktur abzulenken.

Sitzt man dort, dann bekommt man nach einer Weile das Gefühl, als würden sich die Dimensionen öffnen. Es war dort eine ganze Menge von Energien und Informationen konzentriert, die man allerdings nur empfangen konnte, wenn man auf diesen “Kanal” eingestimmt ist. Der war jedoch über sehr lange Zeit verschlossen gewesen. Ich habe diesen Sitz dann den “Pilotensitz” genannt. Er muss eingenommen werden, wenn man “das Boot” von einer Dimension in eine andere navigieren will.

Der Ankerplatz für das Boot schliesslich liegt gegenüber auf dem Küstenvorsprung und er wird von ein paar Einheimischen als “Begräbnisstätte” bezeichnet, weil man dort einst Skelett-Teile gefunden hat… Auf gewisse Weise stimmt das freilich auch, denn einerseits ist dieses Boot nicht mehr da und andererseits war der Ankerplatz lange schon für Aktionen in der Toten- und Unterwelt verwendet worden.

Gemeinsam bilden diese drei Strukturen “ein Dreieck”… in welches bei Ebbe ein Sandspitz von der nebenan gelegenen, winzigen Insel hereinragt. Sie ist benannt nach der Geliebten des spanischen Eroberers Hernan Cortéz und heisst “Marina”. Als “Doña Marina” wurde sie von den Spaniern bezeichnet. Ihr eigenes Volk aber nannte sie, die aristokratischer Herkunft war, Malinche (bzw. Malinchista): die Verräterin an der Eingeborenen-Kultur der Maya.

Beim Blick hinüber zu dieser Insel wurde für mich eines Tages ein grosses Netz sichtbar, das eingerollt davor im Meer lag – bereit, jederzeit ausgeworfen zu werden. Mehr noch aber entpuppte es sich als ein Spinnennetz. Die Spinne sass dabei hinter dem Spitz, der von dieser winzigen Insel ausging. Da begann ich zu ahnen, dass es hier “um etwas Grösseres” geht… denn ich erinnerte mich kurze Zeit später daran, dass sich auf Marina Island immer wieder ein wichtiger Teil “der Elite” getroffen hat und vielleicht immer noch trifft: Amerikanische Präsidenten, Chefs von High-Tech-Unternehmen, Geheimdienstleute…

Sie treffen sich genau da drüben, auf dieser winzigen Insel, die nach der Verräterin am eigenen Volk, den mittelamerikanischen Maya-Völkern, benannt worden ist. Und die Insel, von der aus ich hinüber blickte, heisst Cortes Island. Das ist keine Kleinigkeit. Hernan Cortéz gilt nämlich als Inbegriff eines goldgierigen Spaniers, der ausgeschickt worden war, um der Krone und der Kirche die Welt zu unterwerfen. Die Inseln aber befinden sich im Distrikt von British Columbia, dem “britischen Kolumbien”.

Canada gehört zu den Kronländern des Britischen Königsreiches, von dem aus lange schon bestimmte Kräfte nach der Macht greifen – nach der Macht über den gesamten Planeten Erde. Obwohl das Königshaus (wie auch die anderen europäischen Königshäuser) in seinem Kern deutscher Abstammung ist, kämpft es vor allem gegen dessen Wurzeln und gegen das deutsche Volk insgesamt. Eigentlich aber tun es die Kräfte, die dahinter stehen. Immer wieder sahen die Bewohner von Cortes, wie die derzeitige Regentin die Nachbar-Inseln “Twin Islands” (die Zwillingsinseln) besuchte.

Warum nur? Was gibt es hier zu finden? Die Twin-Islands liegen an der Ostseite von Cortes Island, während Marina-Island sich auf der Westseite befindet. Cortes liegt genau dazwischen. Auch Hernan Cortéz stand damals genau dazwischen: da war auf der einen Seite seine adelige Dolmetscherin und Geliebte und auf der anderen Seite die spanische Krone, die ihm den Auftrag gegeben hat. Sein Auftrag aber war das, was sich als “Spinne” zeigt, die sich hier ihren “Sitz” oder ihren Thron auf eine bestimmte Weise eingerichtet hat.

