Weihnachtskalender 2021-24

 

 

Maya und Hopi

“Weisser Bär” greift dann noch einmal die Geschichte vom Bogen-Clan auf, weil er einen wichtigen Teil in der Gesamtgeschichte dieser Völker darstellt. Über das heutige Ecuador kam er, geführt durch Kachinas, durch den Dschungel in den Zwischenteil zwischen den beiden Kontinenten, der jetzt Zentralamerika genannt wird. Unterwegs vereinten sie sich wieder mit anderen Stämmen aus der einstigen grossen Stadt im Süden. Gemeinsam errichteten sie ein grosses kulturelles Zentrum mit dem Namen Palátquapi, die “rote Stadt”.

“Weisser Bär” weiss davon zu berichten: Die Gruppen, die nicht in dieses Zentrum kamen, sanken während der gleichen Zeit immer tiefer; sie begannen, die Sonne als ihren Gott zu verehren, und sind dabei geblieben. Fasziniert las ich diese Zeilen und es war, als würde plötzlich ein Schleier von meinen Augen genommen werden. Meine vielseitigen Einsichten in die Kulturen der Sonnengötter… meine Vorsicht damit und die zunehmenden Zweifel. Hier begann sich ein Kreis zu schliessen. Und als es dann weiter hiess, dass man diese Stadt später wieder gefunden hätte und dass sie in Mexiko liegt und jetzt Palénque heisst, war ich vollkommen sprachlos.

Ich selbst war einst in dieser Ruinenstadt und es war eines der grössten Erlebnisse während meines sieben-monatigen Aufenthalts in den Ländern der Maya vor nunmehr fünfundzwanzig Jahren. Es wird erzählt, dass es eine grosse Ansiedlung war, die man aus der Kraft des Geistes, statt durch Sklavenarbeit erbaut hat. Das Hauptgebäude, dessen Struktur auch heute noch besteht, sei das geistige Zentrum gewesen, in dem in mehreren Stockwerken gelehrt wurde.

Junge Menschen, die die Fähigkeit dazu hatten, wurden über vier Stufen gelehrt. Dazu gehörten zunächst die Geschichte ihrer Clans sowie der Plan des Lebens. Später dann ging es um die Strukturen des Geistes, der Stimme und des Herzens und schliesslich dann um den allumfassenden Plan der Schöpfung und des Universums. Und es gab noch weitere Stufen des Lernens und Lehrens. Letzeres lag stets in der Hand der Kachinas. Viele begannen diese grosse Schule, aber nur wenige erreichten das höchste Ziel, erzählt der “Weisse Bär”. Das waren dann diejenigen, die wiederum die Führung übernahmen für ihr Volk.

Der “Tempel der Inschriften”, welcher diesem Lehrgebäude gegenüber stand, gilt heute als das wichtigste Gebäude in der Ruinenstadt. Nach einem langen Aufstieg im feucht-heissen Dschungelklima geht es im Inneren der Pyramide hinter in einen kühleren Bereich. Ganz unten befindet sich ein Sarkophag in einer Art Grabkammer, die angeblich zum Gottkönig Pacal Votan gehört. Auf der Reliefplatte, die auf dem Sarkophag liegt, wird der raumfahrende König aus dem siebten Jahrhundert unserer Zeit gezeigt, mit einem Helm und in Raumfahrt-Montur. Es war der Schild-Clan, von dem berichtet wird, dass er mit Flugscheiben unterwegs sein konnte. Die Dinge begannen sich nun auf verblüffende Weise zusammen zu setzen.

Das grosse Gebäude in Palenque, welches vermutlich einst der Lehre diente, zeigt einige spannende Strukturen. Unter anderem gab es da grosse Fenster in T-Form. Unter den Maya-Zeichen steht dieses “T” für Geist und Wind… und es wird IK genannt. Es ist auch mein Geburtszeichen. “Weisser Bär” nennt es “das Schlüsselloch” und meint, dass sie es schon seit der ersten Welt kennen. Es sei ein Symbol für den Plan des Schöpfers und ihre damaligen Wissenschulen wären in dieser T-Grundform gebaut worden.