Ich blickte ich nun hinüber zu dieser Gruppe der Ur-Hüterinnen, die ich die “Native Women” nannte… und gemeinsam lauschten wir auf den “Channel Rock”, den Kanal-Felsen, der sich in dieser Bucht befand. Nach und nach begann sich die Geschichte zu öffnen und wir sahen in jene Zeiten hinein, in denen sich hier eine grosse Öffnung befand: ein Zugang zu den anderen Dimensionen der Wirklichkeit. In den darauffolgenden Tagen schrieb ich darüber auf meiner Webseite: [2]

Der Lebensbereich der lemurischen Völker war – genauso wie der der atlantischen – vor langer Zeit versenkt worden und der riesige pazifische Ozean wirft die Frage auf, was denn dort in seinen Tiefen wohl liegen mag. Mitten drinnen ragen ein paar winzige Spitzchen heraus – das Inselreich von Hawaii und es ist umgeben von tausenden von Ozeankilometern. Dann gibt es da noch ein paar andere, weiter unten, vor allem die sogenannten polynesischen Inseln, wie Neuseeland, Tonga, Fidschi, Samoa, usw. […] Es zeigte sich, dass es im grossen Pazifik drei Plätze gibt, über die ein riesiges Dreieck ausgespannt war, das als “allsehendes Auge” sichtbar wurde. Das ging von Neuseeland über Canada und Peru… und es war der Spiegel des atlantischen Auges, das alle und alles zu überblicken begann – damals, vor tausenden von Jahren.

Umgeben ist dieses Dreieck vom sogenannten “Feuerring” – einem Vulkangürtel, der alles in diesem Bereich immer wieder recht instabil macht und oft für grosse Turbulenzen sorgt. Dafür scheint es aber noch andere Gründe zu geben… und auf guten alten Weltkarten sieht man noch Strukturen, die diese Unruhe und einen gewissen Sog zeigen. Was den pazifischen Bereich betrifft, der die halbe Erde umfasst, so haben wir es da mit recht weiblichen und auch spirituellen Völkern und Menschen zu tun – solange jedenfalls, als sie relativ unberührt blieben von den Angriffen bestimmter Kräfte. An diesen drei Plätzen aber zeigte sich, dass auch sie längst schon beobachtet und kontrolliert wurden und so, wie es aussieht, lief das parallel zu dem ab, was in Atlantis geschah und zu seinem Untergang führte.

Der Platz in Neuseeland ist einer, über den traditionell die Seelen hinausgehen und auch hereinkommen. Leben wird dort geschaffen und geboren und es wird sichergestellt, dass die Seelen auf dem Weg “nach Hause” ihre Sternenheimat wieder finden. Die lemurischen Völker waren im Bezug auf dieses Wissen sehr fortgeschritten. Genau da aber hat die Hand hinter dem “allsehenden Auge” eingegriffen und den Weg blockiert beziehungsweise die Seelen umgelenkt… und zwar in das Reich des neuen “Allmächtigen”, wie er sich selber gerne bezeichnete.

Der Platz in Peru ist jener, der direkt mit dem Herzen der Erde verbunden ist. Ein mächtiger Hüter bewacht dort die “Goldkammer” und damit den wahren Reichtum von Menschheit und Erde. Aus diesem Grund war dieser Platz für die neue Allmacht in keiner Weise zugänglich. Deshalb schuf sie sich weiter oben in den Bergen eine Anlage, über die sie die Seelen nach Belieben zubereiten, entsorgen und wieder-aufbereiten konnte – eine Art “Karma-Rad”, das sie nun “ewig” schon am Laufen hält, um so vielleicht doch irgendwann einmal Zugang zu diesem Schatz und damit zum Herzen der Erde zu bekommen. Alles, was man uns darüber als “Geschichte der Eroberer” erzählt, ist deshalb weniger als die halbe Wahrheit.

Der Platz in Canada schliesslich war einst ein Dimensionen-Tor und es verwundert kaum, dass die sich zur Allmacht aufschwingende neue Besatzung des Planeten sich genau dort ein weiteres Zentrum wählte. Freilich wussten die Weisen der lemurischen Völker ungefähr, was kommen würde und sie schlossen deshalb rechtzeitig ihr Durchgangstor, um es vor Missbrauch zu schützen. Ich kenne diesen Platz recht gut und es hat schon viele Arbeiten dort gegeben, denn er ist auch heute noch ein Treffpunkt der Mächtigen, wenn es darum geht, dieses Dimensionentor für bestimmte Zwecke aufzureissen. Jetzt aber zeigte sich erst seine tatsächliche Bedeutung: mitten drinnen sass da nämlich “die Spinne” oder eigentlich nur mehr ein Abbild (ein Klon) davon. Denn der Planet ist seit einiger Zeit schon von seiner Allmacht bereinigt. Aber die Ausläufer und Gefolgsleute sind noch da und zwar mehr als genug davon.