“Weisser Bär” berichtet weiter, dass es über viele Jahrhunderte Frieden in dieser Stadt gab. Dann begannen einige Clans abzuwandern und es geschah, dass sie damit die Verbindung zu den Kachinas verloren, wenn auch die Abgänger der grossen Schule in deren Siedlungen geschickt wurden, um die jungen Menschen weiterhin auszubilden. Je mehr sich aber die einzelnen Gruppen voneinander entfernten, desto mehr verloren sie die Zugehörigkeit zu ihrem Volk. Viele Stämme zogen in das heutige Yucatán und bauten dort grosse Städte.

Auch die wichtigsten Clans, wie der Schlangen- und der Bogen-Clan hätten dann die Stadt verlassen und es waren sie, die später Krieg führten gegen ihre eigene Gottheit, wie “Weisser Bär” berichtet. Der Bogen-Clan hat auch früher schon an Verhandlungen teilgenommen, die schliesslich zum Untergang der Dritten Welt führten. In der Vierten Welt nun begannen sie wieder ihre Kämpfe. Der Schlangen-Clan sei hingegen eine standhafte Gruppe gewesen, aber er nahm die Herausforderung des Bogen-Clans zum Krieg an.

Das neue Zentrum des Bogen-Clans war jene Stadt, die man heute Tikal nennt. Dominant im Bereich Yucatán aber wurde nicht der Bogen-, sondern der Schlangen-Clan. Die später gefundenen Pyramiden zeugen davon. Nach einiger Zeit begannen der Schlangen- und der Bogen-Clan gegeneinander zu kämpfen und die Weisen aus der ursprünglichen Stadt Palátquapi oder Palenque fanden bei ihnen kein Gehör mehr. Die Kriege, die durchaus auch technologischer Natur waren, führten letztendlich zum Niedergang ihrer Städte, womit das Ende der Maya-Kultur besiegelt war. Es war auch die Zeit, als die Kachinas die Völker verliessen. Sie wollten sich nun nicht mehr einmischen, wenn es der Wille der Menschen war, Krieg zu führen und vom Schöpfungsweg abzuweichen… denn es war ihre Erde.

Fasziniert las ich diese Geschichten und meine eigenen Erinnerungen wurden wieder wach… Doch es sollte eine Weile dauern, bis ich dann endlich begriff, dass die Hopi auch die Maya sind beziehungsweise dass sie es waren. Es war eine unglaubliche Enthüllung. Damals hatte ich keinen wirklichen Bezug zu diesen Völkern, anders als zu den Westküsten-Ureinwohnern in Canada. Es war ein Traum, der mich herausgerissen hatte aus den bisherigen Strukturen und Planungen eines “normalen” Lebens… und ich tat, wozu er mich aufforderte: Ich fuhr einfach in die Länder der Maya, um ein Projekt durchzuführen.

Es war ein langes, tiefgehendes Wandern zwischen den Welten dort, das trotz des beschwerlichen Gehens auf Krücken erstaunlich produktiv und auf einer bestimmten Ebene auch erfolgreich war. Im Bezug auf ihre einstigen Vorfahren zeigten die Maya-Kultur und ihre Nachfahren erhebliche Ausfallserscheinungen, wenn auch bei genauerem Hinsehen immer wieder Fragmente der Wahrheit durchschienen und zu finden war.

Fortan sollte es so bleiben, dass ich mich von einem inneren Plan leiten liess, der stets zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv wurde und mein bisheriges Leben meist völlig durcheinander warf. Eine Seele, die in einen menschlichen Körper kommt, spürt oft instinktiv, was ihre Aufgabe ist und was sie zur Entfaltung bringen muss. Wenn die Umstände und die Kultur, in die sie sich hinein begeben hat, völlig anders sind von vorherigen Inkarnationen, dann wird sie oft für eine Weile suchen müssen, um das zu finden, was sie als Werkzeug brauchen wird.