Die lemurischen Völker hatten also einen sehr hoch-zivilisierten Zugang zu all dem, was über die rein materielle Ebene hinausgeht… und zwar über sehr feine Sensoren ihres Körpers, die über starke Verbindungen zu wichtigen Punkten auf ihrem Lebensplaneten und hinaus in die Galaxie verfügten. Sie brauchten für all das deshalb keine Technologie, die als Grundlage zuerst einmal den Planeten plündern muss, um dann in aufwändigen und schädigenden Prozessen die Metalle und Mineralien zu verarbeiten.

In einem ersten Befreiungsschritt war nun dieser Spinnenrest zu entfernen. Und eigentlich hatte ich dabei nur dafür zu sorgen, dass er über einen eigens dafür angefertigten “Kanal” abgezogen werden konnte. Alles andere wurde “von aussen” übernommen und auf diese Weise sicher gestellt, dass auch dieser Teil dem zugeführt wurde, was jetzt “sein Schicksal” ist.

[2] Update: Aktivierung 5

Als ich im Jahr 2005 zum ersten Mal an diesen Platz kam, heulten die Wölfe von gegenüber, auf Marina Island … mitten am Tag. Während ich ihnen lauschte, “erfuhr” ich, dass ich ein Buch schreiben sollte über das alte Wissen, das verloren gegangen war und dessen Rückkehr nun wichtig werden würde. Es sei ein Buch in drei Bänden: die Trilogie “Der Gesang der Wale”. Und ich hörte dabei auch die Lieder, die sie begleiten werden. Seither sind zwei Bände geschrieben. Dann kam der Doppelband der Drachenbücher. Und damit erachtete ich dieses Werk für abgeschlossen. Dass tatsächlich auch der dritte Band noch zu schreiben sei, damit hatte ich in keiner Weise mehr gerechnet. Das auch deshalb, weil sich die Ereignisse immer mehr verdichteten und aus diesem Grund kaum mehr Kapazitäten für Dinge ausserhalb der täglichen Anforderungen vorhanden waren.

Nun erhob sich die Indianerin, “Native Woman” im Kreise ihrer Seelengruppe, denn sie wusste, dass die Zeit gekommen war, ihre ureigene Aufgabe zu übernehmen. Die Erd-Erorberer hatten sich wie eine Spinne ab einem gewissen Zeitpunkt von diesem Platz aus zum Nabel der Welt gemacht und versucht, die spirituelle Entwicklung der Völker und Menschen zu verhindern, indem sie alle und alles in ihr “Karma-Rad” hineinspannten. Davon konnten sie sich über lange Zeit perfekt nähren, denn es entsprach punkt-genau ihrer leblosen Energie.

Ein Tiefergehen war jetzt notwendig… so tief, wie es bisher noch nie möglich war. Als Herkunft der lemurischen Seelen zeigte sich das Reich von Cassiopeia, zu dessen Entsprechung das Ur-Land MU auf dem Planeten Erde wurde. MU war ein Einheitsgebiet aller heute bestehenden Kontinente und ihrer versunkenen Unterwasserreiche und es hatte sich entwickelt, als die heisse Phase von mehreren Milliarden Jahren längst vorbei war. Das geschah abermals über Millionen von Jahren hinweg. Als es dann bewohnbar wurde, musste behutsam vorgegangen werden und es waren viele Versuche notwendig, um herausfinden zu können, was hier möglich war und was eher weniger funktioniert. All das wurde stets in Zusammenarbeit mit Vetretern anderer Sternennationen und kosmischen Hütern durchgeführt.

Diese “Native Women” waren “Eingeborene von MU” und deshalb seit jener Zeit dabei, als die ersten Menschen hier gelebt haben. Das war, verglichen mit der Jahrmilliarden langen Entwicklung, eigentlich erst relativ spät. Sie, wie andere Seelengruppen, waren Geburtshelfer – damals und immer wieder. Besonders in Übergängen waren sie da, um vorausschauend den Menschen und Völkern zu helfen, wenn ihre Lebensbedingungen sich komplett verändern würden. Und sie sind auch jetzt wieder da, manche in Menschenform, manche auf einer anderen Ebene.