Mit fünfzehn Jahren fuhr ich bereits alleine auf ein Meditationsseminar, nur um danach feststellen zu müssen, dass es enttäuschend oberflächlich war. Und ich suchte weiter. Ein Studium der Theologie, von dem ich mir im jugendlichen Idealismus einen Weitblick erwartete im Bezug auf die spirituellen Traditionen der Völker, kam mehr einem Schlag unter die Gürtellinie gleich, denn einer wissenschaftlichen Ausbildung oder gar Auseinandersetzung. Aber ich bekam erstmals grosse Einsichten in die dunkle Welt dahinter… und meine Aufgabe war auch damals schon, die Systeme zu durchschauen, sie aufzubrechen und dann heraus und weiter zu gehen.

Mit Grossvater und der Gruppe der “indianischen Grossmütter” hatte ich nun wieder den Hintergrund gefunden, der mich weit zurückführte in jene Zeiten, die ganz ähnlich waren, wie diejenigen, in denen wir uns jetzt befinden. Und ich begann zu verstehen, dass auch heute die Aufgabe für diese Grossmütter und Grossväter wieder eine ähnliche sein würde. Viel von unserem alten Wissen aber war verloren gegangen oder irgendwo in den Untergrund abgetaucht… und es war auf oft unergründlichen Wegen wieder hervor zu holen und zurück zu bringen.

Grosse Übergänge, wie der damalige – als die “dritte Welt” versank – aber auch der gegenwärtige, sind immer chaotisch. Es braucht deshalb dabei solche, die dennoch eine gewisse Stabilität ermöglichen und die andere führen, sie aufrichten und heilen, wo immer es notwendig ist. Ein Abtauchen in der Masse von Menschen wird dabei genauso unmöglich sein, wie ein Mitlaufen in generellen Entwicklungen… Und es war bisher normal, dass man genau deshalb oft missverstanden oder sogar bekämpft wird.

Palátquapi, das spätere Palenque, wurde durch ein Erdbeben vernichtet, berichtet “Weisser Bär”. Die Clans begannen wieder zu wandern und sie wanderten in vier Richtungen. Die Hopi-Stämme gingen nach Norden. Sie waren die einzigen, die während der Wanderung auch feste Häuser gebaut hatten, genauso wie sie die einzigen waren, die die echten Überlieferungen mit sich brachten. Die Kachinas zeigten ihnen noch einmal den Weg, wenn auch nicht mehr mit Raumschiffen. Felszeichnungen, Höhlen und Skulpturen zeugen heute noch von diesen Wanderungen. Ein letztes Mal bauten sie eine grössere Stadt und sie blieben dort für eine Weile, um die nächsten Generationen in die Grundlagen des Lebens und der Schöpfung einzuführen. Heute liegt dort die Stadt Casas Grande.

Der Grossvater von “Weisser Bär” gehörte zum Dachs-Clan. In diesem Stamm gab es einen Mann, der ein grosser Seher unserer Zeit gewesen ist, erzählt er. Er konnte sein Drittes Auge gebrauchen und meinte, dass man damit die Grenze zwischen physischer und geistiger Welt durchdringen könne. Immer wieder zeigte er der Familie von “Weisser Bär” Dinge, die damit möglich sind und als Ältester durfte er selber auch oft dabei sein. Die Ahnen dieses Mannes seien jene Menschen gewesen, die im vierten Stockwerk des Wissensgebäudes von Palátquapi gelernt haben. Heute sind solche Menschen Lehrer ihres Volkes. Aber sie würden auf einem schmalen Pfad wandern, fährt “Weisser Bär” fort, denn sie seien vielen Gefahren und Versuchungen ausgesetzt. Es sei ein Leben in Verzicht und Einschränkungen und nichts dürfe sie von ihrem Weg abbringen.

Oraíbi, der Ort, an dem “Weisser Bär” geboren ist, gilt als das älteste Dorf am Kontinent. Laut Wissenschaft entstand es um 1150 unserer Zeit. Die Hopi aber sagen, dass es vor zirka 4000 Jahren entstanden ist, als der Bären-Clan dort ankam. Es dauerte dann jedoch noch weitere hunderte Jahre, bis alle Clans, die von den Kachinas dafür gewählt wurden, angekommen waren. Die Kachinas waren damals nicht mehr auf der sichtbaren Ebene anwesend, sondern nur mehr auf der geistigen. Unweit von Oraíbi liegt ein Platz, der für die Hopi “der Mittelpunkt des Universums” ist. An ihm habe sich der Kachina-Clan aufgehalten, aber es sei verboten, mehr davon zu sagen, heisst es.

Erst jetzt war die Zeit gekommen, dass die niedergelassenen Stämme Hopi genannt wurden – das sind diejenigen, die an den Gesetzen des Schöpfers festhielten. Solange sie wanderten, nannte man sie das Ahlen-Volk. Es gab Friedenszeiten, aber es gab immer wieder auch Probleme und auch hier gab es Clans, die sich von ihrem Volk abspalteten. Erst die Ankunft der Spanier, die ihnen von den Kachinas noch vorausgesagt wurde, bevor sie weg gingen, sollte ihr Leben dann vollkommen verändern.

“Weisser Bär” erzählt vorher aber noch eine wichtige Geschichte, weil sie die ganze Welt betrifft, wie er sagt. Und wieder ging es um einen Platz in der Nähe von Oraíbi. Man halte die Erinnerung daran wach, weil man daran sehen kann, was mit der ganzen Welt geschehen werde. Die Zustände dort waren so schlimm geworden, dass nur eine Zerstörung des Ortes eine neue Ordnung möglich machen würde. Die Menschen wurden gewarnt und sie konnten das Dorf verlassen. Einige aber blieben und sie wurden durch ein explosives Feuer und durch Hitze zerstört. Es könnte mit Uran zu tun gehabt haben, sagt “Weisser Bär”. In der Gegenwart wiederholt sich das ständig, meint er. Deshalb wissen die Hopi, dass das Ende der Vierten Welt nahe ist.

Die Spanier kamen dann zwanzig Jahre später an, als es den Hopi vorausgesagt war. Sie traten ihnen als Brüder entgegen… doch die Ankömmlinge erwiesen sich dessen nicht würdig. Man traf mit ihnen an einem Ort zusammen, der Táotoóma genannt wurde. Das war auch der Name des Landes, das einst aus dem Ozean auftauchte, als die Kásskara, die Dritte Welt, zu sinken begann. Vor langer Zeit bedeutete das einen neuen Anfang für die Völker und auch dieses Mal sei es ein Neubeginn für sie gewesen. Mit der Ankunft des Volkes aus Europa aber begann für die Stämme von Oraíbi und andere die grosse Tragödie. Von der ersten Begegnung an wussten sie, dass nun viel Leid über die Hopi kommen würde.

Die Hopi sind die Warner, und die Weitergabe ihres Wissens geschah, um eine Warnung an uns zu richten. Die Geschichte wiederholt sich, sagen sie. Auch sie selbst haben das immer wieder erlebt. Sie erkennen in den Ereignissen der heutigen Zeit das gleiche wieder, was gegen Ende der Dritten Welt geschah. Wir sehen, was jetzt in dieser Welt vor sich geht, die Korruption, die Morde, und wir wissen, dass wir auf dem besten Wege zu unserer Vernichtung sind. Wir können das schreckliche Ende verhindern, wenn wir auf den rechten Weg des Schöpfers zurückkehren, aber ich glaube nicht daran. Die nächste Katastrophe ist nicht weit entfernt, nur ein paar Jahre. [1]

[1] das Buch ist 1985 erschienen

Es müsste also nicht sein”, meint “Weisser Bär”, doch er kennt die Menschheit. Wenn sie tief gefallen ist, kann sie sich nicht mehr an den “rechten Weg” erinnern. Gerade in den letzten beiden Jahren ist sichtbar geworden, wie sie geradezu mit “Lichtgeschwindigkeit” in die vorbereiteten Fallen hineingerast ist, weil sie aufgehört hat, sich selber zu vertrauen und kompromisslos den “Weg der Schöpfung” zu gehen. Mit der als Impfung getarnten Waffe hat man Abermillionen von Menschen etwas in den Körper gesetzt, das nun nur mehr die zerstörerische Strahlung einer weiteren Waffe (5G) benötigt, um ihren Untergang zu inszenieren. Noch immer aber schlafen sie und glauben dabei, sich zu retten, je mehr sie dem vorgegebenen Diktat gehorchen.