Aus dem Mutterland MU entstanden die LeMUrischen Völker, welche jeweils eine ganz unterschiedliche Sternen-Heimat hatten und die Kontinente besiedelten, nachdem die ursprüngliche Erdscholle auseinander geborsten war. Die Erde hatte durchgeatmet und sich dabei weiter ausgedehnt… eine Dynamik, die auch später immer wieder auftrat. Und so hob sich ein Kontinent, während ein anderer daneben versank.

Anders als die “nativen Völker” des Planeten, die oft wanderten und sich an einem anderen Platz wieder ansiedelten, wanderten die “MU-Frauen” zwischen ihrer Urheimat Cassiopeia und der Erde hin und her. Sie blieben für eine Weile hier und kehrten wieder zurück und sie erschienen in verschiedenen Gestalten – manchmal als Gruppe und oft auch als Einzelwesen. Sie waren jedoch immer miteinander in Verbindung, egal auf welcher Ebene sie sich jeweils befanden.

Jetzt stehen wir wieder in einem grossen Übergang. Dieses Mal aber ist er viel grösser als alle anderen zuvor. Denn die Erde befindet sich, gemeinsam mit dem Sonnensystem und der gesamten Galaxie, vor dem Sprung auf eine völlig andere, und wenn man will, “höhere“ Ebene. Dieser Sprung wird die Schleier entfernen, die aus vielen bekannten und unbekannten Gründen über sie gelegt waren.

Während dieser – aus unserer heutigen Sicht – langen Zeit der Vernebelung und der Finsternis, scheint viel verloren gegangen zu sein: an Wissen, an Weisheit, an Kultur und Zivilisation. Den tiefsten Punkt aber haben wir bereits durchschritten und wenn wir genauer hinschauen, dann bemerken wir, dass nichts jemals wirklich verloren gehen kann. Denn alles, was hier geschieht, was wir tun und denken, hinterlässt einen Abdruck im energetischen Gefüge des Lebens im Gesamt-Universum oder auch in dem, was Traumzeit genannt wird. Als solches ist es wieder abrufbar und damit re-aktivierbar.

“Native Woman”, die Indianerin, stand nun in ihrer ganzen Grösse über der Bucht, in der das alte Dimensionentor einst offen war. Sie blickte in die Ferne, Richtung Süden … und sie sah eine Gestalt auf sich zukommen, die sich in schnellen Schritten näherte. Ihre Wölfe begannen zu heulen und in diesem Klang lag etwas Vertrautes. Auch der, der kam, wirkte sehr vertraut. Es war deshalb für sie wie das Wiedersehen eines guten alten Freundes.

Auch er war von Wölfen umgeben und er erschien von vornehmer Macht. Als ein Urahne war er dieses Mal gekommen, um den Übergang vorbereiten zu helfen und eine Spur zu legen, die sie zur richtigen Zeit wieder zusammenführen würde. Während seiner Zeit auf der Krim hatte “Grossvater” dargelegt, wie man Dimensionen überbrückt und durchschreitet. Und er hat auch demonstriert, dass es mit herkömmlicher Technik dazu keine Möglichkeit gibt, denn sie sei den beschränkten Möglichkeiten der gegenwärtigen beschränkten Zivilisation unterworfen. Als er ihnen jedoch andere Möglichkeiten aufzeigte, gerieten sie in Panik … und er musste weg.

Da man in bestimmten Kreisen genau weiss, worauf es ankommt, wenn man “mit solchen Kräften” zu tun hat, stahl man sich sein Gehirn und stellte damit sicher, dass er auf diese Fähigkeit nicht mehr zugreifen konnte. Das ist auch das Prinzip hinter all den Organ-Entnahmen, die sie durchführen – abgesehen von der enormen Verwirrung, die dadurch im Energiefeld und im Seelenbereich aller Beteiligten entsteht. Auch mit den österreichischen (und sicher auch anderern) Kaisern ist man so verfahren, dass man ihnen bei ihrem Tod das Herz aus der Brust gerissen hat. Die „Herzlgruft“ in Wien gibt davon ein schauriges Zeugnis. Davon nährt sich auch die dahinter stehende Macht, wenn auch stets nur für eine kurze Weile. Dann braucht sie die nächsten Opfer.

“Grossvater” fehlte also eine bestimmte Ebene… während wir auf einer anderen durchaus kommunizieren konnten. Man hat da in etwas eingegriffen, das sehr heikel war. Vieles blieb deshalb momentan vage und es gab vor allem keine Antwort auf die Frage, woher er sein “technisches” Wissen hatte? Gemeinsam schauten wir Richtung “Norden”, hinauf in die Urheimat der “alten Indianerinnen” und wir besprachen ein paar Dinge, um zu schauen, was nun wichtig werden würde. Er wusste Bescheid über die Besatzer der Erde. “Damals die selben wie heute”, meinte er. Und die Spinne, die nun beseitigt ist? Das sei der Grund, warum er zurückkommen konnte. Vieles klärte sich im weiteren Verlauf dieses Dialoges wie von selber… Und ich begann zu verstehen, dass uns bereits eine sehr lange Geschichte verbindet.

Bevor es zur Besatzung eines grossen Teiles der Erde kam, war dieses Reich hier viel mehr beisammen gelegen. Die drei Punkte im pazifischen Ozean waren sozusagen in Sichtweite. Auf der “anderen Seite” aber begann es unruhig zu werden und die Völker sahen sich plötzlich bestimmten Übergriffen ausgesetzt, die von einer Königin in diesem anderen Reich durchgeführt wurden – ein Reich, das wir uns ursprünglich anders vorgestellt hatten. Wir waren alarmiert und begaben uns hinüber, um zu stoppen, was eigentlich nicht mehr aufgehalten werden konnte. Unser Kontinent hatte zu sinken begonnen versunken und unsere Völker mussten sich auf Wanderschaft begeben. Doch dann versank auch ihrer.

Eine „neue“ Macht hatte die Erde danach wieder übernommen… und ihr Ziel war die totale Übernahme, weil man sich hier einiges holen wollte und weil man anderswo “das Zuhause” verloren hatte. Plötzlich aber waren die dimensionalen Durchgänge versperrt… und die neuen Machthaber waren hier eingesperrt. Als sie es bemerkten, war es bereits zu spät. Seither führen sie Krieg gegen den Planeten und seine Bewohner. Die aber merken es mittlerweile nicht mehr, denn sie sind aus Kummer und weil man ihnen die Herzen gebrochen hat, in einen tiefen “Schlaf” verfallen.

Und die Krim? Warum war “Grossvater” eigentlich dort? Östlich davon hatten die Elite-Machthaber ein paar Jahrhunderte zuvor versucht, sich über ein neues Eroberervolk nach Europa einzuschleusen. Dieses Volk war deshalb überall, wo es auftauchte, wenig willkommen und zum Teil auch verhasst. Trickreich jedoch, wie es war, hatte es seinen Auftrag nach und nach erfüllt. Zu “Grossvaters” Zeiten wurden auf dieser Halbinsel Pläne für das Finale gemacht und man sandte alle Kräfte dorthin, damit sie sich um die “Ausgänge” kümmerten, die im Notfall ihre Flucht ermöglichen würden. So jedenfalls hatte es die mächtige Götter-Elite geplant. “Grossvater” aber hatte ihnen aufgezeigt, dass sie dafür ihre Energie verändern müssten. Und sie hatten getobt.

“Grossvater”, der ebenfalls einer Seelengruppe aus MU angehörte, war zu Zeiten des untergehenden Atlantis bereits dort im Einsatz, wo die heutige Krim liegt. Mit seinen “Native Men”, den ur-indianischen Männern, versuchte er von dort aus ebenfalls den Untergang noch zu verhindern. Er weiss deshalb auch, dass die Besatzer-Macht im nahen Kaukasus einst etwas versteckt hatte, das sie jetzt aktivieren will. Es handelt sich dabei um eine Art Spinnen-Dublikat – also wieder eine ihrer betrügerischen Strukturen.

Im Jahr 2010 war ich auf der Krim, um Russisch zu lernen und dadurch tiefere Einblicke zu gewinnen in jene Welt, die noch immer vor den anderen Völkern verborgen gehalten wird. Auf bestimmte Weise hat das Schwarze Meer, an dem sie liegt, die Form eines Gehirns. Und im Jahr 2013 war ich dann in Istanbul, um von dort aus über den Bosborus zu diesem Meer hinauf zu fahren und dabei den Geburtskanal zu öffnen. Dieser Bereich war, wie sich nun zeigte, lange schon eine Basisstation, um von dort aus grössere Zerstörungen durch die eingefallenen “Götter”, die sich als die Machtelite auf diesen Planeten präsentieren, zu verhindern.