Wie in vielen anderen Artikeln auf meinen Webseiten, habe ich auch im Sommer dann ein paar Details zu dieser Geschichte offenzulegen versucht: Die Völker des sogenannten Westens sind in den letzten Jahrzehnten in den meisten Bereichen zum Stillstand gekommen. Vorher waren sie im Krieg, besonders die deutschen Völker, aber auch die meisten anderen hier. Doch davor waren sie unterwegs – immer wieder zu neuen, hehren Zielen. Sie waren Wandernde im eigenen Reich. Nach Kriegen oder wenn man gerade neue Kolonien gründen wollte (wie in Amerika, Australien, Neuseeland…), schickte man oft grosse Teile der hiesigen Bevölkerung “nach Übersee”. Das aber war bereits der erste Teil eines grösseren Planes. Und der lautete: Unterwanderung – um sie alle in den Griff zu bekommen. Und dann verspricht man ihnen Wohlstand, also ein bequemes Leben – freilich nach Massgabe derer, die den Plan verfolgen. […]

Ansonsten wird es eng und immer enger in dieser Welt… für die es einen Plan gibt – seit langem schon. Jetzt scheint man die Mittel für dessen endgültige Umsetzung zu haben und auch die prophezeite Zeit dafür scheint gekommen. Schein liegt dabei im Zentrum aller Geschäftigkeit. 1919 bis 2019 ist der Jahrhundert-Zeitraum, in dem man volle Arbeit geleistet hat, um den alten “Götterplan” einer ganz bestimmten Rasse (die es aber angeblich nicht gibt, weil es ausserhalb unseres Planeten eben sowieso niemanden geben kann) … zu vollenden. Heute ist dieser Plan als die “Neue Welt-Ordnung” oder NWO bekannt. Seine Meister, und das sind Heere von wissenden und unwissenden Zuarbeitern samt ihrer Dompteure, sind pünktlich. Und sie haben mittlerweile Dinge entwickelt, von denen die meisten Menschen überhaupt keine Ahnung haben. Um sicher zu stellen, dass das auch weiterhin so bleibt, musste ein riesiger Apparat von Überwachung, Ablenkung und Krieg gegen die Menschheit auf jedem Gebiet installiert werden – alles stets beruhend auf dem Prinzip der Unterwanderung.

Unterwandern bedeutet, im Geheimen Dinge zu tun, offiziell aber das Gegenteil zu behaupten sowie aufzuschreien, wenn es entdeckt wird. Mehr noch sollte jeder, der sieht, was geschieht und es auch noch benennt, mundtot gemacht und (wenn zielführend) auch ausgeschaltet werden, damit das “gemeine Volk” ahnungslos bleibt. Das Wort “Verschwörung” ist genau dafür von den Geheimdiensten als Waffe hervorgebracht worden (gemeinsam mit vielen anderen Waffen, wie Antisemitismus, Nazi, Populist), um sie den Wandernden in den Gefielden der Unterwanderung entgegen schleudern zu können. http://inner-resonance.net/gedanken/ 21.7.2019 Wanderung

Nach den manchmal wie eine Ewigkeit erscheinenden Jahren des Öffnens von Dingen, die Jahrhunderte und Jahrtausende das Energiefeld der Erde in ein Gefängnis verwandelt haben und nach den ersten umfangreichen Bereinigungen war mit Ende des Jahres 2019 eine tiefgehende Veränderung zu spüren. Es war da aber auch bereits jene Glut freigelegt, die uns nun helfen wird, das Lebens- und Schöpferfeuer in uns wieder zu entzünden.

Das Jahr 2020 begann, wie das alte endete: Etwas lag in der Luft, eine Ahnung… ähnlich der, wenn man ein schweres Erdbeben kommen spürt. Es war etwas „im Busch“ und mit dem Auftauchen der ersten Satelliten-Ketten am abendlichen Himmel wurde das Gespür konkreter, dass im Hintergrund die Pläne der alten Eliten ungebremst weiterliefen und dass sie nun auch „von aussen“ eingreifen würden… und zwar mit einer Technologie, von der wiederum der grösste Teil der Menschheit keine Ahnung hat. Das ist vor allem deshalb so, weil wir in keiner Weise verstehen gelernt hat, was die wahren Hintergründe unserer Geschichte hier auf dem Planeten Erde sind.

Ich war gerade damit beschäftigt, zwei neue Webseiten fertig zu stellen, nachdem in die alten eingegriffen und sie von ihnen her zerstört worden waren. Da kamen erste Berichte aus China und von einem Virus, das dort Unzählige niederstreckte. Zu dieser Zeit lief gerade wieder eines der alljährlichen Treffen im schweizerischen Davos, von denen wir danach langsam zu begreifen begannen, dass von dort längst schon das ausging, was wir jetzt als die grosse Verschwörung gegen die gesamte Menschheit erleben – während man heuchelnd von einem privaten, harmlosen und informativen Treffen spricht. Dort befindet sich die Kaderschmiede und von dort aus sollte in genau diesen Tagen „die Bombe“ über der westlichen Welt platzen.

Schon im Sommer davor war folgendes auf meiner Webseite zu lesen: Jetzt ist die Zeit gekommen, da wir unseren wahren Platz einnehmen werden. Das bedeutet vor allem, dass wir jene Kontrolle aufgeben, die wir von unseren Beherrschern gelernt haben… und dass wir stattdessen die Haltung eines souveränen Individuums einnehmen – eines unteilbaren Wesens, das Herz und Verstand in sich vereint hat. Erinnern heisst dabei verinnerlichen, wer wir sind und auf diese Weise fähig werden, als Meister an alles heran zu treten, was das Leben uns präsentiert sowie die Verantwortung für alles übernehmen, was wir dem Leben präsentieren. Das Erinnern legt unsere Schöpferkraft frei und führt uns hinein in die Fähigkeit des Erschaffens neuer Wirklichkeiten aus den Gegebenheiten unserer Herkunft und unserer Bestimmung.

Erinnern ist die Einkehr in die unendliche Stille, aus der wir kommen. Dort können wir sehen und hören, was war und was ist… und lernen, was jetzt unsere Aufgabe ist. All das im Erkennen, dass wir mit allem und allen verbunden sind – immer schon. inner-resonance22. Juli 2019 Konkretisierung

Wir haben am Ende dieses grossen Zeitraumes jetzt die unendlich grosse Chance, dass wir aus unserem Gefängnis herausgehen und selber wieder unsere Geschicke in die Hand nehmen. Viele werden freilich diesen Weg nicht mitgehen. Das war auch damals so, als die dritte Welt in den Fluten versunken ist und neue Welten entstanden sind. Unzählige aber wissen um die grossen Veränderungen, andere entdecken es gerade… und sie alle werden weiter gehen, um das Fundament für eine neue Welt zu legen und sie dann mitzugestalten.

Copyright: Magda Wimmer – Das Feuer hüten

 

Bleibt noch das 7.Kapitel, welches den Abschluss dieses Buches bildet… Ich werde es irgendwann in der Weihnachtszeit herausgeben.

* * *

Möge uns dieses Fest heranführen an die Kraft, die wir jetzt brauchen werden, um den finalen Akt dieses Übergangs und der grossen Veränderungen souverän selber in die Hand zu nehmen und dabei unsere endgültige Befreiung zu erreichen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein segens-reiches Weihnachtsfest!

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