Beide Plätze, die Krim in der Ukraine und die Insel Cortes in Canada kommunizieren seit langem schon miteinander, weil beide Gruppen – die “Native MU-Women” und die “Native-MU-Men” eine gemeinsame Aufgabe hatten. Jetzt scheint es an der Zeit zu sein, beide wieder in ihre alte Kraft zurück zu führen. Schweigend schauten wir in Richtung Norden. Und es zeigte sich, dass als nächstes nun die Gehirn-Kapazität von “Grossvater” zu aktivieren sei, denn sein hoch-technisches Wissen würde nun wieder von Bedeutung werden.

Die beiden Gruppen der alten Hüter und Hüterinnen sind dafür wieder zusammen gekommen und sie werden bald schon beginnen, ihr einstiges Steuerungszentrum zu aktivieren. Dabei wird für die Ureinwohner beider Amerikas und innerhalb des gesamten “Feuerrings” um den Pazifik nun der Weg frei, ihr uraltes Thema zu lösen: den Tausch der Täterrolle gegen die Opferrolle. Täter, weil viele von ihnen sich, entgegen der Empfehlung und dem dringenden Rat ihrer damaligen Weisen, von den Stellvertretern dieser Sonnengötter anwerben liessen. Ihre Aufgabe war es dann, die “trojanischen Pferde” ihrer Auftraggeber ins eigene Volk zu setzen und im Gegenzug das (leere) Versprechen von mehr Macht und Reichtum zu erhalten, was natürlich nie erfüllt wurde.

Als sie dann selber zum Opfer dieses Tuns wurden, tauschten sie die Rollen… Aus einem schlechten Gewissen heraus für das, was nicht mehr rückgängig zu machen war, halten sie bis heute eisern an der Opferrolle fest und tun alles, um sie am Laufen zu halten. Verbunden damit sind der auch heute noch stattfindende Ausverkauf von Land und Volk an die Mächtigen und zwar immer wieder für dieselben (leeren) Versprechen von mehr Macht und Geld… Alkohol- und Drogenmissbrauch, Mißbrauch innerhalb der eigenen Reihen und der völlige Verlust ihrer ureigenen Kräfte, das sind einige der “Symptome”, mit denen die zumeist in Reservate zurückgedrängte Urbevölkerung in den Amerikas, aber auch auf anderen Kontinenten, zu kämpfen hat.

Unsere Aufgabe war es nun, dass wir über die drei Zentren, die wir bereinigt hatten, den “Feuerring” wieder stabilisierten, sodass das Feuer in jenem “Navigationszentrum” im Norden des Doppelkontinents gezündet und dann das alte Dimensionen-Tor wieder geöffnet werden kann. Auf diesem Ring wird seit langem schon, nämlich über Jahrtausende, herum-manipuliert, wobei immer wieder auch die Platten verrutscht sind und einiges versunken ist. Inselgruppen wie Hawaii, ragen aus dem grossen Ozean heraus und sie sind Zeugen einer noch viel älteren Welt, als wir sie kennen.

Die pazifisch-lemurischen Völker waren und sind Feuerhüter, während die atlantischen Völker eigentlich die Wasserhüter gewesen wären. [3] Ziel ihres gemeinsamen Projektes während des vergangenen 26.000-Jahr-Zyklus war die Vereinigung der beiden Kräfte, um die Erde auf eine neue Ebene zu heben, welche man als “Grünes Reich von Avalon” beschreiben könnte. Das war, bevor dieses Volk dann von ausserirdischen Erorberern unterwandert wurde. Doch dieses Reich wird kommen, wenn auch jetzt unter sehr viel schwierigeren Umständen. Es wird eine Welt sein, in der alle Dimensionen offen sind und die Menschen wieder vollständig über ihre geistigen und spirituellen Kräfte verfügen.

[3] Lemurien war bewohnt von weibliche Völkern und sie waren die Hüter des “männlichen” Feuers. Atlantis hingegegen war bewohnt von männlichen Völkern. Sie wären eigentlich die Hüter des “weiblichen” Wassers gewesen – beides, damit die lebendige Polarität erhalten bleibt

Copyright: Magda Wimmer – Das Feuer hüten

 

 

 

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